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° Das E Rad - Phänomen ° Donnerstag, 10. Juni 2010

ZitatTeilAuszugZeitOnline:

Bergauf und immer lächeln

Wie wahr diese Freude – als auch in das Nichtlächeln der Puristen zu schauen.

Die Swiss Flyer bieten Radlern elektrische Antriebshilfe. Doch bei der Akku-Leistung hapert es noch.

Nichts gegen Schweizer Produkte aber wir Deutschen haben auch ganz gute Sachen, weshalb steht dies dann in deutschen Zeitungen nicht?

Das die Akkuleistung immer zu klein ist, ist eigentlich keine Aussage, in der Praxis kommt man damit gut zurecht. Bei längeren Touren ist eben mehr Beinkraft gefragt und weniger Strom, man kann es ja so mischen wie man es will.

Ein Leistungssportler würde beim Diamantrad einfach in den Bremsstufen fahren, das wäre so wie Sturm von vorn. Ich genieße es aber auf langen Bergab strecken diese Funktion zu benutzen und somit nicht stetig bremsen zu müssen, das entspannt die Haltung und man kann besser genießen.

Die steckt gleich hinter dem Tretlager. Ein kleiner schwarzer Elektromotor treibt die Kette umso stärker, je kraftvoller der Radler in die Pedalen tritt. Dafür sorgt die sogenannte Drehmomentsensorik zusammen mit einer elektronischen Steuerung, die in schweizerisch-japanischer Kooperation bei Panasonic entwickelt wird.

Das ist kein besonders modernes Konzept denn das Diamantrad braucht keine Kettenkraftübertragung sondern gibt die Kraft über einen starken Motor dort ab, wo sie auch gebraucht wird, an der Hinternabe. Außerdem gefällt mir im Design das es nicht auf den ersten Blick als E Bike zu erkennen ist. Inzwischen fragen mich aber öfters fremde Leute, um einen Rat wegen meinem Rad, wo ich natürlich gerne Auskunft gebe.

Von der Mitnahme geladener Ersatzakkus ist abzuraten. Bei einem Anschaffungspreis von 800 Euro pro Stück wäre das ein kostspieliges Vergnügen.

Natürlich ist solches nicht gedacht und die Preise für Akkus liegen noch viel zu hoch, doch je mehr solche Räder gekauft werden umso weiter werden die Preise auch sinken. Es müssen auch in Zukunft keine Akkus sein, denkbar wären auch Brennstoffzellen, die mit Methanol betrieben werden würden.

Die Kosten einer Ladung liegen bei maximal 50 Cent für gute 40 Kilometer – das billigste Schweizerrad liegt im Preis noch über dem wohl besten Rad, hergestellt in Deutschland.

*Das Allerschönste ist jedoch die völlige Ruhe wenn das volle Drehmoment anspricht, man fährt weiter Rad, wie bisher auch, nur sind einem dabei gewaltig die Beine gewachsen. Außerdem kann man mit dieser Technik auch eine gewisse Atonomie erzeugen wenn man Solarpanele auf dem Dach hat aber eine Firma wie Lichtblick reicht natürlich auch.

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  1. 13.04.2010 14:13 — .

    Du bist nicht lustig!!!Mach ruhig weiter Werbung HONK!!!

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  2. 13.04.2010 15:08 — Freigeldpraktiker

    Na klar mache ich etwas Werbung, ist eine gute kleine Firma, in meiner Stadt, die zu kämpfen hat.

    Das Produkt ist gut, ich benutze es selbst und ich bekomme für die Werbung weder einen Auftrag oder Geld.

    Das habe ich auch schon früher mal gemacht und heute sind die Steinreich damit geworden.

    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/weltenaufgang-bei-limonade

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