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° Was ist Hypnose? ° Mittwoch, 07. Mai 2008

Wenn man über Hypnose spricht dann fühlt sich im allgemeinen jeder Klugscheißer dazu aufgerufen, mit etwas Wischi Waschi über dieses Thema zu plaudern.

Er hat zwar Null Ahnung von der Hypnose und glaubt wahrscheinlich Unhypnodisierbar zu sein, weil er dies aber glaubt, wegen seiner Intelligenz, hat er dazu keine Chance!

Die vorgekehrte Ignoranz kommt immer dann zum Vorschein wenn man dem Herrn H. diese Fähigkeit zu spricht!

Einzelhypnose und Massenhypnosen sind im Aufbau fast gleich.

Die meist Gebrauchtesten Hypnosen, in unserer Zeit findet, man bei den Praktikern in der Psychologie aber seltenst in den Universitäten.

Grundlage einer jeder Hypnose sind die Beobachtungfähigkeiten und die Konzentrationsfähigkeiten des Anwenders.

Merke: Jeder der eine Hypnose ausüben will, muss wissen das er selbst gelernt haben sollte sich in eine tiefe Trance fallen zu lassen, aber Diese auch nach Belieben wieder zu verlassen zu können.

Die einfachste Möglichkeit Tieftrance zu trainieren, ist sich von einem erfahrenen Hypnotiseur eine Entsprechende legen zu lassen, so das man sie anschließend diese Selbst benutzen kann oder solches mit Sogenannten Brainmaschinen selbst zu üben.

Trance ist immer Doppelseitig oder Keine

Man kann nicht gegen den Willen des Gegenüber induzieren, aber die Erlaubnis dazu, ist meist sehr einfach zu bekommen.

Sie merken das ich bisher ausschließlich von der assoziativen Hypnose spreche.

Da Diese aber als Einstieg zu einer dissoziativen Hypnose dient so sollte man darüber einen generellen Überblick haben!

Wir alle benutzen diese Sprachformen und deshalb ist es noch keine Hypnose wenn man Induzierungen häufig und geübt gebraucht. Aber unerklärliche feindliche Reaktionen des Gegenübers weisen einen darauf hin!

Im NLP gibt es nur Modelle und keine richtigen Weltbilder aber die Modelle erreichen dafür einen hohen Grad an Praxis, wenn man diese wenigstes in der Zeit der Anwendung, glauben kann!

Der Mensch ist kein Einzelwesen sondern eine Gruppe – zu einem Einzelwesen spreche ich also mit einer Gruppe, wobei der unterdrückte Anteil (Aschenbrödel) dann mit einem zusammenarbeitet, wenn man ihm mehr Spielraum und mehr Möglichkeiten verschafft.

VAKO – Visuell – Audidiv – Kinästetik – Olfaktorisch

(Gehört dazu, aber später erst mehr davon)

Die präsenten Teile sollten dabei nur beschäftigt und gewürdigt werden denn solange ihre Erwartungen befriedigt werden (kleine Kontextveränderungen können aber hier schon vor bereitet werden) kann dem „Putschisten“ der goldene Löffel gereicht werden.

In therapeutischen Hypnosen sollten möglichst keine Bilderwelten oder Veränderungen, so ohne weiteres benutzt werden.

Klare Absprachen und Erlaubnisse sind die beste Arbeitsweise.

Die Hypnose besteht aus der Induzierung (die Wahrnehmung wird nach innen gerichtet – der Leitung – in die Tiefe und wieder hinauf – sowie der Realitätsankerung (Endung der Hypnose)

Wer Solche durchführt und in irgendeiner Weise glaubt das ihm die Kontrolle dabei entkleiden kann, psychisch kranke Menschen haben oft dort ausgesprochene Begabungen – “Doppeltrance“ – dem wird die Kontrolle entgleiten!

Der Andere aber wird viel Lernen.

Der Respekt zum Klienten ist deshalb vor allem immer Selbstschutz!

Die einfachste Induzierung ist das finden von Triggern, die das Gegenüber selbst ausübt, auch wenn ihm dies gänzlich Unbewusst ist.

Menschen gehen von selbst häufiger in Trance als sie Gauben.

Nehmen sie am einfachsten einen Raucher – vor allem wenn er etwas auf Entzug ist!

Er zündet sich seine Zigarette an und sein erster bis ungefähr dritter Atemzug bewegt die Augen (halbe Sekunde) kurz in Richtung Himmel. Wenn sie nun laufend sprechen und in dieser Zeit, drei bis viermal genau getimte Worte benutzen, die Zusammengesetzt eine klare Anweisung bilden, dann wird sein Widerstand fast Null sein.

Natürlich macht der Hypnotisierte immer eine Eigenhypnose und sie können nichts von ihm verlangen was er auch im Wachbewusstsein nicht tun würde.

Aber die Kontexte lassen sich dabei fast beliebig verschieben.
Da der Mensch prinzipiell in eine Zitrone beißen würde, so spuckt er ein reales Stück Gurke aus, weil sie zu „Sauer“ ist!

In meinem Falle wurde eine Raucherhypnose benutzt um mich dazu zu bringen einen Ort zu verlassen und mein eingesetztes Geld zu verlieren.
Die Angst stieg in mir ungeheuerlich an, aber die Angst kippte danach in etwas Fürchterliches um – so das ich damals das erste (unbewusst) mal eine „böse“ angewendete Hypnose gegen den Induzierer lenkte.

Die Geschichte ist leider so verrückt das ich sie an dieser frühen Stelle nicht bieten kann.

Eine Monate später, hörte ich mit Rauchen auf!

Übrigens wissen viele Menschen nicht, das vor allem in Diktaturen aber nicht nur – viele Verhöre nur so heißen aber in Wirklichkeit reine hypnotische Pattern sind. Das „Informationsverlangen“ ist dabei nur der Kontext.

Wenn das Ziel zum Beispiel ist, den Klienten „um zu drehen“ – dann geschieht dies durch eine Technik, die wo anders als „Stockholmsyndrom“ bekannt ist.

