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# Der Traummotor aus Deutschland – Stelzer Motor Montag, 21. November 2016

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Sehr klein und sehr sparsam und leise und er besteht aus einem beweglichen Teil und restlichen sieben Teilen.

Märchenhaft!

Ein Dieselmotor hingegen besteht aus einigen hundert Teilen!

Ein Motor für alle Antriebsarten – ob für Pumpen oder für Elektroautos oder für einen Stromgenerator im Haus.

Letzeres geht weil die Betriebslaufzeiten entsprechend gewaltig sind!

Die Herstellungskosten in einer Großserie wären extrem niedrig!

Wollen wir wieder warten bis die Chinesen kommen oder regieren bei uns die Saudis?

Wir brauchen keine neuen Großkraftwerke den Millionen von Kleinkraftwerken die Dezentral und per Wärmekopplung arbeiten und keine Verluste von 60% aufweisen, arbeiten auch hier Steuerungsmäßig effektiver!

Hybridfahrzeuge die ihre Motoren in den Rädern haben und ohne Getriebe und Lenkstangen auskommen.

Niedrigste Verbräuche und hohe Beschleunigungen – bei bestem Preis – dank Linearmotor als Generator!

Modernste Technik bei simpelster Ausführung und 60 – 70 Prozent weniger Treibstoff als ein herkömmlicher Motor!

Welche Ehre … und welchen Spaß, so einen Erfinder aus unserem Land, sollte man besser selber anhören!

Aber Zinsgeld gibt Macht den Großen und die wollen verkaufen aber nicht wirkliche Probleme lösen!

Währe es anders dann wären solche Dinge die Normalität!

Ich würde ihn an zwei Linearmotoren koppeln, und die E Karre ist perfekt!

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  1. 21.08.2011 14:29 — Joerg

    mich würde interessieren ob und wo es diesen Motor zu kaufen gibt

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  2. 02.10.2011 15:55 — Gast

    @Joerg

    Nein, diesen Motor kann man nicht kaufen. Es gibt einen oder ein paar Prototypen die auch laufen.

    Ich habe die Geschichte des Herrn Stelzer und des Motors sehr genau verfolgt. Wenn Du googlst, wirst Du seine Lebensgefährtin im Netz finden und einen Radiosender. Dort kann man sich weitere Infos holen.

    Wenn sich einige Fachleute mit relativ viel Geld zusammenfänden, sollte es durchaus möglich sein diesen Motor in Serie zu produzieren.

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  3. 03.03.2013 11:55 — Norbert Vorbach

    Hallo Webseitenbetreiber! Auenwald den 03.03.013

    Die UNI Stuttgart-Vaihingen hat einen Motor vorgestellt der
    dem Stelzermotor sehr ähnelt.Dem Motor ist an der Kolbenstange
    ein Linearelektromotor angeschlossen der die Reichweite von
    150 km auf 750 km erhöht.
    Sehen Sie mal nach ob nicht eine Patendverletzung vorliegt.

    mfg
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  4. 20.04.2013 22:31 — MarkXzzz

    Wer ein bischen Demographie studiert aufstrebender und ölproduzierender Länder, der muss
    zu dem Schluß kommen, dass serieller Hybrid die Zukunft ist auf der nördlichen hemisphere.. weil “passiv” und damit 100% MultiFuelFlextauglich … d.h. von Gas über Schnaps bis Benzin .. alles verwertbar. Ob hier Freikolben oder Microturbine das rennen machen werden, wäre ein Forschungsauftrag wert.
    Microturbine (Dampf) dürfte effizienter sein als Freikolben.. ist aber weniger praxistauglich wg. Trägheit des Systems.

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  5. 07.11.2013 15:04 — Wolfgang H.

    Herr Stelzer hat immer wieder ausschließlich seinen Motor vorgestell, und niemals ein Fahrzeug, oder ein Aggregat, damit betrieben. Dadurch konnte er keinen Marktanteil gewinnen.

    Hätte er nur ein einziges fertiges Objekt gebaut, welches nutzbringend eingesetzt wird, hätte er deutlich höhere Resonanz bekommen.

    Ist einmal ein Markt da, kann er sich ausbreiten. Er wollte dieses immer anderen überlassen.

    Mich selbst interessiert dieser Motor brennend. Ein Blockheizkraftwerk, z.B., könnte da sicher ein guter Anfang sein …

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