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° Die usaMafiaBestattung – Hochproduktiv – Natronlauge ° Sonntag, 11. Mai 2008
tot, usa, ökonomie
Das Ganze dann auch noch „BIO“ zu nennen, ist schon ein Hammer auf dem Kopf – als das wird nun wieder Desinformiert werden sollen.
Eine solche effektive Methode, die der Beseitigung von Leichen dient, kann aber nur ihre wirtschaftliche Kapazität voll ausspielen, wenn man aus irgend einen Grund, mit einer großen Anzahl von Toten rechnet.
Was man mit der Verbrennung nicht schafft kann hier Rückstandsfrei praktiziert werden.
Da hat man wohl auch aus der Vergangenheit gelernt?
Etwas braune brühe soll da nur noch übrig bleiben, die aber ohne Probleme in der Kanalisation entsorgt werden kann. Es ist eigentlich ein ähnliches Produkt wie unsere Speisewürze aus dem Supermarkt, das da noch niemand an ein Exportgeschäft gedacht hat?
Die Chinesen essen OrangEier als lebendige Gehirne von Affen und von drolligen Streichelhunden ganz zu schweigen – also warum nicht das „Langnasenöl“ verwenden wenn es doch gut für die Potenz ist?
Alles eine Frage der richtigen Werbung – so wie die Trendindustrie uns mit ihren Zukunftsgebilden vertraut machen will.
Aber es gäbe doch wirklich die Möglichkeit eine perfekte Biobestattung an zu bieten.
Man kaufe ein Gesamtpaket, indem neben der Überführung und ein Grabholz auch noch eine Besonderheit enthalten ist. Die Bestattung im Grabtuch und im eigenen Waldgrundstück, was nach dem Tot dann Logischerweise einer Stiftung übergeben wird und dieses Parzelle dann für alle Zeit – unverkäuflich ist.
An dieser Stelle, man kann mit zehn mal zehn Meter in Quadrat wohl rechnen, der umgebende Zaun schützt, und nun diese Fläche der Verwilderung frei gibt.
So können Stück für Stück neue Urwälder entstehen, die nicht einmal einen Zugang für Förster oder Jäger haben!
Urnatur als letzter Lebensakt!



Winfried, langsam wirst Du recht pervers, obwohl Du ja nicht so ganz unrecht hast. Ich dachte auch schon an solche Waldfriedhöfe und da ist nicht einmal eine Laugenbestattung notwendig.
Einscharren und die Bodenbakterien die Arbeit machen lassen, genügt auch. Mein letzter Wunsch wäre, daß man auf den Stamm des Baumes unter dem man meine Überreste einscharrt ein dreifaches Kreuz einschnitzt.