Es ist eine erstaunliche Erfahrung (natürlich nur, wenn man es Heil überlebte und Jahre danach) welche Wissensteile (Fähigkeiten) zwischen Induzierer und Medium fließen.

In einer harmlosen Version ist dies als Übertragung bekannt.
Diese Verfahren ließe sich in der Therapeutik von Straftätern leicht als Zwangstherapie einsetzen. Leute aus diesem Bereich, die erzählen, das dies nur unter der Mitwirkung des Klienten möglich ist, erzählen Narreteien!
Dies ist damit auch eine gefährliche Brücke, hin zu Massenhypnose.

Ein gutes Einsatzgebiet wäre in der Bildung.

In einer Einzelhypnose spaltet man die den Menschen in seine Gruppe auf und in einer Massenhypnose überführt man die Gruppe in eine Identität.

Es ist schwierig über dieses Thema zu sprechen weil die meisten Leute glauben, dies alles irgendwie schon zu kennen. Das ist doch Dieses oder Jenes – alles ist doch nahezu bekannt?
Schwierig ist es deshalb weil es einerseits stimmt und anderseits etwas völlig unbekanntes ist.

Denn Bekannt ist einem die Hypnose nur dann, wenn man sie führen kann. Dabei ist die Qualität nicht ganz unwichtig.

Wenn der Mann oder die Frau 300 Kilometer Autobahn am Stück fahren kann oder mehr, dann kann er dies nur weil er seine „Fahrhypnose“ im Griff hat.

Gelernt hat er dies allein dadurch das er eine festgeschriebene Handlung lange und stetig wiederholt hat. Die Handlung heißt: Folge der Straße in der Mitte und achte auf allen Verkehr um dich herum. Bewege dabei deinen linken Fuß und deinen rechten Fuß als auch deine Hände. Höre auf deinen Motor und auf das Radio oder dein Telefon, schaue Vorwärts als auch Rückwärts. Fühle in deinem Körper die Beschleunigungen und ermesse wann der Radwiederstand abbricht.

Wahrscheinlich ist alles noch viel komplizierter.

Sie können folgenden Versuch machen: setzen sie sich neben einen guten Fahrer und machen sie ihm durch ihre Stimme jede Handlung bewusst die er gerade ausführt! Wenn sie dies gut machen dann bricht sein Können zusammen und der nächste Parkplatz ist ihm eine Pflicht!

Dies ist dann für ihren Partner ein guter Grund die Beziehung zu lösen oder ihnen Dinge zu sagen, dies sie träumten!

Sie hätten in diesem Fall eine assoziative Hypnose Kurzzeitig aufgelöst und ihn dabei dissoziiert! Wenn in diesem Moment ein anderes Auto ihnen Hinten einfahren würde, mit einem lauten Knall und quietschenden Reifen. Also ein starker assoziativer Anker gelegt würde, dann könnte es sein das der Fahrer nie wieder in Auto steigen könnte.

Wenn dieser Leut, dies nun hier lesen würde dann weiß er auch was ihm helfen könnte!

Die dissoziative Hypnose kann man sich so vorstellen: Eine Gruppe interagiert immer wenn sie zusammen ist und kann nicht Nichtkommunizieren.

So wie es ihre Gruppe im Kopf auch macht.

Die Interaktionen werden durch unbewusste Spielregeln gesteuert. Diese Spielregeln werden in einer dissoziativen Hypnose laufend leicht geändert so das sich das gemeinsame Gefühl verändert. Ändert man das Gefühl leicht in eine Richtung und unterstützt anschließend die Gegenrichtung und wiederholt dieses Phasenrichtig dann schaukelt sich das System in eine bestimmte Richtung auf.

Die Gruppe verlangt nach mehr von ihrem Gruppengefühl (Ego) und bekommt mehr – das heißt die Gruppe strebt nach einer Einzelindendität.

Der Preis ist, das die Spielregeln akzeptiert werden und die Kontextverschiebungen ignoriert werden.

Der Hypnotiseur ist aber immer ein Teil des Systems und wenn er versucht aus dem System zu entkommen, dann wird die Gruppe sehr hart reagieren.

Beispiel anhand eine „echten“ Spiels: „Mensch ärgere Dich nicht“

Ziel des Spieles: Gewinnen und Schadenfreude.

Typ 1- 6 Einsetzen – Springen ist Pflicht – 6 Nochmal würfeln – Keine freie Entscheidung.

Typ 2 – 6/1 Einsetzen – Springen keine Pflicht – 6 Nochmal würfeln – Setzen Vor und Zurück bis zum Einsetzplatz.

Typ 3 – 6/1 Einsetzen – Springen keine Pflicht – 6 Nochmal würfeln (oder zwischen Spieltyp 1 und 2 wechseln) – Setzen Vor und Zurück bis zum Einsetzplatz.

Wenn die Spiele 1 und 2 – Regelmäßig gespielt wurden – also Automatisiert sind – bei Hypnose geht es immer um die Steuerung und Auslösung automatisierter Prozesse – dann kann die Regel 3 gewählt werden.

Beobachten sie einfach die extremen Reaktionen der Spieler und ihre Art und Weise zu spielen.

Wenn man sich nun vorstellen würde – bitte ab jetzt nur die Leute die den Versuch gemacht haben – das es nicht um zwei Regeln gehen würde sondern um ein Dutzend und das im täglichen Zusammenspiel der Menschen untereinander die Verhaltensprozesse sich ständig neu einregeln.

Nun müsste man sich noch vorstellen können, das der Manipulator ständig bestimmen kann, wann eine Doppelsechs aus seiner Hand fällt.

Man kann auch 100 Folgen „Verstehen sie Spaß schauen“ um den gleichen Ablauf dessen zu verfolgen, wie eine dissoziative Hypnose wirkt.

Zu erst sollte man diese beobachten können
und herausfinden welche Funktion das „langsame Anfahren“ und die stetigen „Paradoxien“ bedeuten. Verwirrung ist dabei der Punkt wo das „innere Sicherheitssystem“ oder der „Sicherheitsmann“ in einem Selbst, das „zugeworfene Seil“ fasst und nicht mehr loslassen kann.

