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° Geheimwissen in 20 Gesetzen / Psychologie ° Dienstag, 12. Mai 2015

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IHR BEWUSSTSEIN KANN NICHT UNTERSCHEIDEN ZWISCHEN REALITÄT
UND EINER LEBENDIGEN VORSTELLUNG.

20 geistige Gesetze

1. Das “Gesetz der Liebe”
Das große Glück finde ich wenn ich die eigene Fähigkeit optimiere, Liebe zu empfinden und zu verschenken. In dieser “Kunst, zu lieben” liegt der ganze Sinn des Lebens.

2. Das “Gesetz der Harmonie”
Dieses Gesetz gleicht die verschiedenartigsten Wirkungen aus und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt oder doch so schnell wie möglich wiederhergestellt wird. Aus ihm lassen sich alle anderen Gesetze direkt ableiten – sie sind in ihm enthalten.

3. Das “Gesetz der Evolution”
Das Gesetz der Evolution besagt, dass sich alles ständig verändert. Das ewige Sein, obwohl ständig im Wandel, kann weder vermehrt noch vermindert werden – es ist!

4. Das “Gesetz der Schwingung”
Alles befindet sich in Schwingung. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch oder Wille ist begleitet von Schwingungen unter-schiedlicher Frequenz und wirkt entsprechend seiner Kraft und seinem Inhalt. Alles schwingt – alles bewegt sich – alles lebt!

5. Das “Gesetz der Polarität”
Dieses Gesetz besagt, dass alles, was ist, zwei Pole hat, aber in Wirklichkeit doch eins ist. Alle scheinbaren Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. Sobald wir zur “Ein-Sicht” kommen, erkennen wir das Eine zwischen den Polen, die scheinbare Dualität verschwindet, wir sind wieder im “Ein-Klang” mit der Schöpfung.

6. Das “Gesetz des Rhythmus”
Alles Sein hat seinen individuellen Rhythmus, es steigt und fällt, fließt hinein und wieder heraus. Die Nacht folgt dem Tag und der Tag der Nacht. Dem Werden folgt das Vergehen, das wiederum ein neues Werden hervorbringt.

7. Das “Gesetz der Entsprechung”
Das Gesetz sagt: “Wie oben, so unten, wie unten, so oben. Wie im Kleinsten, so im Größten, wie innen, so außen.” Damit sagt das Gesetz auch, dass ein bestimmter Inhalt auch immer eine bestimmte Form haben muss. Inhalt und Form sind identisch. Und doch gibt es nur ein Leben und ein Gesetz, und der darin wirkt, ist Einer.

8. Das “Gesetz der Resonanz”
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung entspricht.

9. Das “Gesetz der Fülle”
Das Gesetz der Fülle besagt, dass uns die Fülle des Lebens zusteht, als unser geistiges Erbe, und dass sie uns in jedem Augenblick auch frei zur Verfügung steht. Durch unsere falsche Geisteshaltung und mangelnden Glauben wird jedoch oftmals eine Beschränkung unseres inneren und äußeren Reichtums und damit Mangel hervorgerufen. Um der Fülle ganz teilhaftig werden zu können, muss ich mein kleines Ich meinem wahren Selbst, dem großen Geist in mir übergeben.

10. Das “Gesetz der Freiheit”
Das Gesetz der Freiheit stellt den Menschen in jedem Augenblick vor die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch den Zwang zur Entscheidung. Auch wenn er sich nicht entscheidet, ist das eine Entscheidung. Der Mensch hat die Wahl, sich für den königlichen Weg der Erkenntnis zu entscheiden oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit und Leid. Der Mensch hat keine Freiheit im Ziel, wohl aber im Weg.

11. Die “Gesetze des Denkens”
Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal, verursacht Erfolg oder Pech, Krankheit oder Gesundheit, Leid oder Glück. Wir müssen daher lernen, möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen. Unsere Lebensumstände existieren nur durch unsere Gedanken – sie schaffen alle Wirkungen in unserem Leben, unsere Wirklichkeit. Und Gedanken, die wir nicht loswerden, werden unser Los.

12. Das “Gesetz der Imagination”
Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu erfüllen. Jeder besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. Das Bild ist die “Sprache des “Unter“bewusstseins” und der Seele. Die “Inneren Bilder” bestimmen den größten Teil unseres Lebens. Das Leben schafft die Lebensumstände, die wir bewusst oder unbewusst als innere Bilder sehen.

13. Das “Gesetz des Glaubens”
Der Glaube ist das Erinnern an die eigene, göttliche Natur des Menschen. Einem jeden geschieht nach seinem Glauben. Glaube ist ein “inneres Wissen”(Erfahrung), das nicht auf äußeren Beweisen ruht. Alle Dinge sind möglich dem, der glaubt.

