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° Der Turing GötterGott ° Montag, 30. März 2009

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Alle PC oder Computer sind auch sogenannte Turingmaschinen … das heißt man kann sich jeden virtuellen Computer darin bauen den sich ein Mensch vorstellen kann.

Da baut also einer einen virtuellen Rechner und dieser hat die Eigenschaft sich seinerseits einen Neuen zu bauen.

Da drin lebt ein kleines Programm und dies fragt sich nun “Was ist der kleinste Baustein der Welt?“

“Woher komme Ich und wohin gehe Ich?“

“Wer hat mich geschaffen?“

Na ja … ob dieses kleine Programmchen seine Fragen wohl beantwortet bekommen hat?

In Indien gilt die Jahrtausende alte Vorstellung das ein Gott einen anderen Gott träumt und dieser wieder einen Andren Gott und dieser ebenso einen anderen Gott!

Frage: “Ist das nun Monotheismus oder Polytheismus?“

Der letzte träumt mich also aus Gründen der reinen Selbsterkenntnis!

Vielleicht träumt er auch Euch Andere?

Vielleicht träumte er etwas woraus wir uns versucht haben zu befreien und so erfanden wir das DU und das ICH!

WirDuIch … werden wohl auch bald einen Gott träumen?

Oder träumen wir schon? Vielleicht träumen wir ein kleine Programmchen … ein gar kleines aber feines Programmchen?

Was währe dann Unmöglich oder Unendlich oder welche Fragen wären lösbar?

Wenn ich fertig bin dann zieht mich der derzeitige Hauptgott wieder Ein und schaut sich mein Datenleben an.

Er sortiert all das aus was er schon kennt und das Neue … wenn es dabei ist … wird zu einem neuen Programmchen gemacht … und ab … zur neuen Runde!

Er will gelebte Gedankenzahlen die etwas dachten was noch kein Mensch zuvor gedacht hatte!

Soviel zur Frage nach dem Lebenssinn!

Die Meister der Zen wollen einfach auf das Rundendrehen verzichten und einige davon wollen es den Anderen mitteilen.

Das wäre dann ein Programmchen zur Willensfreiheit!

Die Wahlfreiheit zwischen Existenz und Nichtexistenz!

Was ist dann der Tot noch wert?
Was das ewige Leben?

Die Naturgesetze bilden sich natürlich durch die geistigen Gesetze und Erkenntnisse ab – aber wer sich darüber hinwegsetzen kann für den gelten Wahrscheinlichkeiten der naturgesetzlichen Nichtvorhandenheit!

Diese Gesetzmäßigkeiten entwickeln sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Doch wenn dies so wäre … die Aborigini in Australien sprechen von der Traumzeit und ihr Wissen soll weit vor unseren Geschichten liegen … die sich Schriftsteller wie ich einst ausdachten.

Doch wenn es so wäre dann wäre alles was wir sähen oder messen könnten nichts andres als Zahlen.

Es würde heißen das wir letztendlich nur noch Zahlen finden können weil die Zahlen eine Existenz sind und kein Konstrukt!

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  1. 31.03.2009 15:32 — Spiderfree

    Hallo,
    Es gibt in Indien auch die Vorstellung, das unsere Welt, eine Scheibe, auf dem Rücken von vier Elefanten steht, welche auf einer riesigen Schildkröte stehen.

    Damit konnte man zur Frage, wie es um die Grenzen unserer Welt steht doch schon einiges sagen.
    Und was ist jetzt darunter?
    Die Antwort: Noch mehr Schildkröten!
    Bis in die Unendlichkeit!

    Und somit wäre auch diese letzte Frage geklärt und eigentlich nicht weiter nachzudenken.
    Oder doch?

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  2. 31.03.2009 20:39 — Winfired

    In Indien gibt es auch die Vorstellung das ein Gott einen Gott träumt und dieser wieder einen Gott.

    Ein Physiker sagte einmal wie das endliche Universum von außen aus sieht – wie ein Neutrino!

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