Wichtig ist natürlich das man selbst lernt was passiert wenn man außerhalb des Kontextes der Umgebung handelt und sich verhält. Denn zuerst ist der eigene „Sicherheitsmann“ einem dabei gehörig im Weg und er versucht durch erhöhte Assoziation,
man schwitzt und wird nervös, die Rückbindung zur (Spiel) Ordnung her zu stellen. Denn es wurde intensiv gelernt das dieser Zustand des „Außerhalb“ sein, eine große Gefahr für das eigene Ego und das System Mensch darstellt.

Ich stelle ihnen als Beispiel eine Übung vor, wie man den Sicherheitsmann darauf trainieren kann ganz Ruhig zu bleiben, und der Spielführer zu sein.

Der Kontext des Humores ist nicht zufällig gewählt, weil andere Kontexte (dort wo die eigenen Gefühle und Wünsche durchgehen können) wirklich Lebensgefährlich werden könnten.

Der Versuch in zwei Stufen:
Übung 1:

Kosten: ca. 20 Euro
Zeit: Einige Stunden
Wiederholungen: Mehr als 10 (selbst Variieren)

Technik: Genau anwenden und einen Tag später ein Beobachtungprotokoll anfertigen. Internale und Externale Wahrnehmung unterscheiden. Ein zusätzlicher Beobachter der ein Protokoll „Live“ führt währe gut, er sollte aber „Unsichtbar“ sein.

Teil 1

Sie gehen mit 20 Euro auf einen Flohmarkt und sprechen mit einen Händler (oder mit dem Nächsten)

„Können sie mir helfen? Wollen sie ein Geschäft machen? Ich gebe ihnen 20 Euro und keinen Cent mehr und ich will dafür ein Paket mit folgendem Inhalt:

1. Einen Ziegelstein auch einen Alten.
2. Etwas feste Schnur.
3. Eine alte Tasche.
4. Einen großen Telefonhörer mit Kabel.
5. Außerdem einen alten Wecker.

Wenn sie gefragt werden zu welchen Zweck dann antworten sie einmal „Zum Telefonieren natürlich!“ oder „Ist ein Requisit zum Telefonieren!“

„Für eine öffentliche Aktion“

„Können sie sich das nicht denken?“

Schauen sie ganz dissoziiert zu was passiert und registrieren sie ihre Gefühle ohne dies zu bewerten.

Sie können dies einen ganzen Tag lang treiben.

Beachten sie wie sich das Verhalten zu ihnen stetig ändert. Es wird eine gute Erfahrung sein!

Wenn sie wollen können sie hunderte Leute damit beschäftigen!

Teil 2

Sie kaufen sich eine Tageskarte und fahren am besten in einer Straßenbahn immer im Kreis.

Alles was sie nun lernen ist – was Kontextverschiebung wirklich ist und wie das Verhalten der Leute sich steuern lässt.

Alle was sie tun ist eigentlich nichts anders als Straßenbahnfahren und mit ihrem Handy telefonieren.

Machen sie sich bewusst das sie damit eine Hypnose Bewusst machen, ohne nur ein einziges Wort dazu zu sprechen.

Sprechen sie ganz normale und alltägliche Dinge in ihr „Handy“ und spüren sie Bitte genau wie die Wiederholungen sich auf ihre Verhalten und die Präzision der Reaktion auswirkt.

Hypnosen dieser Art kann man nicht lernen in dem man einen Text liest und darüber nachdenkt – das ist wie Autofahren!

Ihr Wecker läutet in ihrer alten Tasche. Sie nehmen das Telefon aus der Tasche und führen ein völlig normales Telefongespräch.

Jetzt leiten sie das erste Mal eine Dissoziative Hypnose ein … ganz bewusst … allerdings ohne Ziel und Zweck und deshalb ungefährlich.

A – Assoziieren – Laute Klingel
B – Dissoziieren – einige Leute werden es gar nicht merken!
C – Die Anspannung führt zum Stress der Umgebung – sie ist gezwungen sie im Mittelpunkt ihres Fokuses zu halten. Würden sie nun „Feuer“ brüllen würde aller Wahrscheinlichkeit nach eine Massenpanik möglich sein.

Weil aber der „Nichtgefahrenmoment“ erkannt wird können sie bestimmen wann die Leute lachen sollen und wann nicht!

Sollten sie nichts aber auch nichts verstehen und dies für völligen Quatsch halten dann ist das völlig normal!

Ein Trickbetrüger würde aber diese Zeilen sehr genau lesen, denn er kennt natürlich solche Techniken und könnte ihnen ihr ganzes Vermögen stehlen, weil sie keinen Filter für solche Erfahrungen haben!

Deshalb ist auch die Erfolgsquote bei „Verstehen sie Spaß“ so enorm hoch – die Hereingelegten können zum Teil die Phasen sehr genau beschreiben – aber die Analyse ihres Verstandes weiß nicht das die Analyse Teil der Aktion war!

Der Mensch kann (warum auch immer) nur 7 Dinge gleichzeitig tun – Zählen sie einmal mit!

Alles was mehr als 7 ist muss der Mensch in Gruppen zusammenfassen also quasi in einen gepackten Ordner stecken.

Wissen sie das es Menschen gibt – Frauen als auch Männer, die nie eine Beziehung eingehen können obwohl sie sich nichts Sehnlicher wünschen?

Es gibt einige gewisse kritische Punkte bei der Beziehungsanbahnung und der Kritischste ist ein Paradox.

„Frauenaufreißer“ machen wohl was? – teilweise wissen sie über ihr Tun aber meist haben sie das richtige Gefühlt wenn sie es ausdrücken wollen!

Jedes Scheitern macht es schwerer und jeder Erfolg macht es leichter.

Beispiel am Mann: Mann will eine Frau aber weiß nicht das Frauen – Männer wollen die Frauen haben (kennen, umgehen, nahe sind, etc)!

