Suchen
Kaufen
Links
Film: Umarmung Umsonst
Agrarwunder Permakultur
Der ArtFond
CROP - FM DokuRadio
Ich - Autorenportait
Bild: Wetterradar
Ich und meine Bilder
Blog: Paukenschlag
Das Ende des Internet
Das PertfektGiralKonto
Film: Nazijargon
Filmtrick: Liebesfilm
Buch: Zur Wahrheit
Präsentation: Erst Denken
Freiwirtschaftsforum
Winfired Videoblog
Film - Filme
Film: 9.11 Der Beginn
Film: Freie Energie
Falle für Dialektiker
Buch: WeltenaufgangGoogle
Blog: Artfond
Intuitiv Radio
Juan Suarez Salsa
Exopolitik.Org
Kredit ohne Bank
Meine ePub Bücher
Kunst: Patricia Piccinini
Buch: Sunzi die Kriegeskunst
Prof.Dr.iur.Schachtschneider
Prof. Fritz A. Popp / Interview
Sonnenaktivität
Live Kamera: La Palma
Tags Tags Tags Tags
Wahrheitsbewegung
Werbekiller
Freigeldpraktiker
Rechtschreibung?
Feeds
° Heimat Chemnitz ° Mittwoch, 27. Oktober 2010
erzählung, identität, kunst, lüge, wahrheit
Das Wahrzeichen meiner Stadt ist kein Zeichen der Wahrheit aber diese Großkugel, im Original Moses Mordecai Marx Levi führte einen großen Teil der Menscheit in ein Blutbad und in den geistigen Irrsinn!
Der Kerbel hat das Sieben Meter Hohe – 40 Tonnenmonster – geschaffen, denn wo nichts ist – muss was hin!
Bis heute wirkt das Denken dieses Pseudophilosophen – denn sein Trick war einfach – er wendete die Dialektik – also ein geistiges Werkzeug – auf den Geist selbst an.
Er erzeugte damit Ähnliches, als wenn man ein Mikrofon an die Boxen seiner Anlage hält.
Sein erster Satz war der berühmte Vergleich von Opium und Religion aber er zerstörte das Religio im Menschen und es kam was kommen musste! Marx wurde selbst zu einer materialistischen Religion und steigerte jede mögliche Sinnlosigkeit in das Monumentale.
Das dahinter wohl ein simpler Familienkonflikt zu Verwandschaft der Rabbiner stand – ist auch nicht mehr wichtig.
Hier überlebte also eine Scheingottkugel von immensen Aufmaßen aber das Wahrzeichen unserer Stadt ist ein anderes!

Es ist das Zeichen – was man als erstes wahr nimmt – wenn man sich der Stadt Chemnitz nähert! Dreihundert und Sieben Meter Höhe, ein gediegenes Phallussymbol.
Worte die erst in der Zukunft geschrieben werden!
Erzählung
Vor einer gar nicht so langen Zeit, vor nicht einmal hundert Jahren da war die Stadt Chemnitz nicht das was sie heute ist.
Eine Direktanbindung per Transrapid zum Leipziger Flughafen in fünfzehn Minuten, man hätte damals nur darüber gelacht.
Ein Wahrzeichen zu besitzen, was die Menschen aus aller Welt anlockt um nur Dieses zu sehen. Nicht so sehr die Stadt obwohl ihr Flair inzwischen das von Paris fast überbietet, sondern das höchste Kunstwerk was es auf Erden gibt.
Es begann mit der Schließung des damaligen Heizkraftwerkes und dessen Abriss. Als der dreihundert Meter hohe Schornstein gesprengt werden sollte, da drangen Jugendliche in die Sperrzone ein und der anwesende Rundfunk meldete diese Verzögerung Live über den Sender.
Doch kurze Zeit später waren Hunderte und dann Tausende Bürger auf dem Platz, um ihren Schornstein – ihr Himmelsrohr – wie sie es nun Alle zärtlich nannten – zu beschützen.
