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° Die Sonne ist mehr als Licht und Wärme! ° Dienstag, 16. Juni 2009

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Stellen wir uns einfach mal vor, das wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen – das wir nicht erkennen können das unsere Sonne mehr als Licht und Wärme ist – das sie Felder ausstrahlt die sich in die vielfältigen Felder auf der Erde einkoppeln.

Wenn es keine Materie gäbe sondern letztlich nur Schwingungen in einem seltsamen Raum, dann wäre der Gedanke gar nicht so weit entfernt von der Wirklichkeit.

Die Sonne erschafft und lenkt die Prozesse auf der Erde – wie ein gigantischer Projektor! Wenn die Alten die Sonne einst angebetet hatten so wussten sie wenigstens um den genauen Platz vom „ALLmächtigen“ dem Mächtigen im All! Selbst die Astrologie würde dann einen Sinn bekommen wenn die Planeten und ihre Stellungen diese Felder beeinflussen würden.

Auch die Sterne bekämen andere Qualitäten wenn diese mit ihren Wirkungen in unser System einkoppeln könnten!

ZitatteilAuszugHÖRZU:

HÖRZU: Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst mal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

Dieter Broers: Jeder weiß, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß, dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt. Neben diesem Jahreszyklus existieren naturgemäß noch weitere, wobei die Sonne dabei unterschiedliche Aktivitäten durchläuft. Sie sendet Ladungsträger – Elektronen und Protonen –, die das Erdmagnetfeld verändern. Über diese Größen ist bekannt, dass von ihnen ein bedeutsamer Einfluss auf biologische Systeme ausgeht.

Es existieren abgesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen. Studien stellen eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und Einweisungsquoten in psychiatrische Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten dar. Nasa-Wissenschaftlern wie Prof. Franz Halberg ist es gelungen, direkte Verbindungen zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und von der Sonne hervorgerufenen magnetischen Veränderungen auf der Erde nachzuweisen.

Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil unserer “Zivilisationskrankheiten” auf Unregelmäßigkeiten des Magnetfelds zurückzuführen ist.

Aber es gibt hoffentlich auch positive Beispiele.

Oh ja. Jene Magnetfeld-Veränderungen führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Sinfonien, dichterischer Werke sowie herausragender Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit ihnen.

Lässt uns also die Astrophysik in die Zukunft schauen?

Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen, kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Es existieren zahlreiche Zyklen, die unterschiedlich oft auftreten. Vergleichen wir die mit den uns bekannten psychischen Auswirkungen, ergibt sich ein höchst bedeutsames Vorhersageinstrument. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr 2012 – dann ist unser gegenwärtiger Sonnenzyklus auf dem Maximum – eine außerordentlich extreme Sonnenaktivität.

Was sagt die Astrophysik zu diesem merkwürdigen Strahl?

Sie steht vor einem großen Rätsel. Und da kommt wieder der Maya-Kalender ins Spiel. Der sagt relativ konkret, was in der Endzeit kurz vor 2012 alles passieren wird, nämlich relativ viel Chaos auf unserem Planeten. Wie bereits erwähnt, wird durch den Synchronisationsstrahl, so sagen die Maya, eine Neuaufstellung des Universums vollzogen.

Die Archäologie hat den Maya-Kalender immer bloß als gegeben angesehen?

Ja, es gab immer nur eine rein phänomenologische Beschreibung des Kalenders. Die war aber so frappierend, dass die Forschung auch in diesem Falle bis heute vor einem Rätsel steht. Die Maya hingegen waren sich sicher, dass wir bis 2012 schon gelebt haben. Es ist – ihrer Überlieferung nach – quasi alles schon geschehen. Würde das stimmen, ließen sich sämtliche Vorhersagen des Maya-Kalenders mit all ihren Volltreffern erklären. So gut manche Hellseher sind: Es ist merkwürdigerweise noch keinem gelungen, über das Jahr 2012 hinauszuschauen.

Welche Schwellenwerte?

Professor Peter Russell, der in Cambridge bei Stephen Hawking Physik studierte, sagt dazu: “Das Leben schreitet von einfachen zu immer komplexeren Formen fort. Die Strukturen werden immer differenzierter, und die Einzelteile sind immer mehr miteinander verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche Zivilisation.” Russell konnte berechnen, dass “Acht-Milliarden-Reihen” einen solchen Schwellenwert ergeben. So sind beispielsweise circa acht Milliarden Neuronen notwendig, um ein Bewusstsein zu erzeugen. Der bevorstehende Bewusstseinssprung auf der Erde steht im Zusammenhang mit der kritischen Masse der Anzahl Menschen, und bei acht Milliarden bewegen wir uns bald. Diese Theorie wird von vielen Forschern sehr ernst genommen. So fantastisch sie auch ist.

Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus resultierende Bewusstseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten? Ein Ende der Ausbeutung, der Kriege, der Umweltvernichtung?

Das ist für mich ein Akt der “Gnade Gottes”. Ich bin überzeugt, dass zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend. Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Menschen gemacht, die bis zuletzt nicht empfänglich für Ihre Thesen waren?

Einigen ist es nie recht, sie wollen nicht wirklich verstehen.

Aber ich habe ein Phänomen erlebt. Es gibt viele, die sagen: Ich habe das zwar nicht alles verstanden, aber doch fühlt es sich für mich richtig an. Und das scheinen täglich mehr zu werden. Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen: Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, dass wir unmündige Wesen sind. Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen. Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen. Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren, so liegt die Glückseligkeit in unserem Inneren. Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.

Ich las schon in den 70er Jahren ein Buch von einem russischen Wissenschaftler, der die Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivität und vielerlei Wirkungen auf den Menschen belegte, wer dessen Namen kennt der schreibe ihn bitte in die Kommentarfunktion!


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  1. 16.06.2009 21:43 — Udo

    Der obige Text spricht mir aus dem Herzen.
    Die Sonne ist weit mehr, als nur ein überdimensionierter Heizkörper. Die weisen Männer des Altertums waren weit gescheiter, als die in die Materie gepressten Wissenschaftsnutten der Neuzeit.

    Gruß Udo
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  2. 17.06.2009 00:36 — badhofer

    Die Gesamtheit strebt kein thermisches Gleichgewicht an.
    Im 2. thermodynamischen Hauptsatz gibt es eine Ausnahme.
    Das kann man in einem Labor jederzeit und sooft man will nachvollziehen.
    Mit einfachen Worten ausgedrückt:
    Diese unsere Welt kann niemals untergehen!
    www.physik.as

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  3. 01.07.2009 03:20 — Jürgen Spinde

    Hallo Winni,
    lies mal die www.physik.as
    Was da steht ist ein interessanter Ansatz – auch wenn die gelernten Physiker abwinken – oder gerade deshalb?

    Fällt mir gerade noch ein zu russischen Autoren: Kennt Du Natalia Schatalowa “Wir fressen uns zu Tode”?
    Die Autorin hat die frühen russische Kosmonauten ernährungsmäßig beraten.

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