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" Die Juden erfanden sich selbst - auch eine Kulturleistung ° Samstag, 15. Mai 2010

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Leider gibt es sie aber gar nicht

ZitatTeilauszugDradioKultur:

Wirbel im Heiligen Land … Für den Historiker Schlomo Sand gibt es kein jüdisches Volk … Von David Vogel

Wirbel sind auch Ordnungen.

Das Buch “Wie das jüdische Volk erfunden wurde” des israelischen Historikers Schlomo Sand sorgt derzeit nicht nur bei Juden für Diskussionen, leugnet es doch die Vertreibung der Juden durch die Römer vor 2000 Jahren. Auch von einem jüdischen Volk will er nichts wissen.

Das Märchen vom jüdischen Volk und die Realität seiner Kultur.

Wieder ist Donnerstagvormittag. Und wieder schaffen Sicherheitskräfte störende Studenten aus dem großen Hörsaal der Universität Tel Aviv weg. Die Störenfriede versuchen vergeblich die wöchentliche Vorlesung von Professor Shlomo Sand zu unterbrechen.

… und Aufmerksamkeit schaffen.

Professor Sand leugnet nicht, dass er mit seinem Buch direkt politische Absichten verfolgt. Ja, er sei ein Antizionist, aber er sei auf keinen Fall gegen das Existenzrechts Israels.

Ihm gehe es vor allem um die Gleichbehandlung der israelischen Araber. Sie gelten im Land als Bürger zweiter Klasse. Man kann auch Antizionist sein und für einen jüdischen Staat, auch wenn die Gründe dafür nicht ganz so nett sind.

Der Staat Israel hat tatsächlich ein Problem, ein demographisches: Die Zahl der im jüdischen Staat lebenden Nicht-juden, insbesondere, der israelischen Araber nimmt stetig zu. Jeder 5. Israeli ist im jüdischen Staat kein Jude. Dies wird seit langem mit Sorge in Israel beobachtet. Auch Shlomo Sand sieht eine existentielle Bedrohung Israels:

Der ganz normale Rassismus aus dem Judenland und seiner Kultur, wenn eine Jüdin einen Nichtjuden heiraten will dann fliegt sie mit ihm ins Ausland (Zypern), im Land darf sie dies nicht.

Für den Zionismus ist der Staat Israel das Land aller Juden auf der Welt. Das heißt das Land existiert für Menschen, die gar nicht hier leben und hier nicht leben wollen. Aber gleichzeitig kümmert sich der Staat nicht um seine Bürger, und das wird böse enden. Aber wenn wir Israel retten wollen, müssen wir ein Land schaffen, dass für alle seine Bürger da ist, auch für die Araber.

Das ist Richtig aber ein Bruch in der jüdischen Kultur, es ist schon lustig wenn der Zentralrat in Deutschland gegen Rassismus und Antisemitismus wettert.

Es war einmal ein kleines Durchsetzungsfähiges Volk, etwas Brutaler als die anderen Völker, mit denen es häufig Kriege führte.

Eines Tages waren sie dem Untergang sehr nahe, nichts Besonderes in der Geschichte aber da erfanden sie das Lesen und Schreiben und nannten sich danach, das erwählte Volk oder das Volk aller Völker.

Sie schrieben alle Geschichten die sie kannten auf – und etwas um, so dass es zu ihrer Geschichte wurde. Sie erfanden sich so selbst und ernannten ihre Texte fortan als Heilig, sie wurden so zu den Autoren ihrer selbstdefinierten Wahrheit.

So fabulierten sie was das Zeug hielt und waren dabei sehr fleißig, bis zum heutigen Tag. Es ging dabei nicht um Beschreibung sondern um eine kreative Erfindung, in der alles ihnen Nützliche zu ihrem Eigentum, und alles andere dem Teufel zu geschrieben wurde oder einfach dem Fremden.

So erreichten sie die Herrschaft unter allen Geschichtenerzählern im Orient und auch Anderswo und wenn ihnen einmal einer nicht glaubte dann wiesen sie in ihre Bücher und sprachen: „Seht her dort steht es in den heiligen Schriften“. Daneben erfanden sie das Copyright und die Massenmedien, damit hatten sie das das Recht auf die Kopie als auch auf den Inhalt zu vermieten.

So kontrollieren sie bis heute die Geschichten und ihre Verbreitung unter vielen Firmennamen und Masken. Das ist nicht nur ein Geschäft, sie brauchen es auch um ihre Herrschaft im Gelde zu leugnen, denn nur somit behält man die Macht.

Sie hatten einst erfunden das Volk aller Völker zu sein.

Wer dies aber ausspricht, der ist ein Antisemit, selbst wenn er ein Semit ist und eine semitische Sprache spricht. Nur dumm das die Herrschaft über die Schrift im Internet vorbei ist und wir auch unsere eigenen Geschichten erzählen können.

Wahr sind alle Erzählungen die auch geglaubt werden, das ist das ganze Geheimnis, auch in der Wissenschaft.

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Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen

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  1. 16.05.2010 17:32 — .

    Ein Windrad zu erfinden was es schon gibt ist auch ne wissenschaftliche Leistung!!Trotz eines hohen Wissensstand so wenig verstehen ist auch lächerlich und trotzdem diskriminiere ich niemanden ^^

    Ich will einfach nur garantierte Ruhe haben von “Spaceball” damit ich nicht immer dieses Unbehagen mit mir rumschleppen muss dann verpiss ich mich auch!!!

    Die Wissenschaft ist das Höchste aller Dinge ohne überhaupt zu wissen ob wir nicht selbst die Wissenschaft etwas anderen sind.

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  2. 16.05.2010 18:52 — Freigeldpraktiker

    Kulturen die auf Rassismus beruhen soll man nicht diskriminieren? Dann fördere ich ja den Rassismus.

    Das höchste aller Dinge ist nicht die Wissenschaft sondern das Leben!

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