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° Der Angriff der Körperbomben ° Donnerstag, 08. Oktober 2009

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SpiegelOnlineTeilZitat
Körperbomben

Wie konnte ein Selbstmordattentäter bis ins Büro eines saudischen Prinzen vordringen? Das Opfer überlebte den Anschlag leicht verletzt – doch die nun aufgedeckte Methode des Angreifers bereitet Terrorexperten Sorgen: Der Mann trug die Bombe in seinem Körper.

Männer mit dicken Bäuchen, Frauen mit super Bäuchen oder riesen Busen, alles potentielle Terroristen in Zukunft!

Da baut man in der Entwicklung Milliardenschwere Bomben und nun toppen die Körperbomben alles, intelligente Steuerung und gehörige Sprengkraft in sich vereint.

Noch werden die Lebensmüden mit mühseliger Indoktrination in den geeigneten Zustand gebracht aber die große Hilfe naht.

Lebensmüde Rentner die sich einfach nur über den unverschämten Reichtum ihrer Mitbürger ärgern oder für ihre Enkel eine ordentliche Erbschaft wollen, die Dimension ist unermesslich.

Schwangere Frauen sind eine Bedrohung und Biergärten die Trainingscamps von Terroristen.

Was sollen angeekelte Schönheitschirurgen wenn sie den alten Weibern ihre Hautsäcke nachjustieren, wo herrscht noch das Gigaabenteuer und ein neues Feld der Begabten?

Wie viel Kilo Flüssigsprengstoff lassen sich in einem Menschen unterbringen, ein wandelnder Toter braucht doch keinen Darm mehr!

Die Alten in der Gesellschaft bekommen eine ganz neue Macht, die juckt doch kein Lebenslänglich und welche Sondereinheit will die Typen dann noch festnehmen?

Wenn es doch einmal klappt dann reden diese Terroristen ganz frech von Wiedergeburt und das man das mit dem Karma nicht zu eng sehen dürfe!

Sitzen sie dennoch im Knast dann bilden sich die nächsten Terrorzellen sofort im Altersheim, die historischen Freunde halten zusammen auch über den Tot!

Diese Körperbomben funktionieren auch ohne falsche Zähne und „Rollstuhlgerechtes Bauen“ bekommt einen ganz anderen Geschmack.

Die Lösung liegt nur noch im guten Terror oder in einer gerechteren Welt, denn die Ungerechten leben wie die Parasiten vom gesellschaftlichen Körper, aber als „Fette“ macht ihr Leben auch keinen Spaß mehr und ein notwendiger sicherheitsrelevanter Magerwahn, löst das Problem auch nur durch eine andere Art!

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