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Hilfe wir brauchen mal wieder Geld – Deutsche Bank (Griechen) Montag, 10. Mai 2010
banken, chuzpe, desinformation, deutschland, euro, existenz, geschäfte, globalismus, hochfinanz
Hilfe wir brauchen Geld sagen die Griechen aber gemeint ist die deutsche Bank, die etwas zu viel an griechischen Staatsanleihen hält.
Warum wählen wir eigentlich noch und wenn wir dies schon tun müssen um uns selbst vor zu gaukeln, das wir die Bestimmer im Land sind, dann können wir doch gleich die Banken wählen.
Das erspart uns den teuren Regierungsapparat und das ganze Europäische und Globalgeschwätz.
Da dröhnt es aus dem guten Propagandasender – Wir müssen Sparen – Sparen – die Schulden wachsen – die Schulden wachsen.

Die Griechen können so viel sparen wie sie wollen, man zerstört damit nur ihr ganzes Land, wie dürfen zuschauen und werden dem Land sogar noch wegbleiben, zu viel Unruhen, Streiks, Krawall und viel zu teuer und die Leute schlecht drauf’.
Wir zahlen auch nicht für die Griechen oder für den Euro, sondern zahlen in die private Bank. Wenn man die Guthaben verschweigt und behauptet „sie sind flüchtig wie ein Reh“, also wir können die Viecher nicht erlegen und einsammeln, dann entstammt dies wohl der Propagandaabteilung der Deutschen Bank, so wie der Slogan: „Geld arbeitet“.
Das freut die Mulitmilliardäre!
Die europäische Zentralbank könnte natürlich auch Geld schöpfen und eine Bankensteuer einnehmen, die an jede Transaktion gebunden ist. Die Geldbesitzer die ihr Geld hin und her schaufeln müssen, je nach dem wo die Jäger gerade sitzen, sollen zahlen und nicht das Volk.
Der Euro ist nur ein Mittel zum Zweck aber kein Selbstzweck in die Versklavung.
Dann könnte diese Eurobank zinslose Kredite an Gemeinden und Staaten geben und nur darauf achten, das eine entsprechende Tilgung läuft. Die Privaten wären dann aus diesem Geschäft fast völlig raus.
Wenn dann dieser Überflieger, Deutsche Bank oder Goldmann, pleite gehen dann gehen sie eben in die Pleite.
Es geht nur um die echten Kredite die in der Wirklichkeit stattfinden und diese könnten wohl besser über die Einrichtungen der Gemeinden abgewickelt werden, die heißen Sparkassen.
Das Geldsystem ist nicht mehr zu retten, nur noch zu verlängern.
Wir brauchen keinen Zins und keine unendlichen Sparvermögen.
Da kommt natürlich jetzt der Supergeschlaute und spricht: „Aber der Zins ist doch der Preis für die Zeit“. Das mag wohl auch so sein aber das geht auch anderes und einfacher, der Zinseszins ist aber vor allem der Preis aller ökonomischen und kriegerischen Katastrophen.
Wenn man ohne Zins 100 leihen will dann zahlt man, in so und so viel Raten 200 zurück, zuzüglich eine kleinen Gebühr. Anschließend gibt es die 100 zurück.
Also hören wir auf die Parteien zu wählen – die Banken würden nichts anderes machen.