Mann sollte sich keine einzelne Frau suchen sondern erst einmal mit Frauen (Mehrzahl) beginnen!

Das Ziel ist immer klar aber das Ziel ist Bestandteil vom Paradox.

Die Entscheidung zum Ziel zu kommen ist entweder zu früh, dann fliegt man aus dem Rennen, oder zum falschen Zeitpunkt dann fliegt man erst recht aus dem Rennen.

Oder gar zu spät, dann kommt man zu spät zum Rennen.

Das Paradox heißt: Ich mache alles Falsch weil ich nie Zeit zum Üben hatte.

Ich konnte auch nicht Üben weil ich immer alles Falsch machte.

Zum Einsatz kommt der Klassiker „Die Rückzählhypnose“ – haben sie die Obrigen geübt?

Nein? Gehen sie doch zum Flussball!

Die Hypnose beginnt wenn sie den kritischen Punkt erreichen, vor dem sie nun keinerlei Angst mehr haben müssen, solange sie sich an die Regel halten. Weil sie aber keine Angst haben wirken sie erstaunlich Entspannt und sie fühlen sich dabei wohl und können sich das erste mal ihres Spannunggefühle auch erfreuen.

Die Hypnose ist auf einem Winner Winner Konzept aufgebaut. Egal was passiert sie werden eine großen Nutzen haben.

Egal was passiert – ihr Gegenüber wird einen Nutzen davon haben. Sie werden Eine oder Zwei oder Drei oder sogar Zehn Frauen kennen lernen.

Die Routine greift wie beim Fahrradfahren. Ihr Freundeskreis wird dadurch nicht kleiner und es gibt kein schlechtes Gewissen danach.

Sie brauchen kein Angst zu haben die „Falsche“ nicht mehr los zu werden, denn dies ist alles geregelt, so sie sich an die Regel halten!

Kennen sie Eine wo sie glauben es könnte „vielleicht“ – dann machen sie bitte einfach weiter den „vielleicht“ war gestern!

7 – 6 – 5 – 4 – 3 – 2 – ?

Sie glauben das ist ihnen zu Schwer? Ich garantiere Ihnen das es Ihnen eher zu Leicht ist!

Zuerst Übungen oben zum Training dann zum Komplimenttraining.

Diese Dinger sind Waffen die man auch wie Waffen benutzt!

Aber Gemach Gemach – können sie Körpernähe ertragen – denn ohne Nähe geht gar nichts – Lachen sie nur über den Clown, aber er ist gut und sie wissen, was sie zu tun haben!

Das Wesen des Komplimentes ist genau Seitenverkehrt zur seiner Erklärung in „Wikipedia“

Sie können es Negativ oder Positiv verwenden aber auf Jedenfalls öffnen sie die Türen ihres Gegenüber. Ein Kompliment ist immer eine gekonnte Induktion.

Es besteht aus zwei Teilen.

Einen kleinen negativen Teil und einen sehr großen Positiven Teil.

Das kleine Negative aktiviert den Angstreflex und die automatische Abwehr, so das für den positiven Teil keine Schutzreaktion vorhanden ist. Der blitzartige Wechsel von klein Negativ zu groß Positiv wird als absolutes Gefühl wahrgenommen.

Ein richtiges Kompliment ist besser als tausend „Wikipedia“!

Wichtig ist das sie in einen Zustand in der Kommunikation kommen, aus dem heraus sie Beobachten können. Das Kleine … ich betone Kleine … Negative werden sie leicht finden. Es kann die Brille sein oder strähnige Haare oder irgend ein Merkmal was ihnen auffällt und sie aber nicht wirklich stört. Etwas was man leicht ablegen kann und was nicht unmittelbar an die Person gehört.

Jetzt beobachten sie bitte das positive Merkmal. Bei einer schönen Frau, die dies natürlich weis, wird es nicht unbedingt ihre Schönheit sein. Wenn es aber ein Schönheitsmerkmal sein soll dann muß es ein Merkmal sein was ihr Unbewußt wichtig ist.

Es kommt immer auf die Bestätigung ihre unbewußten Wichtigen an!

Hier kommt VAKO ins Spiel. Benutzt ihr gegenüber überwiegende auditive Begriffe und Beispiele, gemischt mit visuellen Begriffen und Beispielen. Dann soll das Kompliment im Olfaktorischen oder Kienesteetischen Bereich liegen – im Bereich des Unbewußten.

Das ist aber von Person zu Person sehr verschieden und will nur gut beobachtet sein.

Wichtig ist nur ihre Beobachtung in Bezug auf Schönheit und Erhabenheit und sonst gar nichts.

Beispiele:

Einleitungen:

Wissen sie von sich Selbst?
Würden sie sich Selbst als … beschreiben?
Ich habe sie Beobachten müssen weil ich Fasziniert war!
Hat Ihnen Jemand schon gesagt?
Mir ist an Ihnen etwas aufgefallen?

Ihre Brille passt nicht zu ihrem Gesicht – nein das meine ich nicht!
Ihre Kosmetik ist unnötig und Kontraproduktiv aber ich meine etwas Anders!

Sie haben einen Friseur der sie nicht versteht aber mir ist etwas anders an Ihnen Aufgefallen!

Sie haben eine Glasscheibe vor ihren Augen und ich meine dabei nicht ihre Brille!

Sie sind übrigens eine Frau die laufen kann!

Sie haben eine Humor der in mich anfasst!

Schöne Frauen hängen an jeder Plakatwand aber Frau mit Geist, kann ich bewundern.

Was ich gerade denke? Es ist ein wenig Lächerlich? (Für die – die wissen das sie Rot werden)

Ich würde einmal gerne ihre Augen küssen!

Ich sehe mich in ihrem klaren Augen, als gehörte ich da hinein!

Ich sehe die Farbe des Atlantiks – dreihundert Seemeilen fort von der Küste!

Ich kann sie halt riechen!

Die Ehrlichkeit und die gute Beobachtung erzeugt eine starke Reaktion die sie in Schweigen einbetten sollten!

Von weitem gesehen laufen sie wie eine Tänzerin.

