Suchen
Kaufen
Links
Buch: Die Tiefen des Geldes
Buch: Goldenes Deutschland
Zahlen sind Realitäten
Film: Umarmung Umsonst
Agrarwunder Permakultur
Der ArtFond
CROP - FM DokuRadio
Ich - Autorenportait
Bild: Wetterradar
Ich und meine Bilder
Blog: 3 mal um die Welt
Blog: Denksprit
Blog: Der runde Tisch
Blog: Karl Weiss
Blog: Konsumkritik
Blog: MichaelWinkler
Blog: Pax Aeterna
Blog: RudiRevolution
Blog: Satanismus
Blog: WahrheitenOrg
Blog: Wisnewski
Buch: Silvio Gesell
Buch: Walter Rusell
Buch: Weltenaufgang
Das PertfektGiralKonto
Film: Nazijargon
Filmtrick: Liebesfilm
Buch: Zur Wahrheit
Präsentation: Erst Denken
Eso: Armin Risi
Freiwirtschaftsforum
Winfired Videoblog
Film - Filme
Film: 9.11 Der Beginn
Film: Freie Energie
Falle für Dialektiker
Gehirnwäsche/Mörder
Geometrie 3 D
German Großkunst
Buch: WeltenaufgangGoogle
Blog: Artfond
Hypnose im Alltag
Intuitiv Radio
Juan Suarez Salsa
Exopolitik.Org
Kredit ohne Bank
Kunst: Patricia Piccinini
Buch: Sunzi die Kriegeskunst
Semitismus
Prof.Dr.iur.Schachtschneider
Prof. Fritz A. Popp / Interview
Ruediger Nehberg
Sonnenaktivität
Live Kamera: La Palma
Tags Tags Tags Tags
Wahrheitsbewegung
Werbekiller
Film: Blasphemie puur
Freigeldpraktiker
Rechtschreibung?
Feeds
° Liebe Bürger und liebe Bürgerinnen! ° Montag, 26. April 2010
armut, deutschland, gewalt, hochfinanz, satire
Das Armut ein Schande sei – ist ein falscher Gedanke.
Nein die Schande liegt im Neid – der unser ungeliebtes Deutschland – im ungeteilten Globalropa – in Streit und Haß zerfallen läßt.
Wenn Heute immerhin 90% der Deutschen 25% des Geldvermögens besitzen, dann heißt das auch – das es mancherorts Leute gibt, die durch Fleiß und Ausdauer etwas mehr haben als andere Menschen.
Aber gerade diese Bürger sind die Stütze der Gesellschaft, die mir in meiner politischen Karriere – genug Stütze geben, um ihnen eine freudige Botschaft zukommen zu lassen.
Wir sind das Volk, aber ihr dürft auch daran Teilhaben – so ihr nur wollt und noch Fleißiger als gestern seit.
Die Faulen unter uns – müssen wir nur lange genug Hungern lassen und die Fleißigen unter uns müssen wir Ehren und Achten.
Es ist doch nicht Falsch, das es Familien gibt die mehr als viele Milliarden haben. Sie unterstützen unsere Sozialsysteme – in dem sie Kaufen und sie schaffen Arbeit und Wohlstand für alle Teilhabenden.
Was demonstriert ihr und schreit im Neid, anstatt die Ärmel einfach etwas höher zu krempeln oder sind Eure Arme zu kurz?
Wir – die Politiker sind doch ein Teil von Uns und somit auch ein Teil von Euch! Wir sagen Euch doch damit die Wahrheit!
Ihr seht doch die Probleme der Reichen – jeden Tag auf euren Bildschirmen – ein Zuviel an Geld zu haben – ist doch keine Garantie von Glück und eine Last in der Verantwortung – dieses zu beschützen und zu mehren!
Ehrt den Gottes Mammon – auch oder gerade dann wenn ihr ihn nicht habt. Nehmt nichts mit Gewalt von denen die etwas mehr haben als ihr denn so wie der Fluß vom Berge in die Täler fließt – und kein Mensch auf die Idee käme dieses zu Kritisieren – so fließt das Geld von den Tälern in die Höhen – um erst dort seinen edlen Wert zu erfahren.
Es ist eine göttliche Himmelfahrt.
Warum wollt ihr euch gegen die Natur stellen oder die alten Zeiten verklären – wenn es doch ein Teil von Gottes Schöpfungsplan ist?
Und für die Nichtgläubigen unter euch – es ist ein Teil des Systems und das System ist – weil es immer so war und weil es immer so sein wird!
Gebt bitte Ruhe – sonst gibt es gleich einen heftigen Sonnenbrand – wir werden nicht zulassen das ihr aus eigennützigen Gründen die großartige Kultur zerstört in der wir Alle leben.

Wir werden die Mikrowellenwaffen genauso auf euch loslassen wie die Roboterhunde oder die Schallkanonen.
Gebt bitte Frieden und geht nach Hause und laßt ab vom Terrorismus, so verspreche ich euch – bei meiner Ehre – ihr werdet morgen einen Gutschein in eurem Briefkasten finden – ihr werdet das Wochenende glücklich sein.
Aber vergesst nicht Wählen zu gehen, denn nur solange ihr mich wählt kann ich etwas für euch locker machen. Gehet in Frieden und Nieder dem Neid!
Seit mir nicht Böse und nehmt mir meine Worte nicht Persönlich – denn nach mir kommen keine besseren Leute – jedenfalls nicht für Euch!
Der berufene Politiker vom hinteramtlichen Dienst


