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Erzählung: Die Männerpille RU 684 – eine feministische Katastrophe Montag, 05. Januar 2015

Die feministische Seite hat ihren Kampf mit einer Antikinderpille gewonnen und den perfekten Mord mit einer Pille gekrönt, sie heißt RU 486.

Die Männerpille RU 684 wurde zu erst in speziellen Foren verkauft, die sich mit Liebeskummer und Verlassensängste beschäftigten.

Nach 2009 wurde das Thema in den politischen Insiderforen besprochen, die sich mit der Genderisierung beschäftigten.

Entwickelt wurde das Medikament in Kalifornien und soll auf der Wirkung von schwach dosierten LSD 25, einer Bromvariante, mit der gleichzeitigen Einnahme von Vitamin Bronson beruhen und einem unbekanntem Katalysator.

Die Behauptung von vielen Frauen das diese Pille, die Männer in „Frauenhasser“ verwandeln würde ist gleichermaßen richtig wie falsch!

Diese Pille zerstört ohne Nebenwirkungen, den Jagdtrieb des Mannes, er sieht nach drei Wochen eine schöne Frau nur noch, wie ein schönes Bild, ein schönes Auto oder einen rassigen Hund mit einem weichen Fell.

Der Mann wird nicht zum Feind der Frau, sondern noch viel schlimmer, er hört einfach auf, ihr ein natürlicher Freund zu sein.

Er ist anfangs fasziniert, später sehr schnell gelangweilt, wenn er die simplen Regeln der Manipulation durchschaut, er hatte sich früher immer etwas Geniales darunter vorgestellt, nun sieht er aber eine Frau als seinesgleichen und hat nun auch keinen Grund mehr, ihr den geringsten Vorteil zukommen zu lassen.

Seine Wahrnehmungsfilter werden nach drei Wochen so verändert sein, dass er seine fehlende Gier nicht einmal mehr vermisst und ein glücklicher Grundzustand wird zum dominierenden Gefühl.

Die eigene Spannung und Leistungskraft setzt der Mann nun in Bezug zu dem ehrlichen Ergebnis, was hat er bekommen und was hat dafür geben müssen.

Frauen sind aber so tief darauf geeicht, dass Männer ihre natürlichen Freunde sind, dass nun ihr fast völliges Desinteresse, ihrerseits archaische Lebensängste aktiviert.

Der Mann nimmt RU 684 und seine gestörten Wahrnehmungsfilter fallen in sich zusammen aber gleichermaßen auch seine Wunschvorstellungen.

Wo keine Wünsche sind, da können auch keine entäuschten Wünsche sein und wo kein Leid ist, da herrscht die Zufriedenheit in eigener Stärke.

Er erblickt die Realität eines Weibes gleichermaßen, als auch ihre Unfähigkeit als Gruppe, die eigene Gesellschaft am Leben zu erhalten.

All ihr Tun ist im Wesentlichen zu seinem Nachteil und er wird sich bewusst das er noch nicht einmal den Geschlechterkampf begonnen hat.

Wenn nun eine Pille sein Leid völlig beendet hat und die letzte gemeinsame Basis zwischen den Geschlechtern gesprengt wurde, die völlige Gleichheit also erreicht wurde, warum sollte er noch ein Haus bauen oder seiner Partnerin gerecht werden?

Weshalb sollte er sich noch verstellen und in die Gunst seines Gegenübers investieren?

Weshalb sollte er im Dunkeln auf der Straße noch ausweichen, wenn der Schatten so klein ist?

Ein Macho hört auf Goldkettchen zu tragen, wenn eine Frau ihn haben will, dann sollte sie sich halt mehr Mühe geben und etwas zu bieten haben, was er sich wirklich wünscht!

Wenn das Weibervolk den Krieg führt, dann wird das Männervolk sich ein Buch kaufen und wenige Wochen später den Sunzi praktizieren, in seiner reinen Form.

Der tiefe Wunsch nach Sex und Geborgenheit ist einer geplatzten Illusion gewichen, es gibt kein Weg, zurück in die Vagina, dies alles ohne jeglichen Schmerz.

Da stehen die Frauen außen vor, sie wollen dabei sein in der Männerwelt, ihre Anziehungskraft wird durch RU 684 extrem gesenkt.

Die Frauen die in diese Welt hinein kommen sind nicht die, die es am meisten wollen, sondern die, die sich der neuen Kultur anpassen und daran auch Freude und Freiheit empfinden.

Es ist eine Minderheit und die Mehrheit steht außen vor. Die Männer unter Einfluss von RU 684 haben ihre Ansprüche derart verloren, dass monogame Beziehungen sehr selten geworden sind, gleichermaßen ist ihr Selbstbewusstsein gestärkt.

Im Gegenteil, sie teilen sich freundschaftlich ihre Frauen und lehnen all ihren Besitzanspruch an ihnen ab, das Gesetz von Angebot und Nachfrage hat sich gedreht.

Männer gehen gerne einmal zu einer Zahlsexfrau, wenn sie klamm in der Brieftasche sind und etwas verdienen wollen.

Sie erklären mit viel Geduld und Liebe, sich gegenseitig, welchen Vorteil welche Frau in ihren Künsten hat und wie sie gepflegt werden will.