Ihre Gedanken streben nach Tiefe das irritiert mich.

Sie haben eine verdammt praktische Art durch das Leben zu gehen, so etwas zieht mich an!

Sie wissen wie sie mit Parfüm umzugehen haben, sie tropfen sich wohl Ihres in die Kniekehle?

Sie sind ein Typ Frau, den ein Mann auch zum Freund haben kann, das riecht nach Abendteuer.

Ein Mann der ihre Unsicherheit respektiert wird mit Stärke belohnt.

Ich will nicht über die Schönheit ihrer Augen reden und all den Rest der damit verbunden ist – aber die Farbe ihrer Augen erinnert mich an die tiefe See im atlantischen Ozean und das Gefühl der Freiheit und Einsamkeit in dem ich einst lebte!

(Der Kontext der eigenen Erfahrung sollte aber unbedingt Ehrlich sein)

Frage sie mich bitte nicht wie ich zum Heiraten stehe, ich würde heute einen Fehler machen!

Ich sehe die Frau hinter ihrer Rauheit, das sollte sie wissen – diese Frau ist wunder Schön.

„ … … … „

Je länger die Pause um so besser. Die Pause dient der Irritation und die Irritation dient der folgenden Hypnose.

Es ist eine WinnerWinner Hypnose und sie können nicht verlieren. Sie werden damit ihre Erfahrungen machen, die sich von Frau zu Frau erweitern werden. Ihr Stil wird sich zur Exzellenz hin neigen. Die Frauen, die sie nicht wollen, werden ihre Freundinnen informieren das sie ein toller Typ sind!

Das Paradox: „Soll ich oder soll ich Nicht“ wird nach hinten verschoben in die Lösung hinein. Das Problem: „Wie werde ich sie wieder los“ ist in der Lösung enthalten. Das Problem: „Was passiert wenn ich Sexuell anfange“ ist in der klassischen Rückzählhypnose terminiert.

Es sind die wichtigsten Faktoren die sie wissen müssen der Rest funktioniert wenn sie sich exakt daran halten!

Der Aufbau besteht aus einer Regel, die durch eine Ausgangsregel als „Unbrechbar“ definiert wird. Die Spannungen lassen sich in jedem Treffen ausleben und die Sicherheit führt zu adäquatem Verhalten. Das heißt beide Spielpartner werden mit den Regeln einerseits spielen und sie anderseits befolgen.

Die Ausstiegsregel ist Teil der Sicherheit. Die Schlußregel ist führt die Klarheit als Gegenleistung und ist anderseits hypnotisch Terminiert. Diese Regeln gelten Beidseitig!

Das Erklären der Regel erfolgt Ambivalent – von Ernsthaft zu Humor oder / und von Humor zu Ernsthaft. Der Mann (gilt auch für Frauen oder Andersgeschlechtliche) reagiert in diesem Verhältnis auf die Reaktion des Gegenübers.

Die leichte Ausführung wird sich von selbst automatisieren.
Die Beziehungshypnose oder wie bekomme ich die Frau ins Bett!

Na denn – Eine Kombination und nicht aus Übermut zu viel machen. Es ist wie Pfeffer an der Speise.

Wenn sie ihre Frau verwirrt sehen dann schauen sie doch die Verwirrung genau an, und steigern sie die Verwirrung, dadurch das sie schweigen, wie ein Kühlschrank.

Es entsteht die besagte gefährliche Minute – Spannung pur – die meisten Leute wollen diese Minute zerschwätzen und sie schaffen das auch immer. Aber sie haben einen Plan, der in einer Hypnose enden wird!

Die Gefährlichste aller Fragen, geht ihnen nicht mehr durch den Kopf, weil sie sonst unter Streß nur das zeigen werden, was ihnen nicht gefällt. Ihre Angst!

Die Frau atmet tief durch, denn sie will das sie die Situation übernehmen.

Sollte sie an diese Stelle „plappern“ dann können sie – sie gleich fragen: Wollen wir Sex machen?

Sie sollten dann aber schon in der Bewegung sein, die ankündigt das sie einfach so oder so gehen werden!

Wenn sie Geschwiegen hat im beidseitigen Schweigen dann ist die Tür offen.

Sie sind Beide assoziiert und sie haben Beide die selben Wünsche – die nicht ausgesprochen werden dürfen – an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt.

Dann fangen sie mit der eigentlichen Hypnose an.

Und ab hier gilt: keine Änderungen oder Variationen vornehmen!

„Ich muß ihnen aber gestehen das ich an ein Gelübde gebunden bin!“

Wenn sie die Ambivalenz zwischen Ernst und Spaß hinbekommen dann sind sie ein Könner, sonst bleiben sie im Zweifel bitte „Toternst“ auch wenn die kommenden Sätze total unlogisch sind!
Die Verwirrung ist ihr Freund!

*Ich habe es meinem toten Vater (der natürlich lebt) meinem Guru (den sie natürlich nicht haben) versprochen!
Ich treffe mich mit einer Frau zum Kennen lernen, die etwas für das Leben sein soll, genau genommen, Sieben mal.
Davon sind leider sechsmal völlig Platonisch – das sie mich da nicht Falsch verstehen oder mich Falsch einschätzen!
Ich darf sie nicht Berühren! Wenn einer von uns nicht kommt dann ist Schluß – nicht mehr und nicht weniger! Keine Fragen! Keine Antworten!*

… dann könnten sie eine Pause machen und warten bis die Frau nach der Sieben fragt!

Sie sind ihren Regeln aber ebenso verpflichtet wie die Frau!
Zur Sieben gibt es nicht viel zu sagen – 24 Stunden – Sex – was sonst?

Egal was nun passiert – wenn sie sich 5 mal Treffen dann haben 5 mal Spannung und Leben pur. Sie haben gelernt und werden immer Stärker in ihrer Reaktion.

Vielleicht braucht es 3 oder 8 Frauen es spielt keine Rolle, weil sie auf einer besonderen Art, immer besser werden!