14. Das “Gesetz des Segnens”
Ein Segen, der in die Welt gesandt wird, ist die feinste und reinste Form von Gedankenenergie und bewegt die stärkste Kraft des Universums, die Göttliche Liebe. Diese unendliche Kraft der Liebe ist da und wartet nur darauf, von einem Schöpfer in Gang gesetzt zu werden. Alles, was ist, kann ich segnen, und alles, was ich ehrlichen Herzens segne, ist im gleichen Augenblick gesegnet und muss mir zum Segen werden.

15. Das “Gesetz von Ursache und Wirkung”
Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. “Nichts kommt von nichts” und jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer genau der Ursache. Zufall und Glück sind nur Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang.

16. Das “Gesetz des Schicksals” (Karma)
Unser Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen. Das Gesetz des Schicksals belohnt weder noch bestraft es, es konfrontiert den Menschen nur mit den Folgen seines Tuns. Das Gesetz des Schicksals kann aber einen Menschen nur so lange erreichen, wie er aus eigenem Willen handelt. Sobald er seinen Willen in den Schöpfungswillen einfließen lässt, ist er im “reinen, folgenlosen Tun” und frei von Schicksal.

17. Das “Gesetz der Wiedergeburt”
Da die Lebensspanne eines Körpers viel zu kurz ist, um unseren Seinsauftrag auszuführen, die Vollkommenheit unseres wahren Selbst vollkommen zum Ausdruck zu bringen, bekommen wir so lange eine neue Chance, bis wir irgendwann unseren Seinsauftrag ausgeführt haben. Hierzu werden wir in immer neuen Körpern wiedergeboren.

18. Das “Gesetz der Gnade”

Gnade ist, dass wir der allumfassenden Liebe jederzeit und überall teilhaftig werden können, indem wir uns ihr zuwenden und uns ihr öffnen. Auch Karma ist ein Ausdruck der Liebe und damit Gnade, die darin besteht, dass er uns nicht nur zur Vollkommenheit berufen hat, sondern uns durch das Gesetz des Schicksals auch mit absoluter Sicherheit zu diesem Ziel führt.

19. Das “Gesetz des Glücks”
Ich finde das Glück in mir, unabhängig von allen Umständen, indem ich bedingungslos JA sage zum Leben, so wie es ist.

20. Das “Gesetz des Dankens”

Indem ich mein Herz erfülle mit Dankbarkeit, beginnt die Höchste Kraft des Universums durch mich zu wirken, denn ein liebevolles Herz ist der reinste Kanal für das Wirken der Liebe des großen Geistes.

WISSEN STELLT TATSACHEN FESTGLAUBE SCHAFFT TATSACHEN

Dieser Text ist eine Bearbeitung des Originaltextes von Kurt Tepperwein.

Die Änderungen sagen nur etwas über meine Sichtweise aus und weichen aber nicht sehr stark vom Original ab! Dieser hat auch noch einen praktischeren Teil!

Vor 13 JAHREN beschäftigte ich mich zum ersten mal mit Hypnose und kaufte alles was auf dem Markt an Tonträgern zu haben war und was auch gut war!

Den Tepperwein kaufte ich nicht weil sein Name und ein komisches Foto auf dem Prospekt mich davon abhielten!

Es war ein großer Fehler wie ich etwa später feststellte denn er gehörte zu den Besten!

Heute achte ich auf komische Namen und Fotos!

Ich finde “Winfried aus Chemnitz“ reiht sich da gut ein!

05015

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  1. 27.03.2007 17:22 — Reinhard

    Ein wirklich guter Artikel, jedoch nicht völlig wahr: die Punkte 17 und 18 sind hartnäckiger Irrtum, denn es wird (geistige) Neugeburt, die nur in dem EINEN EINZIGEN Leben eines Menschen stattfinden KANN, als “Wiedergeburt” aufgefasst. Dieser Begriff und der damit verbundene Glaube an Wiedergeburt (Reinkarnation) verhindert den Menschen, die tatsächlich mögliche geistige Neugeburt in DIESEM Leben zu vollziehen. Auch trifft nicht zu, dass der Mensch zwangsläufig (durch die Gnade)das große Ziel erreicht. Er KANN es erreichen; darin besteht die Gnade. Voraussetzung ist aber die FREIWILLIGE Zuwendung des Menschen. Gerade in dieser Freiwilligkeit liegt die Größe der Wahrheit und Liebe – und ihr Selbstschutz! Sie kann nicht von niederen Interessen “vergewaltigt” werden, weshalb man sie sehr zutreffend als “Jungfrau” bezeichnete. Man kann sie sich nur zu eigen machen, indem man sie lebt! Dadurch wird die “sterile Jungfrau” zu fruchtbar wirkendem, menschlichem Geist – und bleibt als solcher weiterhin jungfräulich… (Geheimnis des Glaubens – Offenbarung des Wissens)

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  2. 08.11.2007 15:08 — Namen

    möge die macht mit euch sein, edler Zer-Schreiberling ;)
    bescheidene hochachtung…

    ein zauberlehrling

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