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° Die Iran Israel KernConnection ° Montag, 14. Juli 2008

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Währe dies keine zionistische Quelle so könnte man an Politverarsche glauben!

Israel treibt heimlich Handel mit dem Iran und es wird nicht nur um Pistazienkerne gehen sondern auch um Öl und das selbe Land fordert die Welt voller Scheinheiligkeit auf den Handel mit dem Iran zu unterbinden und also den wirtschaftlichen Schaden selbst zu tragen.

ZitatAuszugHagali

Die Pistazienkrise: Israel hilft iranischer Kernindustrie … Die USA werfen Israel vor, „illegal“ die iranische Kernindustrie zu unterstützen. In dieser „verstörenden Angelegenheit“ hat der amerikanische Botschafter in Tel Aviv Richard H. Jones am 3. Juni einen scharfen Brief an den israelischen Finanzminister geschickt und per Kopie an Ministerpräsident Ehud Olmert sowie an zwei weitere Minister… deshalb mit geschätzten 20 Millionen Dollar im Jahr einen „wichtigen Markt“ für Pistazien-Produzenten dar … erklärt der amerikanische Botschafter, dass von den beiden größten Pistazien Produzenten der Welt, USA und Iran, allein die Amerikaner zollfreien Zugang zum israelischen Markt hätten. … Beweismittel legen nahe, dass die meisten in Israel verbrauchten Pistazienkerne aus Iran stammen und illegal importiert werden … dass amerikanische Pistazien nur 5 Prozent des israelischen Marktes beliefern, während die meisten Pistazien der Türkei, einem weiteren Großhersteller in dieser Kernindustrie, entweder im eigenen Land konsumiert oder in die EU exportiert würden.

Die Kernindustrie fördert also die Kernindustrie und Israel belügt seine letzen Freunde.

dass so dem Iran harte Devisen aus Israel zugute kämen, auf Kosten der amerikanischen Kernindustrie und im deutlichen Widerspruch zu israelischen Gesetzen wie der Außenpolitik. In der offiziellen amerikanischen Note wird Finanzminister Roni Baron aufgefordert die eigenen Gesetze zu befolgen.

Da könnte man sich nun wirklich Totlachen – die USA brechen die internationalen Gesetze wo sie nur wollen und fordern das kleine Land auf die eigenen Gesetze ein zu halten – wobei doch die große Gemeinsamkeit der beiden Länder ist – Gesetzesbrecher zu sein und von Kriminellen regiert zu werden!

…dass sie dabei einen Feind unterstützen. „Jede Pistazie bringt den Iran einen Schritt weiter in seinen Fähigkeiten in der Kernindustrie“ schreibt der bekannte politische Analytiker Nachum Barnea.

Israelis fressen Kerne und unterstützen die Iranische Kernindustrie, die sie ganz Legal auch betreiben dürfen – der Rest ist Paranoia und Lüge!

Nachfragen bei offiziellen israelischen Sprechern, ob Iran tatsächlich und offiziell von Israel zum „Feindesland“ erklärt worden sei, mit dem kein Handel getrieben werden dürfe, brachte keine konkrete Ergebnisse. Der Sprecher des Außenministeriums, Arieh Mekel, sagte auf Anfrage: Selbstverständlich ist Iran ein Feind, wenn der uns vernichten will.“ Doch von einem formalen Beschluß und einem entsprechenden Handelsverbot wusste er nichts.

Dann könnte doch der Arieh Mekel mal die Angelika Merkel anrufen und sie davon unterrichten – vom nicht wissen – wollen – lügen!

zumal Israel stillschweigend und teilweise heimlich einen blühenden Handel mit feindseligen arabischen Staaten, darunter auch Syrien, betreibe.

Das dient dem Frieden und ist Richtig aber man soll der kriminellen Lügenschnauze nun wohl besser gar nichts mehr glauben denn das Eine – die große Angst – paßt gar nicht mit der Realität zusammen!

Dem amerikanischen Botschafter scheint es deshalb weniger um illegale israelische Unterstützung der iranischen Kernindustrie zu gehen, als vielmehr um den Versuch, amerikanischen Pistazienherstellern zu besseren Geschäften zu verhelfen.

Auch eine große Gemeinsamkeit!

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