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Das Gute und das Böse Montag, 01. März 2010
beziehung, gut, kernsatz
Wenn das Böse nicht die Zweiteilung selbst wäre sondern das Gegenteil des Guten, wie sähe das Gute dann aus?
Definiert das Gute was Böse ist, auch wenn sich das Böse als das Gute tarnt?
Glaubt das Böse gleichermaßen daran, das es ohne das Gute nicht existieren kann?
Das Böse zieht in der Praxis das Gute an, so wie die Glühbirne die Motten.
Das Gute fühlt sich stärker, denn es hat Flügel aber das Böse liebt die Ehrlichkeit, vor dem Lügen.
So plakativ offen trägt es das eigene Siegel vor sich her, das die Guten das Offensichtliche nicht sehen können und im Meer der orwellschen Lügen schwimmen gehen.
Dennoch ist es zu sehen denn es wird vom Bösen wie eine Monstranz vor sich her getragen.
Das Böse ist die Kraft die Böses will, aber Gutes und Böses schafft.
Das Gute ist die Kraft, die Böses morden will und dabei Es erschafft.
Da heißt der erste Satz eben: „Ich bin ein böses Mädchen“ – und die Titten lachen so wie die Augen klappern, der Teufel ist schon Tätowiert.
Den Wald vor lauter Bäumen zu sehen, ist nur im ersten Augenblick möglich.
Später sieht man die Wälder die man sich vor zu stellen vermag.
Das Gute und das Böse, in einem Selbst – verschwindet auch aus dem Selbst, wenn das Licht der stillen Aufmerksamkeit, die kräftige Beobachtung, darauf scheinen kann.
Die Quelle der Angst, ist die Abspaltung.
Die Quelle der Angst, ist das Böse.
Die Quelle des Bösen, ist Gut und Böse.
Die Unreinheit von Gut und Böse erklärt das Symbol der geistigen Welt – Yin/Yang.

Wobei der kleine Punkt, das Tor zur anderen Welt bildet.
Jesus Christus kann man auf zwei Sätze reduzieren, erkennt sie an ihrem tun und liebt eure Feinde.
Das geht aber nur, wenn man die Kunst der Liebe kennt und wenn die Augen hören und die Ohren sehen können.
Das Kreuz ist aber die mathematische Zweiteilung oder das einfache Aufsummieren. Das Kreuz ist das Symbol des Bösen, jeder kann es sehen.
Das Kreuz ist der Totenpfahl. Mache die Augen also auf und sehe wie ein Kind und die Geschichten dahinter flimmern, wie ein Meer im Schall und Rauch.
Bleibt also die Frage: Wo ist der Ausweg?
Die Antwort ist sehr leicht aber die meisten Gehirn selektierten verstehen die Antwort falsch denn es geht um eine Kunst, die man erst erlernen muss, die einem nie zufällt, die Arbeit kostet und Mühe, zu der man weder fähig noch unfähig ist, die glücklich macht und die unsichtbare Wand überwindet.