So geschah es das der Rat beschloss einen Park zu schaffen und ein noch zu schaffendes Kunstobjekt International auszuschreiben.
Iv Taerk, der wohl berühmteste Maler und Schriftsteller und Tänzer und Bildhauer und Musiker und Komponist und Grafiker und Journalist und Erfinder und Kreativist und Querdenker und Multimilliardär seiner Zeit bekam den Zuschlag, wohl auch weil es der Stadt keinen Freigeld Cent kosten sollte.
Als man Iv Taerk fragte wie er den Gedanken zu diesem einfachen und dennoch multimedialen und dennoch bescheidenen und dennoch gigantischen Kunstwerk entwickelt hatte, erzählte Iv Taerk folgende Geschichte:
Er stand gerade in seiner Werkstatt und bearbeitete einen Stein – traditionell mit Meißel und Fäustel.
Im Inneren des Steines, angebracht in einer Bohrung, befand sich ein Mikrofon was die Schläge im Stein abhörte.
Iv Taerk hörte diese, in Musik verwandelten Töne und schaute dabei auf das Bewegungsbild des Klanges – eines Twisters ähnlich oder einer Windhose, eines Tornados – Saugrüsselschlauch.
Der Rhythmus seiner Schläge, der Ton sichtbar gemacht im Bewegungsbild eines Twisters, eines Tänzers!
Da erhielt er die Nachricht, das in einer ihm unbekannten Stadt in Deutschland ein Wahrzeichen, also ein Zeichen was man auch wahrnimmt oder ein Zeichen was eine Wahrnehmung verändert, zu einem Kunstobjekt ausgeschrieben stand.
Da sah er ein Muster in seiner Handfläche und der Vorteximpeller war geboren. Das Innere des Himmelsrohres wurde mit einem Drallrohr ausgekleidet. In den Drallrohrgängen zwischen der Wand konnte der Schall bis zum Boden kommen. Auf der Spitze des Turmes baute Iv Taerk den Weltbekannten knall roten Sockelkopf.
Die Außenwände wurden mit farbigen leuchtstarken Kacheln belegt. Im rotem Kopf und am Fuß befand sich der Iv Taerk Vorteximpeller.
Das Original ist nun im Museum of Modern Art in New York zu sehen.
Es ist leicht zu beschreiben. Man schaue auf einen Schiffspropeller und denke sich die Nabe an den Rand und man denke sich das Material zu Luft und die Luft zu Material. Dann mache man das Material schlanker und etwas draller.
Der Bürgermeister der Stadt Chemnitz sagte, als er den Impeller sah: Es ist das schönste Loch der Welt!
Das kam damals gut an!
Dann kam der Tag es war ein schöner Tag im Sommer. Die Säule leuchtete in ihren Farben.
Dann begann sich an der Spitze des hohlen Turmes, sich ein gewaltiger Wirbelsturm zu bilden. Er ragte hoch hinauf bis in die Wolken und er tanzte und man konnte sein Tanzen am Boden hören.
1000 Meter in die Höhe reichte der Saugrüssel!
Meilenweit ist er durch die Täler des Gebirges zu sehen.
Ich selbst sitze gern auf den Bärenstein und sehe ganz klein in der Ferne seinen Tanz, wohl wissend wie mächtig er ist – und vor mir das satte Grün des Waldes im schrägen Licht der untergehenden Sonne.
Das daraus sogar noch Energie zu gewinnen war – hätte um ein Haar diese Türme in aller Welt entstehen lassen, wenn es nicht jenen alten philippinischen Erfinder gegeben hätte – der mit seinem Zehn-Dollar-Teil – seinen Wagen mit purem Wasser fährt.
So ist er der Einzigste in der Welt geblieben und der Schönste noch dazu!
Die Twistermusiken werden heute weltweit gehört und immer Live. Die Bilder über ihn werden weltweit gehandelt. Und keine Weltreisereportage, wo das Rohr von Iv Taerk in Chemnitz nicht erwähnt würde!
Der Rücken – von Iv Teark ?


