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° WirbelPumpe ohne Druckrohre ° Sonntag, 25. Dezember 2011

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Das unterstehende Pumpsystem
kann man gut in der Gaswirtschaft als auch in der Wasserwirtschaft nutzen. Die Pumpen werden dazu in Kaskaden geschalten und der im Inneren existierende Wirbelkern, würde große Transportgeschwindigkeiten ala’ Wirbelsturm entfalten.

Das Medium was gefördert werden soll oder dessen Energie benutzt werden soll – Gas – Wasser – fließen durch den Sog hinzu und sie werden dabei geordnet und ohne besonderen Druck in Geschwindigkeit und Richtung gebracht.

Das Umgebungsmedium bremst normalerweise (Schiffsschraube)
durch Verwirbelung die Strömung sogleich wieder ein – in diesem Fall bleibt der Wirbelkern länger stabil.

Die Ordnung wird nicht brachial erzwungen sondern folgt einer vorgegebenen Natürlichkeit!

Das Medium (Wasser) wird Eingewirbelt und beschleunigt – dabei in einen Ordnungszustand gebracht.

Die Bremswirbel jedoch, richten sich nach dieser Neuen Ordnung aus, und die Leistungsfähigkeit steigt um große Faktoren dabei an! Das Medium fließt von der Rohrwand weg zur inneren Mitte.

Selbst die zwingende Ausrichtung der Schraubenblätter ist nun nicht mehr notwendig. Ein exzentrisch, drehbar angebrachter Flügel könnte sich nun beliebig anpassen und trotzdem in einem optimalen Kraftvektor stabil sein!

Stellen wir uns dieses System als eine Pumpe vor, was Wasser ordnen und beschleunigen kann!

Wenn die Rohrform die Pumpe unterstützt , sich also in einer langen und leicht gewundenen Schlangenform, sich um eine gedachte Achse, in Sich windet, dann geschieht folgendes!

Das Wasser wird von der bremsenden Außenwand beständig weg gerissen und in Richtung des schnellen Kernwassers geführt.
Die Bremsenergie wird nicht in Wärme umgesetzt, also in Verlust, sondern in eine neue Bewegungsrichtung, die vom Umgebungsmedium mitgetragen wird!

Die Durchflussmenge zum Querschnitt und die eingebrachte Energie verändern sich sehr günstig!

Schwache Motoren können mehr leisten.

Das Medium will ja in den meisten Fällen nicht gedrückt werden was große Energie erfordert – sondern nur beschleunigt werden.

Ob man dieses System zur Stromgewinnung aus Fallrohren benutzt oder in der Transporttechnik (Wasser, Gas, Luft) – oder als einen Schiffsantrieb – alle Möglichkeiten sind offen.

Diese Erfindung kam aus meinem Hirn!
K. W Klemm, Chemnitz

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  1. 25.04.2009 21:28 — Oldy

    Diese Erfindung kam nicht ganz aus deinem Hirn allein. Du hast da nur Schauberger etwas vereinfacht und verbessert. Jetzt fehlt nur noch die praktische Anwendung in Edensiedlungen.
    Denkbar ist das Betreiben von Turbinen ( Luft oder Wasser mit viel größerer Leistung). Hier sollte man die Teslaturbinen nicht vergessen.

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  2. 25.04.2009 23:09 — Winfired

    Der Wirbel hat mich schon vor Schauberger fasziniert aber du hast Recht, wenn du von “vereinfacht” sprichst!
    Doch genau diese Vereinfachung ist nötig um das Größere sichtbar zu machen.

    Ich denke an Pumpen und an Schiffspropeller aber natürlich auch an Wasserturbinen, die in langen Kaskaden funktionieren sollten.

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  3. 29.11.2009 21:14 — freiwild

    Ein sehr effektive Alternative zu herkömmlichen Pumpen ist auch die, welche von Nikola Tesla erfunden wurde und mittels Adhäsion funktioniert:

    http://www.rexresearch.com/teslatur/teslatur.htm
    http://www.rexresearch.com/teslatur/turbine2.htm
    http://www.rexresearch.com/teslatur/turbine3.htm

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