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° Wie sich das Böse selbst empfangen hat! ° Freitag, 22. Mai 2009
erzählung
Alle bösen Taten entspringen einem guten Motiv, deshalb ist das Gute das Böse an sich – das Böse aber ist zum Guten bereit – so man es lässt!
Im elektrisch elektronischen Urmeer – in den Weiten des Universum, in einem kleinem Teil des Alls, der als ein Teil des Kosmos genannt wird, da erregte sich eine Welle derart, das sie zu glauben schien, das sie anders als alles andere ist, denn sie war so weit empor gesprungen, das sie Außerhalb gewesen war.
Sie sah all das Gute ums sich herum, so weit das Licht tragen konnte, selbst musste sie dann das Böse sein.
Das erschwerte das Böse derart, das es zu einem Fels wurde, der wie eine Nadel aus den Hügeln ragte, einer Kirchturmspitze gleich und zu einem Fels in der Brandung wurde.
Einige Tröpfchen Tau wollten herabfallen an ihm herabfallen aber sie wussten nicht wie.
Das Gute spiegelte sich in Ihnen und die Entfernung zum Wellenmeer war zwar nicht weiter als die Entfernung von Rottluff bis Sigmar, aber in all dem großen Glanze, fühlte sich das Böse so unscheinbar klein, weil auch nie etwas Lebendiges vorbei kommen würde, das es sein wollte wie das Gute.
Das Gute wollte unendlich groß sein und alles was störend ist vernichten, denn wenn das Gute vom Bösen bedroht würde dann muss man das Böse eliminieren und zerstören und für allemal aus der Weltschaffen.
Es war die Zeit wo das All war noch wüst und leer war*, da trennten sich die Dinge und das eine Ding war Gut, so wie das andere Ding Böse war.
Es sprengte sich selbst heraus und nannte den Kosmos nun Leer und sich selbst Voll.
Wenn es aber selbst Voll sein wollte dann war die Leere ein Nichts und Nichts konnte ohne Zeit nicht sein.
Die Zeit aber war Böse weil all das Gute darin unterging, und so war die Zeit immer schon vergangen, wie der Augenblick in der Vergesslichkeit.
So kämpfte das Gute gegen das Böse und schlachtete alles was in Schande war und eine mächtige Insel erhob sich aus den Wellen.
Ganz von oben war der Blick in einem Spiegel gleich.
Die Entfernung von Oben nach Unten war nun viel weiter, als von Rottluff bis Siegmar.
Also strebt nach dem Guten und findet die Guten, die das Böse erschaffen oder zerquetscht, verbrennt, vergast, eliminiert, verätzt, belügt, betrügt – alle Mittel sind recht – denn sind die Bösen alle Tod dann leben die Guten!
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