Die Angstpunkte sind zum Schluß verschoben und können nicht stören, aber anderseits macht diese alte gute Rückzählhypnose auch klar, das beim letzten Mal, kein Gespräch nötig ist.

Man trifft sich und fängt sofort und ohne Umschweife an. Die erotische Spannung ist vorhanden!

Sollten sie Besseres im Petto haben dann spielt das auch keine Rolle denn hier geht es um die Anwendung von Hypnose und nicht darum Weiber ab zu fassen – ist nur ein Nebenprodukt!

Erotik oder besser sexuelle Gefühle spielen bei der Massenhypnose eine besondere Rolle!
Es geht im Prinzip darum Gefühle zu unterdrücken, also ihren Ausdruck zu behindern um dafür dann ein besonderes Ventil dafür zu schaffen.

So wie die Masse zu einer Person gemacht werden muß – so müssen die vielfältigen Gefühle zu einem Gefühl kombiniert werden.

Mann schafft also erst die Spielregel das man einen Einfluß in die menschliche Sexualität bekommt (andere Gefühle auch) um dann, nach einer Kontextverschiebung diese wieder zu befreien. Wenn man etwas unter Kontrolle bekommen will – per Massenhypnose – dann braucht man genau, wie bei der Einzelhypnose, dazu eine Erlaubnis.

Scheinheilige Freiheit die das Gegenteil von verantwortlicher Freiheit ist – ist dazu ein geeignetes Mittel. Man erschaffe also ein völliges Chaos (durch Nichthandlung und Desinformation) das man bis zur Unerträglichkeit steigern kann, durch alleinige Wiederholung.

1000 Pornosender – Schwuchtelwettbewerbe – Wahl der Pornoqueen – scheinheilige Dokumentationen – Talkshows – als Frauen verkleidete Kinder auf öffentlichen Laufstegen – künstlich schwache Antithesen – Moral – etc. –
(Allein eine Wortwahl gibt Ihnen die Möglichkeit Richtungen zu bestimmen)

Wo eine sexuelle Veranlagung im Privaten das Eine ist – so ist die Kontextverschobene Scheinnormalität in Massenhypnosen das Gegenteil davon!

Dann wird der Ruf nach Ordnung von selbst laut und dann liefert man blitzschnell das fertige Hypnorezept und die Massen richten sich daran aus.

Würden sie es als Vater oder Mutter gut finden, ihren Kind ein Ohr ab zuschneiden – gute Begründung liefere ich auf Wunsch gratis!

Eigenhändig?
Nabelschnur?

Die Beschneidungskampagne läuft gerade an! Es ist ihre Erlaubnis und ihre verdrängte Schuld!

In den USA liegt diese bei fast 80 % der männlichen Bevölkerung.
Es gibt dabei zwei Umsteuerungsmethoden – die Langsame und ewiglich beharrliche – das Bambushalm Prinzip – die europäische Verfassung oder die Nichtverfassung in Deutschland ist dazu ein gutes Beispiel – oder der schnelle erzwungene Wechsel – dies ist im Bereich Sexualität in Vorbereitung.
Reichstagsbrand, Pearl Harbor, 11.9 – etc. – dies ist auch der Bereich wo der Staat seine politischen Betriebsgeheimnisse schützen will – denn dort endet auch Wikipedia!
Ein gut dokumentiertes Beispiel ist Berlin als auch der Hafen in Hawai.
Ein ganzes Volk will keinen Krieg und sich um seine Bedürfnisse kümmern.

Dann laufen unendlichen Bandschleifen der ständige Wiederholung über die Bildschirme oder in den Radios.
Sie sehen dreihundert oder gar tausend Flugzeuge in das gleiche Haus einschlagen.
Die Schuldigen sind sofort klar und benannt – die offizielle Verschwörungstheorie gilt nun als Standart und wer andere Gedanken äußert ist nicht Teil der Gruppe und lebt deshalb gefährlich.

Da überfallen die Japaner einen wichtigen Hafen, aber der Überfall ist bekannt, und somit kein Überfall. Aber an einem einen Tag waren 80% der Amerikaner gegen den Kriegseintritt und am anderen 80% dafür!

An einem Tag – ein großer Sieg über die japanische Flotte – wäre die andere Möglichkeit gewesen?
Die falsche Geschichte ist tief in ihren Gedanken enthalten!
Der letzte Teil des Milliarden schweren Geldspieles wird gestartet. Die Finanzierer sind die Gewinner und die Hauptspieler im System.

Wie kann „Mann“ aber selbst von solchen hypnotischen Bewegungen unberührt bleiben?

Wie kann man wissen ob dies eine gesteuerte Aktion ist oder nur eine zufällige Einwicklung?
Zu aller erst das sie die Grundzüge der Hypnose kennen und diese auch anwenden können und anderseits – sind sie ein Teil der Gruppe?

Können sie sich eine Zeitlang außerhalb der Gruppe befinden?
Was war die längste Zeit in der sie wirklich allein waren?
Wie steht es mit ihrer Angst?

Woran merken sie das sie Angstgesteuert werden?
Ist das – innerhalb oder außerhalb von Gruppe sein – ein Prüftest für solche Entwicklungen?

Jede Gruppenhypnose fällt in sich sofort zusammen wenn stetig Menschen die Gruppe verlassen. Ich glaube das eine Zahl von 20 % da schon den Ausschlag gibt!

Wenn ein normaler Mensch sich außerhalb der Gruppe befindet – also Allein ist – dann beginnt sich spätestens nach drei Wochen sein Ego sich in verschieden Personen auf zu lösen.

Dann werden materielle Dinge personalisiert – die Grenzen zwischen Innen und Außen werden dabei immer weicher.
Das passiert bevorzugt in Wasser – Eis oder Sandwüsten.

Wann glauben sie eigentlich etwas?
Können sie dies selbst bestimmen?

Können sie dieses „Selbst“ oder „Ich“ einmal für 10 Minuten ausschalten?

Glauben sie mir wenn ich sage: Egal was sie glauben – wenn sie Gegenteiliges als Erfahrung machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das sie ihren Glauben wechseln?
Das eine sind simulierte Erfahrungen und das andere sind Erfahrungen.

