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° Es gibt nur Weiblich und Männlich und keine Homo ° Mittwoch, 18. Juni 2008

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  • Es gibt keine Lesben – Schwule und keine Heterosexuellen – die Normalen nennen sich Normal und übernehmen nicht die Kulturbezeichnungen von sexuellen Minderheiten!*

ZitaAuszugSpiegleOnline:

Dazu untersuchten sie mit Hirnscannern eine Gruppe von insgesamt 90 Personen – darunter 25 heterosexuelle Männer, 25 heterosexuelle Frauen, 20 homosexuelle Männer und 20 homosexuelle Frauen. Die Wissenschaftler maßen bei den Versuchspersonen zunächst die Größe der beiden Hirnhälften. Dabei fanden sie heraus, daß die Gehirne von Lesben und heterosexuellen Männern eine leichte Asymmetrie aufwiesen – die rechte Hirnhälfte war etwas größer als die linke. Bei den Gehirnen von Schwulen und heterosexuellen Frauen hingegen zeigten sich keine Größenunterschiede.

So gesehen gibt es Männer und Frauen als auch Mannfrauen und Mädchenmänner.

Wenn es aber darum geht durch falsche Vergleiche, zu falschen Gleichheiten über zu gehen, dann muß sich das jeweilige Exemplar seiner Gattung sich schon wehren.

Es geht auch nicht um die Biohomos, die doch die Natur so haben will, sondern um einen KulturKampf, der den Männern und Frauen, ihre Eigenarten ganz gezielt durch eine falsche Beweisführung absprechen will, um daraus Kulturell und politisch Korrekt, Beute zu schlagen.

Wenn Männer durch psychologische Umformung – also durch Gewalt, als auch durch direkten Mißbrauch zu Homos gemacht werden (gilt natürlich auch für Frauen) dann steht nicht mehr die Normalität zur Debatte sondern die ganz reale Gefahr, von einem Opfer zu einem Täter zu werden.

Da diese alte Fortsetzungskette aber im Mediengeschrei von genau den Leuten verwischt wird – liegt in der Natur der Sache. Es ist also nicht egal ob ein Lehrer Männlich oder Weiblich ist oder ein BioHomo oder ein GewaltHomo!

In der kulturellen Spachdefinition sollten also alle Sparten für sich Selbst sorgen und nicht für die Anderen.

So sollten die Frauen nicht die Männer definieren oder die Männer die Frauen.

So sollten die Homos nicht die Männer definieren oder die Frauen, sondern sich Selbst!

So entspann sich vor kurzem an einem Bierseligen Ort eine klärende Diskussion: über den Schutz vor Aids und über das: Alles ist erlaubt was Spaß macht – in der Sexualität!

Wenn davon aber Gesamtgesellschaftliche Interessen gefährdet werden dann ist es auch keine Frage von Homo/Frau oder Mann – wenn der *A*fick zum Geschlechtsakt umdefiniert wird!

Spermien sind eben chemische Kampfeinheiten, die für ein spezielles Territorium, über Äonen von Zeiten konditioniert wurden!

Wem aber nutzen kranke Gesellschaften oder wer gestaltet sie dermaßen perfekt aus?

Wer führt diesen Kulturkrieg und wenn Ja aus welchen Gründen?
So kann eine Kultur eine Gesellschaft aufbauen oder zerstören und der Feind einer Gesellschaft oder eines Staates, wird natürlich die Zerstörung wählen, vor allem dann wenn er sich selbst, als etwas Erhabene und Auserwähltes sieht.

Nichts geschieht zufällig und die Minderheiten von heute sollten sich nicht Instrumentalisieren lassen, denn wer zu einem Werkzeug geworden ist, der bestimmt nicht mehr ein eigenes tun!

Die Homomission wird von Gesunden als Krank empfunden!

Erstaunlicherweise finden sich darunter nur wenige BioHomoMissionare!

Die politisch korrekte Sprache ist – Zensursprache – die über Selbstzensur funktioniert und dies tut der GroßeBruder wohl wissend, weil eine echte Zensur nie so effektiv sein würde.
Das Verdrehen von Wertigkeiten und Begrifflichkeiten führt (Friedensmission = Kriegsaktion) zu einem gewünschten Zustand der Verwirrung im Volke und dies Verwirrungen werden langfristig erzeugt oder per Schock (9.11) in die Körper der Anwesenden eingepflanzt – die Reaktionen sind dann jenseits von freiem Willen und dies gefährdet die Demokratie und die Freiheit.

Wenn aber die Freiheit nur ein Werkzeug von HochfinanzOligarchen ist um ihre Minderheitenmachtinteressen durch zu setzen und im Falle der Machtübernahme, diese dann wieder ab zu schaffen – da muß der geborene Freiheitswillen im Volke dagegen halten und zu allerst in der Sprache!

Deutsch sein heißt in erster Linie: sich seine Sprache nicht vorschreiben lassen, auch wenn der Inhalt nicht immer stimmt!

*Wenn die Kraft, die Böses will und (auch) Gutes schafft, dann muß das Gute Vervölkert werden und Scheren im Kopf nützen nur den Gehirnchirurgen!

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