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Kernsatz: Arbeit Montag, 22. Februar 2010

Wer “über oder von” Arbeit spricht verwendet einen Begriff, der aus drei Teilen besteht: Zeit – Geld – Sinn.

Eine Arbeit wird nur als Arbeit gesehen wenn sie Geld kostet oder einen Preis hat. Eine Arbeit ohne den Bezug Geld ist zwar immer noch Arbeit aber sie wird im Geldlismus negiert.

Wer die Arbeit ohne den Bezug Zeit sieht will in Wirklichkeit nur den Bezug zum Geld verschleiern. Wenn alle Menschen 6 Stunden am Tag arbeiten oder 3, dann kann immer genug Arbeit in der Gesamtmenge sein – eine Arbeitslosigkeit aus dem Fehlen von Arbeit ist dann völlig Unmöglich.

Der Sinn, der in einer Arbeit steckt, ist aber der verbogenste aber auch der wichtigste Anteil im Begriff.

Wenn Arbeit zerstört oder von jedem Sinn befreit ist dann muss der Begriff „Arbeit“ dahingehend korrigiert werden.

Ein U Bahnfahrer fühlt sich arbeiten und er bekommt auch dafür Geld aber niemand fragt ob man ihn wirklich braucht.

Braucht man einen „Sach“be“arbeiter“ wenn ein Politiker, durch eine Gesetz, diese „Arbeit“ erst zu einer Sache macht?

Welche Arbeit ist per Definition nicht Automatisierbar?
Was tun Menschen die ihren Sinn nicht mehr in der Arbeit finden?
Woher stammt die Verknüpfung von Sinn und Arbeit?
Was beschreibt den Sinn?
Einen Sinn für die Gesellschaft, den Einzelnen, dem Geldsystem?
Wie steht es um Status und Sinn?

Weitere Kernsätze


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