Es gibt auch simulierte Angst und echte Angst.
Deshalb versuche ich in diesem, nun schon längeren Text, die Erfahrungen in den Mittelpunkt zu stellen – denn ist dies gelernt, ist der Rest schnell gelernt. Allerdings hat diese Methode den Nachteil, wenn man sie nur liest – sie völlig ohne Wirkung ist!
Das entscheidende hypnotische Instrument, liegt also immer in der Möglichkeit, eine Erfahrung zu machen – jede vernünftige Sekte würde dies so machen!

Der eigene Antrieb ist also der beste Schutz – die eigene Neugier der beste Sensor. Die Ignoranten und ihre Knickeier sind dann aber auch nur die Rädchen im Getriebe.
Es steht dann Jedem frei Diese zu benutzen, denn dies ist ihr selbst definierter Lebenssinn!

Haben sie Lust eine kleine Massenhypnose einmal zu steuern?
Das Ziel wird ein großer Spaß für sie Selbst und für andere Menschen sein.

Vorgehensweise:
Wählen sie sich einen kleinen Urlaubsort – wo sie viele Menschen treffen könnten, die ihnen ähneln. Fahren sie Allein.

Es war einmal ein junger Mann der fuhr allein auf eine Insel im Atlantik und fühlte sich in seinem kleinem Touristenort zwar wohl aber einsam. Die Leute sprachen wohl an gewissen Orten miteinander aber irgendwie nicht wirklich.

Der junge Mann hat gelernt zu Beobachten aber sei Ziel währe es lieber gewesen, das ihn alle auf die Schulter klopfen und Alle mit Allen gewesen währen.

Bei einem Spaziergang entdeckte er einen Segler im Hafen und er sprach den Skipper an – sie erzählten dann eine Weile bis der Skipper ihm sagte – „Bring noch fünf Leute mit und dann machen wir einen Ausflug um die Insel und segeln in den Sonnenuntergang hinein!“

Der junge Mann – den wir Hier Winfired nennen wollen – spazierte zurück und setzte sich auf eine Bank, er beobachtete die vorbei ziehenden Leute. Fast jeder Tourist sah so aus als wollte er kein Tourist sein.

Er sah so aus wie er zu Hause bestimmt nicht aussehen würde. Er langweilte sich und die Langweile sah man ihm schwer an. Doch dieser Zustand ist eine große Ressource wenn man ich nicht zerstört. Nach einer weile begriff Winfired, das es eine Masse war und keine Einzelnen, die in diesem Ort zu Besuch waren.

Sie suchten Etwas und wußten es nicht. Sie suchte das Gleiche wie er – ein Gefühl. Konnte man es schaffen dieses Gefühl zu erklären oder war dies gar nicht nötig? Sie suchten das „Glückliche Leben“ das Gefühl glücklich zu sein und sonst gar nichts. Er war ein Teil der Masse, denn er wußte das er ein Tourist ist und ihm wurde bewußt das er das Gleiche suchte – ein Gefühl.
Die Masse will also nur dann eine Masse sei wenn sie das Gefühl bekommt was sie suchen ohne es zu genau wissen.

Wenn er Winfired den hier keiner kennt, es schaffen würde dies Gefühl bei den Leuten zu erzeugen dann müßten sie dies Gefühl auch in ihm erzeugen. Wenn sie „Ich“ sahen, sollten sich die Leute glücklich fühlen und ihm davon etwas abgeben.

Mann kann eine Masse in Einem ansprechen aber dazu war hier nicht die Situation.
Man kann die Einzelnen einer Masse einzeln ansprechen und immer auf die Weise und immer die gleiche Information übertragen.

So mußte man sich später auch nie merken was man gesagt hatte, denn es wahr eh das gleiche. Es ist das hypnotische Spiel was einen Prominenten in der Sucht hält Prominent zu bleiben auch wen er den Kontext dabei gar nicht wirklich begreift.

Er könnte 20 Leute am Morgen und 20 am Nachmittag ansprechen – das währen in 10 Tagen 400 Leute? Das würde die geschätzte halbe Zahl der Touristen ausmachen!

Er müßte die Ansprache oder die Störung so gestalten das es Einfach ist und die Zeit solange, das Winfired unbedingt dann weitergeht wenn das Gegenüber nur das kleinste Zeichen aussendet – weitergehen zu wollen!

„Hallo – habt ihr den wunderschönen Segler gesehen im Hafen? Ich habe große Lust mit dem netten Skipper in den Sonneuntergang zu segeln und suche noch ein paar Leute die mitkommen. Soll auch Delphine geben? Würdet ich mal darüber Nachdenken wenn ihr Lust habt? Wir sehen uns morgen oder Übermorgen. Kosten? Das weis ich gar nicht muß ich och fragen ist ne` private Sache – Tschööö – „

Das Paar hatte keine Zeit oder war im Streit – ich habe es aber so kurz gemacht das die Beiden froh waren weitergehen zu dürfen. Der Schritt der Frau hatte sich aber verändert – sie lief mehr zum tänzeln.

Nach der dritte oder vierten Wiederholung wurde es immer leichter und ich merkte das ich nichts verkaufte und das merkten die Leute auch! Die Gespräche wurden länger weil die Leute gefallen daran hatten. Der Sinn der Oberflächlichkeit kann nur in diesem Kontext gesehen werden.

Ich überwand dabei alle Hemmungen fremde Menschen an zusprechen weil ihre Reaktionen sehr genau zu kalkulieren waren.
Die Misfits lagen bei ungefähr 20 % aber ach einige Tage darauf traf ich oft die gleichen Leute wieder und sie wollte auch wieder die gleiche Geschichte hören obwohl sich daran nicht geändert hatte. Diejenigen die sich besonders Unwirsch verhalten hatten trugen in einer art Schuld, das Gespräch mir selbst an.

Die Anschweiger lagen vielleicht bei eine Quote von 5 % und der Umgang mit ihnen war sehr leicht.

