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° Alarm nach Rechts ° Dienstag, 17. März 2009

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Rechtsfahrverbot auf deutschen Landstraßen ausgerufen!

Schüler denken wie sie wollen!

SpiegelOnlineTeilZitat:

Plötzlich sprach Pfeiffer von “erschreckenden Erkenntnissen” und den “großen Sorgen”, die diese ihm machten. “Das muss aufrütteln”, mahnte der Kriminologe, “dass so viele Jugendliche in das Fahrwasser der Rechten geraten sind. … , betroffen. … sagte der CDU-Politiker, “aber dass sie so hoch sind, das hat mich erschrocken. Jeder siebte Schüler “sehr ausländerfeindlich.

Das klingt so als das der Faschismus schon eingeführt worden wäre – aber in Wirklichkeit ist es die Wortwahl der gestellten Frage:

In Deutschland gibt es zu viele Ausländer? Wer dieser Frage zustimmt ist Radikal? Warum?

Welche „Ausländer sind denn gemeint? Zu viele Holländer, Schweizer, Norweger, Franzosen, Italiener, Polen, Spanier? Warum fragt man nicht welche Ausländer als zuviel empfunden werden?

Denn “die Kultur gibt es nicht!

14,4 Prozent der Jugendlichen, also etwa jeder siebte, sind der Erhebung zufolge als “sehr ausländerfeindlich” einzustufen. Große Zustimmung fanden etwa Aussagen wie “Die meisten Ausländer sind kriminell” oder “Die in Deutschland lebenden Ausländer sind keine Bereicherung für die Kultur in Deutschland”.

Die meisten Haftinsassen sind Ausländer?

Welche Ausländer sind keine Bereicherung der Kultur? Die Kubaner wenn sie Salsa spielen oder die Typen die Rentner halb tot treten?

Bemerkenswert: Die Ausländerfeindlichkeit ist in jenen Regionen am höchsten, wo eher wenige Ausländer leben. “Wo die direkte Erfahrung mit dem Fremden fehlt, sind die Vorurteile am größten”, erklärte Pfeiffer.

Weil man dort noch die Wahl hat und die bekannten Zustände nicht haben will! Weil dort die Menschen die Umprogrammierung nicht haben wollen.

Bundesweit 4,9 Prozent der Jugendlichen sagen von sich selbst, dass sie einer rechtsextremen Gruppe oder Kameradschaft angehören. Der weitaus größte Teil von ihnen sind Jungen.

Wenn das ideologische Dauerfeuer einer Gender Hauptstrasse die Reaktion hervorbringt, dann wundern sich die Studien. Da im rechten Bereich keine extremen feministischen Werte vertreten werden, so kann auch nur dieser Bereich zum Sammelbecken junger Männer werden.

Damit seien diese Gruppierungen wesentlich erfolgreicher bei der Anwerbung von Jugendlichen als etwa alle demokratischen politischen Nachwuchsorganisationen zusammen, betonte Pfeiffer. “Es ist erschreckend, dass die Rechten beim Einsammeln der Jugendlichen mehr Erfolg haben als die etablierten Parteien.

Die Gemeinsamkeit der demokratischen politischen Nachwuchsorganisationen, ihre Ideologie des Feminismus, Zerstörung der deutschen Kultur, der Unterwerfung ausländischer Interessen, dies ist jenseits von Demokratie – die Volksherrschaft meint.

Regional gibt es bei der Verbreitung des braunen Gedankengutes der Studie zufolge große Unterschiede.

„Braunes Gedankengut“ erinnert nicht so sehr an sozialistisches Gedankengut?

Wer heute annimmt das die Welt von einer Verschwörung der Hochfinanz geführt wird – der gehört schon dazu! Die Unmenge an Indizien und Beweise lassen nur die Wahl zwischen Dummheit oder Plan! Wer das System selbst in Frage stellt kann dennoch Pazifist und Demokrat bleiben! Wird aber gezählt!

Möglicherweise, so Pfeiffer, seien diese Differenzen mit unterschiedlichen rechtsextremen Angeboten zu erklären – mit einschlägigen Konzerten auf der einen und dem Erfolg lokaler Präventionsmaßnahmen auf der anderen Seite. Die Wissenschaftler vom KFN wollen nun Regionen mit besonders verbreiteten rechtsextremen Einstellungen und solche untersuchen, in denen diese so gut wie gar nicht vorkommen.

Wer nicht in den Diskurs mehr gehen kann weil seine Argumente nicht mehr taugen, wer den Kampfbegriff „Rechts“ auf alles ausgedehnt hat was nicht passt, der muss sich nicht wundern das eine neue Kultur entsteht. Die Leuten haben die Meinung von Zentralräten ebenso satt wie das ewige Schuldkultmantra.

Die Jungen sind nicht krank wenn sie Juden = Krieg denken, sie sahen die Bilder im Internet. Würde man nicht den künstlichen rechtslinks Begriff verwenden sondern nach ihrer Haltung zu einer generellen demokratischen Staatsform hinterfragen (direkte Demokratie gehört da auch dazu) dann wären die Antworten völlig andere.

Auf falsche Fragen gibt es keine richtigen Antworten! Die Zahlen werden übrigens explodieren so wir Zustände wie in Frankreich oder Dänemark bekommen werden!

Wer eine Kunstreligion nicht will der ist es auch!

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  1. 18.03.2009 02:29 — Oldy

    Zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus besteht kein großer Unterschied. Beide sins Staatskapitalismus und müssen wirtschaftlich scheitern. Was bleibt der Jugend in solchen Ländern dann übrig?

    Sie suchen dann die Schuld für ihre eigene Misere bei den falschen Leuten und nicht bei R und R und ihren Marionetten.

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