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# Alabuga – Der russische Wahnsinn # Erzählung Mittwoch, 14. Januar 2026
Alabuga – Der russische Wahnsinn“*

Erzählung:
#P – Vor 24 Stunden wurden fünf russische Tanke in internationalen Gewässern von den Engländern gekapert, jedenfalls haben sie es versucht und bei zwei waren sie erfolgreich.
#A – Sie machen jetzt einen Medienzirkus, ihr eigenes Seerecht wurde gebrochen. Brechen wir nun das Seerecht an Land, in ihrem Land?
#P – Sie könnten ihre A Waffen noch benutzen, anderseits wäre es eine synchrone Reaktion, wir brechen diesen Elementen das Genick!
#A – Die U Boote, die in Schlagdistanz sind, werden alle durch unsere Roboter Torpedos überwacht. Öffnen sie ihre Schächte dann sind sie weg und gleichzeitig ist unsere Luftabwehr informiert.
#P – Die Frage ist, wer dann in London noch entscheiden wird, ist die Poseidon in Position?
#A – Ja sie ist bereit, England kann abgewaschen werden, der Sprengkopf ist bei 100 Megatonnen. Die Frage ist nur noch eine politische Entscheidung!
#P – Haben wir noch andere Optionen, als die Alabuga einzusetzen?
#A – Die Eliten in den USA werden sich raus halten und den Effekt zu ihren Vorteil nutzen. Die Bellizisten in Europa sind nicht zu stoppen, es sei denn es bricht die Realität in sie ein, in Form von blanker Furcht und hohen finanziellen Nachteil.
#P – Sie wissen, das ein Kernwaffenschlagabtausch unter Umständen gar nicht möglich ist, weil eine dritte Kraft dies unterbinden kann oder wird? Ich will diesen Typ auch nicht als erster einsetzen, dies soll der ewige Feind lieber selbst entscheiden!
#A – In England brennt im Stillen eine veritable Bankenkrise, die City handelt kein physisches Silber mehr sondern Lügenpapiere. Einigen dort könnte die Gelegenheit nützlich sein?
#P – Uns diesbezüglich auch! Sie hassen die Russen, sie werden uns nie lieben wollen. Wenn es so ist, können wir es nicht ändern. Das Einzige was wir ändern können, ist die Liebe mit Furcht zu ersetzen, sie Ökonomisch zu zerstören, also das zu tun was sie mit Uns tun wollen.
#A – Seit 48 Stunden schweigen wir zur Piraterie. Sie haben unser Volksvermögen gefressen, geraubt wie Piraten. Sie benehmen sich auf hoher See wie klassische Piraten, es ist eine Nation die auf Piraterie gegründet ist, sie wähnen sich eine extra Klasse von Menschen zu sein, sie sind nicht Rational. Sie glauben das wir Untermenschen sind!
#P – 48 Stunden, die Spannung ist im Westen kaum noch zu steigern.
Danach sind wir im großen Krieg oder die Franzosen, die Deutschen und die Amerikaner nutzen ihre Chancen. Die Nichtreaktion hat auch einen hohen Wert, nur ist dieser in der Zeit stark begrenzt!
#A – Die Einsatzkopf wird völlig verbrennen können, sie wurde aus einer Aluminium Magnesium Legierung gefertigt. Wir nutzen einen sehr teuren neuen Sprengstoff, der reagiert mit Stickstoff als auch mit Sauerstoff, die Reste werden sich in Sandstaub verwandeln. London wird nicht brennen, keine Leichenberge, jeder Schaltkreis im Pegel wird verglühen, Kabel werden zerstört sein, keine Computer oder andere technische Geräte werden noch funktionieren. Die Londoner City, die Geldmaschine, wird ein Teil der Geschichte sein.
#P – Sie erzählen ihrer Bevölkerung, das sie gegen uns Russen werden kämpfen müssen, ihre Weiber bringen noch nicht einmal neue Soldaten zur Welt. Sie glauben das wir einmarschieren würden, in ihr kaputten Länder, die Realität wird sie wie ein Blitzschlag treffen.
#A – Sie glauben auch, das wir uns die Deutschen zuerst vornehmen werden, weil es Rechtlich gesehen am Einfachsten wäre?
