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° Winfreud löst das Bahnproblem! ° Sonntag, 23. Dezember 2007
bürgergeld, freigeldpraktiker
Die ehrwürdige GDA ist doch ne’ tolle Gewerkschaft und das Privatisierungproblem wartet auch schon im Hintergrund!
Nur sind Streiks, auch Geldstreiks – immer die falsche Maßnahme, aber die Logische, im falschen System!
Es ist doch alles ganz einfach:
Gebt den Leuten, vom Lokführerstand, was sie wollen und alle sind zufrieden. Wenn sie auf 15 % Lohnerhöhung nicht zu hoffen wagen dann gebt ihnen doch einfach 17 % !
Da werden die Weichensteller und die Signalgeber richtig sauer sein und auch ihr Schäfchen ins’ trockene bringen wollen!
Dann muß man natürlich den Bahnbetrieb von der Schiene trennen und alle werden ganz sehr Böse sein!
Aber nach Silvio Gesell und unserem Grundgesetz gehört das natürliche Monopol der Infrastruktur mit Recht dem Land, also dem Volk!
Dann ist es aber auch soweit, die Lokführer ganz ab zu schaffen, das Problem währe dann Mittelfristig gelöst!
Wie geht das?
Verkehrssignale müssen nicht außen von der Lok sein, sondern innen auf dem Bildschirm!
Unter den Gleisen liegt ein Signalkabel, von dem aus werden alle Informationen von allen Loks an alle Loks verteilt: Start, Ziel, Geschwindigkeit, ermittelter Weg, Wetterbedingungen, Ort, Temperatur und sonstige Wetterdaten, Zugtyp, Gefahrenklasse, Fahrzeit, etc!
Jede Lok hat ein automatisches Steuerungssystem was immer weis wo die Lok ist und wo alle anderen Loks auf dem Netz fahren. Das System kennt den seinen Weg und die Weichen und alle Sonderinformationen die es benötigt. So wird das gesamte System Dezentral gesteuert und eine Zentrale kann an kann an jedem Punkt der Strecke alle Informationen haben!
Jeder Zug hat eigene Sensoren um das Wichtige in seiner Umwelt zu erfassen!
Keine kranken Maschinisten mehr und tote Selbstmörder sind nur tot!
Das Netzt ist ein selbst lernendes Netz und regelt sich nach eigenem Optimum selbst!
Die Lokführer sitzen in ihren Leitständen und passen auf oder sie lesen Zeitung!
Die Züge steuern die Schranken und die Weichen und halten genug Sicherheitsabstand und synchronisieren ihre Geschwindigkeiten um hinter einander fahren zu können.
Fährt der eine Zug 120 Stundenkilometer dann nähert sich der andere Zug mit 130 Km/h von hinten. Er weis wann er den Vorderen erreicht hat. Er kennt seinen Weg und weis ob er die gleichen Weichen befährt oder nicht, er weis wann dieser Zug bremst.
Ist ein System defekt so parkt er bei dem nächsten Bahnhof ein!
Kein Mensch braucht noch viele Lokführer oder Schrankenwärter!
Vielleicht passiert ein Unfall aber dieser passiert nur einmal und wird vom Netzsystem gelernt.
Würden wir in einer Kultur leben, die das Schicksal als etwas Heiliges sehen würde, dann würde es niemanden zu grauen Haaren verleiten.
Die Netzleistung währe drastisch zu steigern wenn jeder Automat weis was der andere Automat macht!
Das schöne ist, das die Lokautomaten die Netzeffizents im täglichen Betrieb durch eigene Lösungen steigern werden – das Prinzip dahinter heißt genetischer Code und Schwarmintelligenz!
Das Netz in der Simulation kann als Startbedingung schon 10 000 Jahre lang optimiert sein. Horden von bösen Bahnapologeten können in täglicher Heimarbeit ihre Szenarien verwirklichen um das System zu kippen – als Preis winken Zug fahren ohne Limit in der echten Welt!
Alles was Automatisiert wird oder nicht, hängt nur am Faktor Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit und vielleicht noch an der erziehbaren Emotion des Einzelnen.
Das beste Mittel diese zu erziehen ist der Preis. So kann man am Anfang die automatischen Züge benutzen und nur zehn Prozent des Fahrpreises zahlen!
Der Nächste der seine Streikmacht beweisen will, wird an diesem Beispiel immer denken müssen und sich fragen: „Bin ich prinzipiell Automatisierbar“ ?
Und Vorsicht, vor einer zu schnellen Antwort, denn in Sachen Arbeit stehen wir erst im ersten Drittel der Initialzündung und die Hauptladung kommt erst noch!
Das Thema Bürgergeld und / oder Silvio Gesell ist noch lange nicht vom Tisch!


