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Jo Biden – „Ich bin Zionist“ (Verhandlungsführer) Donnerstag, 11. März 2010

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New York (IRIB) – Der Vizepräsident der USA bekannte, dass er ein Zionist ist.

Joe Biden, der US-Vizepräsident, der in das besetzte Palästina reiste, suchte das Grab von Theodor Herzl, dem Begründer des Zionismus auf und sagte: „Ein Zionist zu sein erfordert nicht, dass man Jude ist.  Ich betrachte mich als einen Zionisten.

Na dann wissen wir ja nun endlich Bescheid von wem die USA verwaltet wird – von Zionisten, die auch gerne mal so tun, als würden sie die israelische Regierung zu einer Zweistaatenlösung zwingen wollen, dann meckern sie auch einmal über den Wohnungsbau in Ostjerusalem und die Deutschen dürfen dann kurz auch einmal. So kann man dann sagen: „seht her wir haben Israel kritisiert“, will heißen: sie beherrschen uns nicht.

Die echten Semiten, die man nicht beschimpfen sollte sind die Palästinensern und denen will man einen kuriosen Staat einreden, ohne Hoheit über Luft oder See, ohne Militär und zerfasert, wie die Homelands im ehemaligen Südafrika.

Derzeit sind sie schön eingesperrt die Semiten, so wie einem Getto – Spartakus der alte Sklave wollte auch nur Sklaven haben.

Derweil behaupten die Großmedien das Israel den Friedensprozess aufs Spiel setzen würde.

Derweil machen sie nur das was sie immer machen und das Spiel heißt ewige Verzögerung, bis der Gegner zermürbt ist. Wenn die echten Semiten (Palästinensern) aber ihren sinnlosen Staat aufgeben würden und den gewaltlosen Widerstand auf allen Ebenen einführten, dann können sie nicht in letzter Option hin geschlachtet werden.

Die Zeit arbeitet nämlich für die echten Semiten denn sie bekommen einfach mehr Kinder und geben ihre Kultur nicht auf, ins besondere die der Ungleichheit zwischen Mann und Frau – da bleibt die Fertilität bei 2,5.

Da kann der Biden so viel Zionist sein wie er will, als Verhandlungspartner ist er nun sowieso raus.

Jedenfalls spielen die Juden an der Mauerstrasse wieder einmal Krieg gegen Europa, denn die großen Kriege hatten immer ihre Ursachen im fiskalischen Bomben Terror.

In Griechenland könnte es zuerst blutig werden denn niemand kann in dieser Situation eine Brüning Sparpolitik (ausgelöst von der Mauerstsrasse, die den Deutschen eine deflationäre Goldbindung aufdrückten) anwenden, die erst zu Hitler führte – heute wird dieser Typ sogar als ein Kämpfer gegen Herrn H. Bezeichnet.

Der rote Idiot wusste wohl nicht (oder doch?) wer Hitler zu verantworten hatte?

Ohne Hitler hätte es aber Thälmann und Stalin gegeben und Europa wäre auch so Sozialistisch geworden. Wenn aber der Helmut recht hätte und Obama so etwas wie ein neuer Herr H. wäre, wer war dann Herr H.?

Oder reicht der Vergleich aus wenn man kein Zionist sein will und den Geldjuden an die Wäsche will? Telefoniert dann der Goldmann mit dem Alten und sagt: “Sage doch mal was!”

Wir guten Juden dürfen Alles auch wenn es zum nächsten Weltkrieg kommt?

Jedenfalls ist die Zensur komplett gewesen und alle Großmedien hielten brav die Schnauze, man kann ja selbst bei Google sehen, was nicht mehr zu sehen ist!

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  1. 12.03.2010 00:21 — Rainer

    Erst durch den Besitz von Großmedien und InternetZensur lohnen sich Kriege, denn es hätte keinen Sinn, Millionen Menschen zu vertreiben wenn das geraubte Gut wegen fehlender internationaler Zensur und unterwanderter Rechtssysteme zurückgegeben werden muß.

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