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° Hilfe für Gaza ° Sonntag, 10. Februar 2008

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Spiegel Online Teilzitat

Natürlich geht es den Palästinensern in Gaza nicht gut, und es wäre leicht zynisch zu sagen, die Menschen in Darfur wären glücklich, wenn es ihnen auch so schlecht ginge. Dennoch, für das relative Elend im Gaza-Streifen ist allein die Hamas verantwortlich

Wenn es den Menschen – Elend – geht dann spricht „Broder Judas“ von – „nicht gut“ – aber viel Besser als den Menschen in Davor!

Denn für das „relative Elend“ meint der Broder – wäre ja nur die Hamas verantwortlich? Klar doch könnte (man leicht zynisch) sagen: Die Wache, auf dem Turm vom KZ, macht die Insassen für ihren Hunger verantwortlich!

Aber die Ägypter denken nicht daran, sich ein Problem aufzuhalsen, das sie gegenüber Israel als Druckmittel einsetzen können.

Die Ägypter wollen sich kein Problem aufhalsen, das die Juden erzeugt haben und das obwohl dies ein so schönes Druckmittel wäre – für was eigentlich?

Für freie Wahlen in Gaza? Steht der Gewinner diesmal schon auf dem Wahlzettel?

Wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario: Der Durchmarsch nach Ägypten war nur der Probelauf für ein größeres Vorhaben. Was passiert, wenn die Hamas eine halbe Million

Gaza-Palästinenser an der Grenze zu Israel aufmarschieren läßt, die leichter zu überwinden ist?

Ein Alptraum, den der Allmächtige verhindern möge

Der Broder Judas ist wirklich sehr gut – im Politchoaching – Hamas hört und lernt hinzu!

Wenn die Hamas wirklich ihre dämlichen Waffen zur Seite legt – ihre Kindergartenraketen zum Beispiel – wenn die Hamas wirklich auf Parteienwahl verzichtet und zu einer reinen Volksbewegung würde – wenn sie den eigenen Staat aufgeben würden – weil dieser mit einer Würgemanschette und Fußfesseln einher käme – wenn Hamas ohne Waffen nach Israel gänge – dann lieber „Broder Judas“ – dann wird der AllmächtigeAllahden Massenmord sehen oder den Frieden sähen!

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