Für den Frauensport interessieren sich nur noch Frauen, denn Gleichheit wird nun auch von den Männern praktiziert, auch wenn die Ungleichheit der Wirklichkeit entspricht.

In nur drei Jahren hat sich die Welt verändert. Nachts wird man in keiner Kneipe mehr eine Frau sehen, weil niemand für ihre Sicherheit sorgen will.

Der Zusammenhalt unter den RU 684 Drogisten verdrängt die restliche Männerwelt derart, dass es stetige und auch gewaltsame Konflikte zwischen den Gruppen gibt.

Zum schwierigsten Problem in der Gesellschaft ist aber geworden, dass dies quer durch alle Schichten funktioniert.

Da ist die Aussage eines Polizisten und die Auslegung eines Richters auf einmal synchron.

Männliche Polizisten weigern sich mit weiblichen Polizisten ihren Dienst zu tun denn sie fordern ein unterschiedliches Gehalt oder gleiche Leistungskraft!

RU 684 ist inzwischen zu einem gesellschaftlichen Problem geworden, dass der Verhütungspille um Klassen übertrifft. Die Leistungsbereitschaft der Männer nimmt so dramatisch ab, dass die Frauen in eine Rolle geraten sind, die sie nach den patriarchalischen Zeiten zurücksehen lässt.

Das Angebot der jeweiligen Literatur deutet jedenfalls darauf stark hin.
Der erste kleine Liebeskummer macht aus einem bis dahin gut konditionierten Jungen einen Mann, der noch nicht einmal bereit ist, seine Energie in Hass zu verschwenden.

Es hat nichts genützt, dass dieser Junge von seiner Mutter alleine erzogen wurde, dass er im Kindergarten als auch in der Schule auf weibliches Verhalten geprägt wurde.

Noch einige Wochen zuvor waren ihn die gesetzlichen Vorschriften beigebracht worden, in dem er keine Rechte besaß, sein weibliches Gegenüber anzufassen oder in irgendeiner art und weise zu belästigen, der Kontaktversuch wurde fast verunmöglicht.

Damals noch konnte ein Mädchen so einem Jungen gefahrlos Ohrfeigen oder ihn zwischen die Beine treten, das hatte er als “Mann” zu tollerieren.

Denn es galt einerseits die Gleichheit und im Verschwiegenen die Rücksicht, auf Basis der Ungleichheit.

Heute schlägt der Junge zurück und verweist auf 5 Männer, die ihm günstige Zeugen sind.

RU 684 wurde zwar inzwischen noch nicht verboten und alle Versuche diesen kryptischen Namen um zu benennen sind auch fehlgeschlagen.

Neueste Studien verweisen sogar darauf, dass ein Schwarzmarkt von RU 684 gefährlicher sein könnte als der von Heroin.

Früher wahr es einfach, drei Männer saßen am Tisch und tranken Bier und unterhielten sich und fühlten sich wohl, dann setzte sich eine Frau an den Nachbartisch und die drei Männer wurden zu Konkurrenten.

Deshalb entstanden wohl auch die geschlossenen Männervereine im 19 ten Jahrhundert.

Heute kann es passieren, dass folgendes geschieht:

„Hey Wirt, setzt die Zicke in die Damenecke oder an die frische Luft, wenn nicht, sind wir in 5 Minuten fort“!

Die Gesetze wurden zwar verschärft aber der Anteil der Nichtwähler, unter den RU 684 Konsumenten steigt, obwohl es eine 684 Partei gibt, die sich aber nicht zur Wahl stellt.

RU 684 bei Männern steigert in erheblichen Maße das Balzverhalten bei Frauen und somit kommt nun sogar die Evolution ins Spiel als Auswahl für den Fittesten.

Niemand hätte aus der Sicht des Darwinismus gedacht das dies auch Drogenkonsumenten sein könnten.

Die politische Grundforderung der RU-Bewegung:

1. Der Mann hat mehr Rechte als die Frau – in allen Fragen des Mannes!
2. Die Frau hat mehr Rechte als der Mann – in allen Fragen der Frau!
3. In Sachfragen sind die Rechte gleich.
4. Die Summe aus 1 + 2 + 3 = führt zur Gleichheit = Mann = Frau!

Die Vertreterinnen des Feminismus fordern nun härteste Strafen gegen den Konsum von RU 684 und fordern auch ein Verbot unter § 130 – das die 4 Punkteforderung des Maskulinismus als Volksverhetzung unter Strafe stellt.

Es sei auch unerheblich, dass die Gleichheit zwischen Mann und Frau indirekt hergestellt wird oder das der Streit gar nicht erst aufkommt, wichtig ist, dass man keiner Frau unterstellen darf, dass sie ungleich ist!

Der Schreiber dieser Zeilen distanziert sich zum Konsum von RU 6/84 und allen Versuchen diesen Stoff zu konsumieren, verkaufen oder danach zu recherchieren!

Autor auf XinXii

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  1. 13.12.2009 11:51 — Fictioneer

    Mal wieder eine sehr beeindruckede Geschichte! Hat ein Stück einer Orwell Stimmung – solltest mehr daraus machen.

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