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° entARTtete Kunst versus entkunste Kunst ° Sonntag, 16. September 2007

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Wenn Juden zu einem Krieg aufhetzen, der Millionen von Toten in Nah Ost hervorbringen würden, dann schweigt der Zentralrat – Richtig oder Falsch?

Aber wenn die deutsche Sprache benutzt wird dann schweigt der Zentralrat nicht, was ist eigentlich die Aufgabe vom Zentralrat?

Herrscher der Moral, Sitte und Anstand?

Wächter der deutschen Sprache?

Dürfen Worte die schon einmal gebraucht wurden, nie wieder gebraucht werden?

Zitat des Meisners:
Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet

Dieser Meinung muss man nicht sein aber wenn Kunst entartet – also aus der Art schlägt – sich selbst Entkünstet – da ist das Wort falsch und nicht der Inhalt – das Wort ist aber falsch weil es eine “Zentralrat Zensur Behörde” gibt – die – die Grenzen des Erlaubten festlegt.

Diese Behörde scheint zu denken das sie das Recht hat Deutschlands Meinungsfreiheit zu verwalten!

Sollen wir alle Wörter aus dem Sprachschatz streichen die die Nazis einst gebrauchten?

Am besten gleich alle Fremdwörter noch hinzu. Dann hätte er gleich „entkunst“ gesagt – das hätten die Zentralräte dann wahrscheinlich auch noch übersetzt?

Gut, dann schaffen wir einmal das nazistische Kunstwort „Semiten“ ab und alle Negativformen!

Das die Moderne Kunst, größtenteils langweilige Scheiße ist, darf man aber sagen?

Falsche Frage! Ein Zentralrat der zum Krieg hetzt hat die Schnauze zu halten!

Berliner Akademie der Künste, sagte,indem Meisner den Begriff “entartet” gebrauche, setze er sich über gesellschaftliche Vereinbarungen hinweg und erweise sich als “Zündler”.

Welche gesellschaftliche Vereinbahrung schränkt die Wortwahl dazu ein das man eine politisch korrekte Sprache damit assoziiert – heißt die Selbstzensur installiert?

Zitat Kardinal Meissner:

Den Vorwurf, er habe sich durch die Verwendung eines von den Nationalsozialisten mißbrauchten Begriffs deren Sprache zu Eigen gemacht, wies Meisner zurück.

Wörter die mißbraucht worden sind dürfen nicht getötet werden, denn der Mörder der Sprache mordet damit die deutsche Kultur!

Man darf dem Kardinal eine Antwort entgegnen, so wie sich dies gehört aber Zentralkommitte für Juden sollten sich um die jüdischen Fragen kümmern und nicht den Oberzensor spielen.

Den braucht eine Demokratie nicht – so wie unbekannte Vereinbahrungen oder politische Staatsräson!

Im Gegenteil – der Antireflex wird dabei aktiviert!

Der Grund, das Moderne Kunst – Moderne Kunst im jüdischen Kulturstil – ein gute Kunst ist, liegt nicht darin, das man diese Kunst einst per physische Gewalt vernichten wollte, sondern ganz Recht nur dort, wie es der Kardinal auch sagte, wo Kunst und Kultur noch eine Einheit bilden können!

Ihr Wert liegt auch nicht im Handel von Held und Kunst!

Fremdstaatengebilde haben also nicht das Recht die Hoheit der Wörter zu sein und Wir bekommen diese Hoheit nur zurück indem wir sie benutzen – auf den Kontext kommt es an!

So gesehen war die Aussage des Kardinals eine ART für die FRHEIT DES WORTES und der Inhalt war die ART für den Inhalt der Kunst in Anbindung ihrer Kultur!

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