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° Studieren sie doch in den USA ° Dienstag, 17. April 2007
gewalt, kultur, usa
Wer Gewalt sät der wird Diese auch ernten. Diese Gesellschaft glaubt das der Waffenbesitz als Option zum Bürgerkrieg eine gute Alternative sei?
Liegt es aber nur an den Waffen? Die meisten Schweizer haben auch ein Sturmgewehr im Schrank und trotzdem gibt es dort selten Massaker.
In einer Kultur wo es um Alles oder Nichts geht – die soziale Kälte als einen Amerikanischen Alptraum fabriziert – soll sich nicht zu sehr wundern. Wieder ein Rekord und der nächste Rekord wird auch kommen. Die Leistungsgesellschaft legt auch die Meßlatte für Amokläufer immer höher.
Ein Gesellschaftsmodell in dem der Mensch dem Gelde dient und nicht das Geld dem Menschen – ist in sich schon Irre.
Früher geschah ein Mord aus einer Situation – und der Mörder brachte sich danach um und gut war es. Heute sind viele Selbstmörder anderes geworden – sie schaffen sich erst ihren privaten Geschichtseintrag – so wie bei Olympia und treten danach erst ab.
Da stand wieder ein Ohnmächtiger – der die Macht spürt in dem er tötet – das ist seine Rache an der Gesellschaft und sein Tot läßt die zurückschnellende Faust ins Leere fallen.
Selbstmordattentäter werden bald Großkonjunktur haben – solange die perverse Angloamerikanische Kultur nicht hinterfragt wird – sie dient bis heute als Vorbild der Deutschen.
Vergessen die prügelnden Polizisten – in Rußland – die ganz deutlich die Putschaufforderung aus London gehört haben. Kriminelle Milliardäre dürfen heute so etwas ungestraft tun. Wir müssen dann bestimmt auch noch heulen, wenn sie an ihren Vergiftungen in Tel Aviv sterben.
Danach werden Bücher geschrieben und Filme gedreht, Rechte gehandelt und Geschichten erzählt und die Gewalt Gesellschaft Nordamerika macht das was sie immer macht.
Die jüdisch christliche Tradition steht sich selbst im Weg und hat keine besondere Zukunft mehr. Die Welt braucht keine Streitgesellschaften sondern sich selbst ausbalancierende Gesellschaften. Dazu gehört Medienvielfalt zum Zwecke der Meinungsvielfalt und eine Währung die dies auch zuläßt.
In einer Feudaldemokratie, in der 10 % der Leute 75% der Geldvermögen haben und zwei Parteien sich die Bälle zuspielen wenn mal ehrlich gewählt wird – da sind 30 Tote am Tag durch Amok schnell eine Kleinigkeit!
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