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° Kritik an Deutschland ° Dienstag, 16. März 2010

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SpiegelZitatTeilAuszug:

Nicht mäkeln, sondern nachmachen: EU-Kommissar Günther Oettinger verteidigt die starke deutsche Exportwirtschaft gegen Kritik und Neid aus dem Ausland. Deutschland sei ein Vorbild und Europa solle sich ein Beispiel nehmen. Wirtschaftsexperten halten das für einseitig.

Die Experten sind schon lange mehr als Ex als Perte.

Es ist keine Frage der Einseitigkeit sondern ein genereller Fehler im System, denn wenn die einen Überschüsse haben dann haben die anderen Unterschüsse. Dem einen nutzt es und dem anderen wird es zum Schaden. Eine gemeinsame Währung verschärft eher das Problem noch, als das es hilft, weil die Scharniere namens Wechselkurse weggefallen sind, so geht der zukünftige Bruch durch das Ganze.

Deutschland ist also kein Vorbild sondern nur auf der besseren Seite, die aber unseren Nachbar noch mehr Sorgen macht. Wir werden also dabei reich und die anderen arm. Ein System in dem es nur Gewinner und Verlierer gibt, ist aber grundsätzlich das falsche System. Das Richtige wäre ein Winner – Winner – Ding und würde Alle mehr oder weniger glücklich machen.

Die französische Politikerin wirft Deutschland vor, die eigenen Handelsüberschüsse auf immer neue Höchststände zu treiben – und schwächeren EU-Staaten damit zu schaden.

Da haben die Franzosen natürlich recht aber die Änderung würde auch einen neuen Weg in der Globalisierung bedeuten. Da gibt es wieder Grenzen die als Filter dienen, wer miese Löhne zahlt oder die Erde versucht, der zahlt eben einen gewissen Zoll zum Ausgleich, heute wird er praktisch belohnt.

Deutschland braucht eine starke Binnenwirtschaft und muss sich langsam aus der Außenhandelsabhängigkeit zurückziehen denn wir exportieren nicht nur die Arbeit sondern unser Spezialwissen und importieren die Waren, die wir zuvor selbst hergestellt haben.

Wenn das Geld für die Wirtschaft da sein soll und die Wirtschaft für die Menschen, dann muss das Geldsystem für die Menschen gemacht sein.

Auch können wir nicht stetig die wachsenden Menschheit importieren. Wir brauchen deshalb eine Export – Importsteuer – sie könnte 3% betragen. Wer also die Krabben von Helgoland nach Marokko zum Pulen verschickt der wird sie um 6% verteuern.

Diese Steuer sollte auch Kybernetisch aufgebaut sein und nicht in den Staatshaushalt fließen, wohl aber zu einer staatlichen Bank, die nur Geschäfte im Positivbereich machen darf. Diese Steuer kann nun als Nullzinskredite vergeben werden, an Länder und Kommunen, vielleicht auch an den Mittelstand.

Das hätte eine grandiose Wirkung und würde eine langsame Umsteuerung gewährleisten aber auch eine ernsthafte Konkurrenz zu den privaten Banken.

Wenn bei dieser staatlichen Bank alle Bürger auch ein kostenloses Konto haben dürfen dann können die privaten Banken alles machen was sie sowieso machen, eine Bankensteuer wäre weiterhin wünschenswert, diese könnte dann in den gleichen Topf fließen.

Nun dürfen die Privaten leben oder sterben, es ist nicht mehr die Sache der Gesellschaft. Die Ungerechtigkeit ist jedoch gewollt denn wer für die Allgemeinheit von Nutzen ist, der ist auch wertvoller – der Parasit ist es gewiss nicht.

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  1. 16.03.2010 22:12 — Michael H.

    Alles Lüge!

    Wie werden nach Strich und Faden belogen, nichts über das man uns nicht belügt. Die Wahrheit oder zumindest was dem deutlich näher kommt liegt nur wenige Mausklicks entfernt. Aber die gehirngewaschene Masse merkt nichts von alle dem, zu stark werden Sie von TV, Handy, DECT und WLAN hypnotisiert und aus dieser Starre werden Sie auch nicht aufwachen…

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