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° Die Luther Kirche schweigt den Luther tot! ° Samstag, 31. Oktober 2009

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Wenn das Geld im Kasten klingt, dann die Seel’ in den Himmel springt!

Luther äußerte sich zum Zinsverbot und zum Betreiber von Wucherbanken, für seine zeit recht genau.

Ob das Derivatgeschäft dabei mit Luft (CO2) oder mit Seelen funktioniert oder geschickt verpackte Negativwerte (Nichts) beinhaltet – es ist immer die gleiche Betrugsmasche.

Die Entgeisten in den Lutherkirchen führen ihre unwichtige Existenz, weil ihnen der Teufel einst die Kirchensteuer in die Hand legte.

Ihre Aufgabe scheint nicht die Erneuerung ihrer sterbenden Kirche zu sein und ihnen fällt das Wimmern ihrer Gemeinde schon lange nicht mehr auf, in dem Versuch einige heilige Liedchen zu singen.

Wenn der Pfarrer für 5000 Euro im Monat seine Rede trällert dann muss er diese nicht einmal selbst schreiben, ein Textautomat reicht dafür auch!

Wichtiger aber – er ist politisch gebunden – er ist ein Sklave – eine Vortragsmaschine!

ZitatOnlineAuszug: Frankfurter Rundschau

Die Anspielung auf Luther sei “lächerlich”, das Thema verdecke wichtige andere Inhalte des Reformationstages. Die wenigen katholischen Bischöfe, die antworteten, fanden das Thema zwar interessant, aber finanziell schlecht umsetzbar.

Diese Bischöfe gehörten aus der Kirche gejagt, sie bekämen locker gute Jobs in der Lobbyindustrie.

Lächerlich ist bestimmt nicht die Wurzel des Übels, welche in allen drei mosaischen Religionen benannt wird.

Lächerlich ist die Antwort der „schlechten Umsetzbarkeit“, ein Problem was in der Praxis – 300 goldene Jahre im Mittelalter – schon gelöst wahr und aus dem hohem Kreis der Kirche kam.

Wie lange dauert es bis die letzten Getreuen bemerken das sie auch eine wichtige Aufgabe im Land haben könnten?

Sie feiern den Reformer, ohne die Thesen des Reformers noch an die Öffentlichkeit zu tragen.

Sie könnten auch den Taubendreck vom Kirchboden kratzen und ihn als heiligen Schwund zu bezeichnen um ihn anschließend auf zu fressen.

Die entbeinten Lutheraner bekämpfen auch den schwächsten Versuch, die aktuelle Fiskalpolitik mit der Kritik in Einklang zu bringen.

Die gestopften Bischöfe sind nicht die Lösung des Problems – der sterbenden Kirchen – sondern die Maden im Eiter!

Sie labbern und salbatern um den heißen Brei.

Der Schritt von Luther zu Gesell ist so klein, das man nicht einmal groß hüpfen muss, die gesellschaftliche Schlagkraft – die Lösung aus Luther zu ziehen – die Friedliche – würde dieser Kirche viele dankbare Menschen bescheren und ihren Untergang vielleicht sogar noch stoppen!

Silvio Gesell, setzt die Antizinsthesen von Luther nur eleganter um und umgeht dabei sogar das Verbot von Zinsen – er gibt ihnen lediglich die Freiheit auch durch die Null zu pendeln!

Man könnte auch verkürzt sagen: Marktwirtschaft ist das Gegenteil vom Geldlismus!

Du sollst von deinem Bruder und deiner Schwester nicht Zinsen nehmen, weder für Geld noch für Speise noch für alles, wofür man Zinsen nehmen kann!

Die richtige Gebot auf der Moral zu ankern, ist der falsche Weg, die Zinsen müssen sich selbst ersaufen, dies ist effizienter und umsetzbarer.

Der Zwang zum Wachstum ist dämonisch

Aber auch jedes System, was die Krebserkrankung auf Mutter Erde beschützt, hegt und pflegt ist ein Dämon!

Ein gutes Regiogeld ist natürlich keine schlechte Sache aber zuvorderst müssten die Gemeinden das moderne Wissen verbreiten, wie man eine gerechte und stabile Marktwirtschaft erschafft und der Name „Silvio Gesell“ dürfte alles sein – aber kein Tabu – so wie der Name Luther und seine Wut auf die Juden.

Ersetze man das letztere Wort mit Wucherer oder Banker, dann wird auch ein Schuh daraus!

Der Rest ist schnell vollzogen und die Lutheraner würden wieder gebraucht!

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  1. 31.10.2009 23:08 — Demokrat

    Dieser Theologe hat genau soviel Unglück über das
    Deutsche Volk gebracht wie Hitler. Für mich ist Luther
    der größte Faschist nach Hitler.
    Und die heutigen Theologen müssen sich vom Deutschen
    Staat bezahlen lassen, weil ihre eigene Kirche die
    Kirchensteuer, die man als modernen Ablasshandel
    bezeichnen kann, verschleudert.

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