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° Kulturkampf Frau versus Mann ° Mittwoch, 28. April 2010

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Die intakte Familie ist der Kern der Gesellschaft – will man diesen Kern zerstören dann weiß man was man zu tun hat!

Der Kern der intakten Familie ist aber das Beziehungsverhältnis zwischen Mann und Frau.

Will man also den Kern der Gesellschaft zerstören dann sollte man das Beziehungsverhältnis zwischen Mann und Frau zerstören!

Man müsste den Mann nur Verweiblichen und die Frau entsprechend Vermännlichen.

Denn das Beziehungsverhältnis beruht auf dem Geben und Nehmen in der Liebe der Geschlechter oder auf wirtschaftlichen Bindungen.

Das Geben beruht aber darauf das der Mann das Männliche geben kann und die Frau das Weibliche.

Der Anspruch auf „Gleichberechtigung“ müsste also ein Anspruch der „Gleichverpflichtigung“ entgegen stehen.

Selbst wenn es Diesen gäbe so wäre das Dilemma einer sterbenden Gesellschaft nicht gelöst. Das entstehende Problem der heranwachsenden Kinder will man derzeit auf DDR typische Art und Weise regeln.

Der Trick ist dabei das die letzten Selbstheilungskräfte dabei zerstört werden sollen.

Es ist ein schleichender Krieg der Kulturen – der aber letztlich ein Krieg bleibt!

Die Alternative – zu natürlichen Beziehungen zurück zu kommen oder das Ausweichen auf Frauen in entsprechenden Ländern ist eine Möglichkeit – die Andere ist blanke Gewalt!

Männerbanden rauben Frauen – Männerbanden entfachen einen Bürgerkrieg – Männerbanden Vergewaltigen und benutzen dazu auch moderne Drogen.

Wenn man der Evolution die größere Priorität einräumt – so wird sie bei dem unterschreiten einer kritischen Menge, Archetypische Prozesse in Gang setzen, die sich allen kulturellen Einflussnahmen verweigern.

Das Ergebnis ist dann eine steigende Zahl der Population auch wenn dies auf Kosten der Qualität des Einzelnen geht.

So ist durchaus bekannt das in Kriegszeiten mehr Kinder geboren werden, trotz abnehmender Zahl der Erzeuger.

Vieles was man heute als politisch „Rechts“ sieht ist in Wahrheit der Kondensationskeim einer kämpfenden Männerwelt.

Da diese Entwicklung nach meiner Meinung – nicht als „Politisch“ zu sehen ist und auch nicht als eine Problem einer gewissen – Schicht – sondern Vertikal durch alle Schichten reicht – baut sich hier eine explosive kritische Masse auf.

Kulturen – wie der Islam – könnten eher das Alkoholverbot oder das Schweinefleischverbot fallen lassen als die Beziehungsregelungen zwischen Mann und Frau.

Denn Erstens bekommen diese Sippen mehr Kinder und erreichen dadurch natürliche Mehrheiten und anderseits bieten sie einen religiösen Schutz – als eine kulturelle Reaktion gegen die Herrschaft der Frau.

Alle Abteilungen in der heutigen Gesellschaft die eine Einwirkungskraft auf die Psychologie der Heranwachsenden haben – Sozialwissenschaften – Bildungswissenschaften – Lehrer – Erzieher – Schule – Kindergarten – etc. – befinden sich in der Hand von Frauen und ihrer Ideologie eines künstlichen Einheitsbegriffes.

Die Jungen brauchen einen kompletten Bildungsweg im männlichen Bereich.

Getrennte Ausbildung und Erziehung vom Kindergarten bis auf die Hochschule. Die Lehrer und Ausbilder haben Männer zu sein. Im Biologischen als auch im kulturellen Begriff. So steht einem in diesen Berufen die sexuelle Veranlagung genau so wenig Frei wie in anderen Berufen geforderte Veranlagungen. Der Pyromane gehört halt nicht zur Feuerwehr!

Wenn man die Gleichheit von Mann und Frau als einen Sonderfall der Freiheiten behandeln würde: Die Frau hat bei Angelegenheiten des Weiblichen mehr Rechte als die Männer und die Männer haben bei Angelegenheiten der Männer mehr Rechte als die Frauen – in allen anderen Gleichheitsfragen gilt das gleiche Recht als auch die gleiche Pflicht!

Wenn man dies wirklich täte – man kann es im Privaten gut in Gesprächen einmal probieren – dann würden sich ehrliche Differenzierungen wieder herstellen lassen und es wäre kein Einfaches zurück zum Herd.

Wenn das Weibliche Prinzip die Männlichen Kräfte – negiert – weil das Prinzip glaubt sie unter Kontrolle zu haben – dann macht dieses Prinzip einen schweren Fehler. Denn die Kontrolle basiert immer mehr auf den männlichen Kräften selbst.

Eine gewünschte gesellschaftliche Lösung sehe ich noch nicht – eher den Ausbau der Negation des Geschlechtes an sich!

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  1. 25.06.2007 03:03 — Pavel

    Huijuijui, welch Ideen! Das werde ich mitverfolgen.

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