#P – Im Grunde meines Herzens liebe ich die Deutschen, trotz meiner Familiengeschichte. Doch genau aus diesem Grund, weil sie es glauben, das es so wäre, benehmen sich die Kriegstreiber, sie fühlen sich auf ihrer Insel geschützt. Einen eingesperrten Bär durch die Gitter zu erschießen, soviel Mut haben sie. Ja, ich gebe den Befehl, lassen sie die Gleitbombe fliegen!
#A – Zu Befehl!
Die Nachrichten in Europa, kauten alle das gleiche Thema durch. Die Beschlagnahmung russischer Schiffe auf hoher See. Wie würde die russische Seite nun reagieren? Haben zivile Schiffe das Recht sich zu wehren? Immerhin wurden zwei britische Marinehelikopter angeschossen und mussten ihren Plan aufgeben?
4.25 Uhr – Es ist Nacht über London, in der City of London, einem Viertel der Banken, herrscht noch die Stille. Die Wolken hängen sehr tief, am Morgen wird es wohl Nebel geben. Dieses Wetter begünstigt nicht gerade die Luftabwehr, die Radarsignatur war zu langsam und viel zu schwach.
Wenn überhaupt erwartete man einen Massenangriff, und kein Single Vehikel. Die Bombe explodierte hoch in der Luft, der Knall war kurz und Brachial, so als ob ein Blitzschlag eine alte Eiche zerreißen würde. Gleißend Hell, glühten die Wolken auf und wie bei einem Feuerwerk, fallen tausende von glimmenden Funken zur Erde.
Flüssiges brennendes Metall, kleine Tropfen die nach dem Weg nach unten sich auflösten. Die feine Sandwolke über den Wasserwolken löste einen Platzregen aus. Die halbe Stadt blieb einfach so stehen. Kein Strom, keine fahrende Autos, kein Wasser in den Wohnungen.
Die Handynetze existierten nicht mehr, die Telefone sahen von außen aus, wie immer, doch innen waren die Schaltungen geschmolzen. Kein Radio, kein Fernsehen, keine Bahnen und Busse. Keine Feuerwehr, keine Polizei.
Die Regierung wurde geweckt aber das Militär hatte nur Vermutungen.
Kein Geld aus den Automaten, keine Ladenkassen, keine Kreditkarten, keine Fahrstühle und dunkle Büros. Der Bankenhandel war zusammengebrochen, ausländische Handelszentren reagierten panisch. Datenbanken waren zerstört und Militärs wollten zurückschießen, nach Irgendwo. Als der Morgen graute, merkten die Frühaufsteher, das etwas nicht stimmte und das etwas ungeheuerliches passiert war.
Zum Teil wurden die Tageszeitungen noch verteilt, der große Aufmacher: „Russen festgesetzt“! Tausende schiffe, die über die ganze Welt verteilt waren, hatten keine Versicherung mehr. Lloyd’s existierte nicht mehr. Die einzigen versicherten Großschiffe waren nun die sogenannte „Schattenflotte“. Das seltsame aber schöne Wort „Schatten“ besagte also nur, nicht in London versichert!
Viele aus den Außenbezirken versuchten zur Arbeit zu kommen, doch die Zufahrten zur Innenstadt waren gesperrt.
Die Regierung und der König waren in der Luft, auf der Flucht.
Die Regierungszentren in ganz Europa waren wie leer gefegt.
Der russische Botschafter wurde verhaftet und verhört, er hatte keinen Auftrag eine Kriegserklärung abzugeben.
Die Börsen in den USA wurden geschlossen, so wie die in Europa. Die englischen Streitkräfte wollten einen Vergeltungsschlag durchführen aber Frankreich und die USA, als auch Israel waren nicht dabei.
Als man den Botschafter von Russland davon in Kenntnis setzte das man zu einem Atomschlag bereit sei, da antwortete er kühl: „So wird eine dreihundert Meter hohe Welle, dieses Drecksland mal richtig sauber waschen“!
Die wahren Führer im Land, die alten Finanz Mogule, hatten viel verloren, doch sie wussten auch, das es diesmal wirklich todernst für sie war. Die Frage war für sie nun, Wohin?
Die Russen waren höflich und verschwiegen, niemand drohte oder klopfte sich an die eigene Brust.
Die Inder und viele Regionen der Welt, waren in Schadenfreude, die Weltdominanz der Kolonisatoren und Piraten war gebrochen.
England hatte den Krieg auf eigenen Boden verloren, ohne je ein russisches Kriegsschiff gesehen zu haben, Silber wurde nicht mehr in digitalen Papier gehandelt und von denen kontrolliert, die es auch haben!


