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° Maskulinismus versus Feminismus ° Dienstag, 10. Mai 2011

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Maskulinismus ist das Gegenteil von Feminismus – als Wortschöpfung – aber nicht als Gesellschaftsentwurf!

In der Dialektik (zerTeile dann beHerrsche) werden keine neuen Denkräume geöffnet sondern das Zerteilungsprinzip zementiert.

Käme es zu einem Gegenteil dessen, was wir als Hochkultur (Feminismus) „schätzen“ dann würden die Männer wieder auf Frauenjagd gehen, und die Frage wäre geklärt, warum das Sexstimulanzzentrum im Gehirn, mit dem Expressgewaltzentrum fast übereinstimmt.

Fang Dir das Weib und es gehört Dir – wie das Schwein im Walde!

Maskulinismus ist also kein NeoPatriarchat denn das Patriarchat gründet sich auf die Stärke und nicht auf die Schwäche der Männer.

Eine sterbende Gesellschaft, weil der Nachwuchs ausbleibt, aus kulturellen Gründen so, wird sich in einer wachsenden Gefahr begeben, dass die Soziobiologie Tatsachen und Rechtsnormen außer Kraft setzt!

Ein sterbendes Wesen wird im Todeskampf Archaisch, die Kultur kann also dahin jederzeit umschlagen.

Wir Alle sind deshalb bedroht von Krieg, weil die Arterhaltung die stärkere Kraft sein könnte!

Das Sterben in einer Sippe oder in einer Familie kann nicht durch Einwanderung gelöst werden!

Jeder der einen gestorbenen Partner ersetzen wollte weiß dies!

Die Familie ist und bleibt die Keimzelle des Staates und wer den Staat, als solches zerstören will, muss dieser Keimzelle zerstören und wer die Keimzelle tötet will den Staat zerstören.

Was aber den Staat ersetzen soll, ist völlig Unerprobt – ein gewagtes Experiment!

Die Starken, also weniger als derzeit 20% der Gesellschaft brauchen keinen Staat, bis zu dem Tag, wo die Massen ihrer Stärke bewusst werden!

Aber merke: Jede böse Tat – Jede – wirklich Jede – geschah aus einer guter Absicht heraus!

Die Implosion unseres Volkes und vieler anderer Völker auf dieser Welt basiert auf dem gestörten Verhältnis zwischen Mann und Frau. Jede neue politische Bewegung wird sich also dieser Kultur zwangsläufig annehmen müssen oder sie ist eine Alte.

Ein falsches Freiheitsverständnis schafft die Freiheit erst ab, auch die Freiheit zu überleben!

Die Kompliziertheit des Problems schließt geradezu eine komplizierte Lösung des Problems aus!

Die Trialektische Lösung:

1. Der Mann hat mehr Rechte als die Frau – in allen Fragen des Mannes!
2. Die Frau hat mehr Rechte als der Mann – in allen Fragen der Frau!
3. In Sachfragen sind die Rechte gleich.

3. Die Summe aus 1 + 2 + 3 = führt zur Gleichheit = Mann + Frau!

Frau gilt für alles Weibliche (Säugling, Mädchen) und Mann (Knabe) gilt für alles Männliche!

Fazit: Wenn Mann und Frau die Zweiteilung in eine Dreiteilung verwandeln dann werden sie in einem sehr konstruktiven und wohltuenden Konflikt enden, der ordnet und nicht spaltet!

Das Ergebnis wird besser sein als die Ausgangslage und die Anzahl der Möglichkeiten für alle Beteiligten werden sich erhöhen!

Der Mann streitet nicht, weil er das zementierte Paradox fürchtet, aber nun hat er einen guten Grund den Diskurs zu führen aber die Frau verliert nicht im Diskurs.
Die natürlichen Ordnungen werden sich dabei von Allein einstellen und bedürfen keiner Erklärung!

Wenn Trialektik der Praxis und dem gesunden Menschenverstand gleichkommt dann gilt sie als verstanden!

Man beachte dabei aber das die Beziehung Mann und Frau eine Beziehung ist die folgender Systemischen Regel unterliegt!

Die Beziehung beruht auf dem „Geben und Nehmen.“
Wer nur gibt, stellt die Beziehung ein, und wer nur nimmt stellt die Beziehung ebenso ein. Das Geben und Nehmen sollte in der gleichen Kommunikationsebene sein.

Wenn aber das Geben und Nehmen auf unterschiedlichen Kommunikationsebene abläuft, dann hat der, der in einer andere Ebne zurück gibt, unter Umständen mehr zu geben – dies dient dann dem Ausgleich.

Wenn er aber Böses nimmt dann muss er auch Böses zurückgeben und weil dies in Liebe geschieht ein wenig weniger als Gleichviel!

Der Kant`sche Imperativ drückt selbiges aus, allerdings Allgemeiner!
Der Respekt von Vater und Mutter dient der Beziehung!

Weiteres in Sachen Maskulinismus

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  1. 06.09.2008 20:02 — David

    Mal ein (für mich) neuer Ansatz in der Beschreibung der zwischenmenschlichen Beziehung. Richtig! Die Dialektik ist egoistisch und somit mit dem Ablauf des eigenen Lebens zum Sterben verurteilt. Es geht um die Trialektik. Nur hier gibt es Fortbestand. Es lebe das Kind, es leben die Eltern! (Hier ist die symbiotische Auflösung des Maskulinismus/Feminismus)

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  2. 11.03.2009 22:51 — Seriola

    Das ist genial, aber leider sehr komplex und für die Massen unverständlich. Ich würde das gerne vereinfachend umschreiben.

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  3. 03.10.2009 15:55 — ösi

    höchst interessant!

    ein mann …

    siehe auch
    http://iq.lycos.de/qa/show/1094173/Was-ist-das-Gegenteil-von-Feminismus/

    “ja aber wenn man genauer drüber Nachdenk ist der Mann nicht das direkte Gegenteil der Frau”
    “Bronx93: stimmt genau, darum ist der Ausdruck Feminismus auch irgendwie daneben….”


    auch interessant zu lesen (wenngleich ich nicht 100 % zustimme)
    http://kittykoma.twoday.net/stories/von-muttis-und-amazonen/comment

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  4. 25.10.2010 21:00 — Gast

    Gute Gedanken, aber katastrophal formuliert. Ein Mindestmass an orthographischem und grammatikalischem Ehrgeiz waere foerdlich.

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  5. 28.10.2010 09:45 — ajk

    Guten Tag,

    ich möchte darauf hinweisen das es Maskulismus heisst, nicht Maskulinismus. Und natürlich das es so etwas wie ein Patriarchat nie gab.

    /ajk – Maskulist

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  6. 03.12.2011 23:04 — Maik

    @ Maskulist :-)

    Der Ausdruck „Maskulinismus“ wird oftmals synonym gebraucht mit „Maskulismus“, kann aber stärker mit der Überzeugung von männlicher Überlegenheit konnotiert sein. Eine eindeutige oder verbindliche Wortverwendung existiert bislang nicht.

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