Ich grüßte sie und wendete mich dann ab! Nach einige Tagen grüßten sie mich zuerst, sprachen einige Worte und gingen weiter.
Nach drei Tagen setzten sich Abends` fremde Leute a meinen Tisch und spendierten mir Rotwein. Ich achtete darauf das ich alle Leute mehr als Leute einer Masse wahrnahm und meine persönlichen Beziehung nur solange Aufrecht erhielt, wie die Leut sie sich von mir abholten.

Eines Morgens in der Strandbar, beim Frühstück, hatte sich etwas verändert. Ich genoß nach gut einer Woche – wirklich den Morgen und die Atmosphäre wurde immer besser. Man spielte mir ständig die „Bälle“ zu und es entstand eine eigenartige aber selbstlose Freude. Die Vorübergehenden schauten zu und setzten sich mit hinzu. Da merkte ich das keiner oder nur noch wenige über das Segelthema sprachen, sondern das wir einen „Geheimbund – der zum Glück gewillten geschlossen hatten.“

Wenn Jemand im Klang hart lachte – um so mehr Aufmerksamkeit brauchte er von mir. Fremde die sich hinsetzten brauchten im Augenblick des Setzens einen Ball und waren danach sofort zum Mitglied avanciert. Dann merkte ich das unter den „Vorübergehenden“ einige waren die öfter vorüber kamen als Andere und einen art Studierblick aufgesetzt hatten. Es waren die, die mich Abends ansprachen, weil sie dachten, ich wer irgend ein wichtiger Mensch am Ort.

Die meisten dieser Leute, trugen in ihren Gesprächen immer an, das ich der Besitzer des weißen Schiffes sei. Ich antwortet das ich nur ein glücklicher Segler sei und sprach vom Meer.

Wahrscheinlich brauchten diese Leute unbedingt einen materiellen Bezug, um das ihnen die Situation auch sicher genug erscheine!
Ich hatte es nun geschafft zwei Wochen durchweg glücklich zu sein um merkte auch sehr schnell das dies so nicht geduldet wurde.

Frauen hatte eine spezielle art die Hypnose zu durchbrechen und ihr Angebot wahr mehr als eindeutig. Ich fühlte das dies ein Geschäft gewesen währe und das Ende der Aktion!

Mir wurde auch klar das die Keuschheit der Buddhistischen oder christlichen Mönche in diesem Kontext sehr wohl eine tiefen Sinn haben kann.

Die Segelei war recht nett aber es änderte sich nichts im Spiel. Ich hatte aufgehört Leute gezielt an zusprechen aber ich reagierte auf Jede noch so kleine oder vorsichtige Ansprache der Leute.

Da sich mein Glück aber dadurch nicht senkte, den ich hatte dies wohl erwarten dürfen, sondern sich jeden Tag mehr steigerte, kam ich auf die merkwürdige Ideen.

Ich stellte mir vor ich währe so etwas wie eine Batterie und ein Sender. Ich filterte alle Aufladungsströme aus und sendete sie in starken kurzen Impulsen wieder ab. Diese Batterie hatte auch noch die komische Eigenschaft, mehr zu senden als man aufnehmen konnte.

Das was ich „Ich“ nannte war irgendwie das Gegenteil vom Glück was ich fühlte und was sich immer mehr an sich band.

Einmal weinte ich in aller Öffentlichkeit und die Anderen lachten mitfühlend als ich ihnen vorlog eine scharfe Suppe zu essen – die gar nicht auf meinem Tisch stand!

Meine Abreise stand bevor als ich heraus fand das ich mit meinem Glück etwas machen konnte was ich später als „Induzieren“ benannt hätte.

Ein Paar kam mir Morgens auf dem Fußweg entgegen, dieser verlief am Rand einer Straße und am Zaun einer Palmenplantage. Normalerweise mußte einer von uns auf die Straße wechseln und der Mann tat dies auch. Ich kannte sie Beide nicht!

Die Frau drängte sich sehr dich an mir vorbei und schaute mir dabei die Augen und ich hatte das Gefühl das ich sie Anblitze, wie ein altes Blitzlicht, dann berührte sie meinen Rücken wie als Dank. Als ich mich umdrehte lief der Man noch immer auf der Straße und die Frau war losgerannt. Ich sah ich wehendes Kleid in der Ferne aber es schien alles in Ordnung zu sein.

Der Tag der Abreise war ich nicht traurig wie sonst. Ich „Winfired“ genoß nur die Gegenwart und als ich von der Fähre ging wußte ich nicht wo ich hin gehen sollte denn mein Flug ging erst am nächsten Morgen.

Da machte ich den Fehler, die mir nebenstehende Frau zu fragen. Sie war weder besonders Jung noch Hübsch. Sie zahlte die Taxe und das Hotelzimmer. In dieser acht hatte ich wohl Sex aber am nächsten Morgen war alles anders. Es war wieder „Norm“al. Sie flog in die eine Stadt und ich in die Andere.

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  1. 22.01.2007 23:06 — Martin

    Du schreibst über Hypnose als hättest du verstanden.
    Du schreibst als würde es soetwas wie Verletzungen nicht geben.
    Du schreibst als würden andere selbstverständlich den Spass mit Dir teilen.

    Aber die Realität sieht anders aus. Bedenke das jeder Mensch ein genausogroßes Universum ist wie du. Der Text ist eine Manipulation, eine Hypnose in sich. Und da ist noch eine Warheit die du schön verschweigst: Ein einzeles Wesen in der Masse das der Manipulation wiedersteht kann alles verändern … die These “Ich glaube das eine Zahl von 20 % da schon den Ausschlag gibt!” ist eigentlich schon fast ein Beweis.
    Der Grund warum dieser Text ohne Ausprobieren nicht funktioniert ist das du deine Misserfolge und Rückschläge (hier kommen wir zu deiner eigenen Verletzlichkeit) verscheigst.
    Ich kann nur hoffen das du demnächst den kathegorischen Imperativ von Kant ernster nimmst, oder Deine Rückschläge werden härter werden … und das ist auch verdammt gut so.

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