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Die stille Kraftwerksrevolution Samstag, 14. Mai 2011

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Schwarmkraftwerke

VW und Lichtblick – ein Autohersteller und ein Stromverkäufer bauen an der stillen Revolution.

Das Projekt macht aus den gängigen Großkraftwerken – Kleinkraftwerke, aber die Kleinen lassen sich wie die Großen steuern.

Währendessen die Braunkohlemonster ihre Wirkungsgrade noch einmal senken wollen (CO2 Abscheidung) um dann bei etwas über 30% zu liegen, wird der Ökostromverteiler zum Stromhersteller.

Die Dezentralität der Stromerzeugung erschafft ganz nebenbei neue Möglichkeiten bei der Netzauslastung und somit der Netzstabilität.

100 000 Anlagen sollen die Leistung von 2 Atomkraftwerken darstellen aber ihrer Leistungsdynamik ist nur mit hochmodernen Gaskraftwerken zu vergleichen. Das wundert auch nicht, da die Motoren ja mit Gas laufen und dies mit einem Wirkungsgrad von 94%!

Die Kritik ist schon beinahe komisch zu sehen!

SpiegelOnlineTeilzitat:

Die Revolution der Stromnetze steht Experten zufolge tatsächlich bevor – ob allerdings ausgerechnet das Konzept der Zu-Hause-Generatoren das Mittel der Wahl ist, bleibt fraglich. Denn das Lichtblick-Konzept hat Branchen-Insidern zufolge eine klare Schwäche: Der Strom wird mit Erdgas erzeugt.

Erdgas steht noch sehr lange zur Verfügung auch dann wenn die Börsenklimablase schon längst geplatzt ist. Der Wirkungsgrad ist so groß, das der Atomausstieg technisch sofort zu machen ist.

Das man den Wirkungsgrad, durch beifügen von Wasser als auch durch die Rückkühlung des Abdampfes (Vakuum) noch weiter steigern kann, liegt auf der Hand.

Steigt ein Anbieter ein dann werden auch Andere folgen, die Motoren besitzen die sehr viel weniger Geld kosten und dabei eine noch höhere Standzeit haben und keine Wartung.

Der Stelzer Motor: würde diese Aufgabe perfekt erfüllen!

Wir sollten einmal die Klimalüge vergessen auch wenn es wärmer wird, das dies die Folge der Zerstörung der Lunge ist, wenn könnte es denn wundern?

Ein Quadratmeter Regenwald hat einen Umsatz von 2 Tonnen Wasser im Jahr, doch die CO 2 Erklärung macht sich viel besser – 0,04 % – Anteil in der Luft!

Da gibt es übrigens noch ein simples Experiment – danach zerfällt das Lebensgas!

Ich könnte mir auch vorstellen das Gazprom, diese Entwicklung sehr ernsthaft verfolgen könnte und den einfachsten Weg erkennt, wie man in Deutschland ohne Probleme (USA und England) neue Großkraftwerke baut!

Der Schwarmstrom von Lichtblick, wird auch viele neue Kunden bringen.

Ich bin ein sehr Zufriedener!

Ganz nebenbei geschieht noch eine wichtige Sache in Bezug auf den Regenwald , er wird von der Firma oder besser durch die Kunden geschützt.

Für jeden Kunden und jeden Monat, in dem Energie von LichtBlick bezogen wird, kauft LichtBlick mindestens einen Quadratmeter Regenwald. Aktuell sorgen über 550.000 Privatkunden dafür, dass die Fläche jeden Monat um eine Größe von ca. 110 Fußballfeldern wächst.

Für mich ist das nichts theoretisches, ich war einmal eine Woche auf Sumatra im Regenwald, nach 5 Tagen beginnt man zu sehen und sich zu verlieben!

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  1. 13.09.2009 00:37 — recht frei

    Wenn es wirklich gelingen sollte diese Technologie an den Lobbyisten gruppen vorbei in Deutschland zu etablieren wäre das eine Sensation!
    Der alternative Energieunfug mit Windrädern und Sonnenkollektoren hätte dann doch noch etwas gutes, da dadurch die dezentrale Netzreglung (Einspeisung und Abgabe)schon erheblich ausgebaut werden musste. Das kommt den Schwarmkraftwerken jetzt entgegen.
    Endlich mal ein Ansatz der das potential wirklich nachhaltiger Lösungen enthält. Wirklich ein Lichtblick!

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