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Der Gleichkommunikationsausgleich Samstag, 07. Mai 2011
erzählung, kulturkampf
Wenn sie einen menschlichen Austausch gewinnen, so gratuliere ich Ihnen aus ganzen Schmerzen.
Sie können eine Kommunikation auch so gestalten, dass sie diese einfach selbst beginnen, dies hat viele Nachteile aber es verkürzt auch das Warten.
Stellen sie einen Blickkontakt her wenn sie den dauernden Handkontakt schon vermeiden, dies ist auch der Augenblick wo sie sich selbst, mit ihren Körper synchronisieren, sofort spiegelt ihre ganze Haltung das Gegenüber, kleine Ungenauigkeiten dürfen und sollen dabei sein.
Der Gleichkommunikationionsausgleich ist auf einem natürlichen Weg, der Beginn zu einer Meisterschaft, die allerdings durch simple Wiederholung, leicht zu erreichen ist.
Die – Ich – Teilchen wollen alles sofort erreichen und verhalten sich dabei wie kleine Gaugler oder gar Gangster. Die Energie soll dabei aber schaukeln, bring IHN zum schaukeln, schaukel selbst.
Motivieren sie ihr Austauschmedium mit einem kurzen Witz, einer der sich seiner assoziativen Brücken bewusst ist, als auch seiner logischen Verbindungen.
Der Witz sollte wirken aber wichtiger ist, dass sie mit einem kräftigen Selbstlachen, die notwendige und zielgenaue Energie in die Schaukel bringen.
Synchronisiere nun deine Stimme und werde deinem eigenen Gefühl gewahr und spiegele das von deinem Gegenüber, schaukel dabei etwas höher und etwas langsamer zurück und schneller in die Höhe.
Aber heilige dich nicht selbst und heilige nicht den Anderen, sondern heilige ab jetzt den Prozess selbst, und glaube daran dass dieser Prozess dich selbst heiligen wird.
Der Satz der da heißt: „Ich bin OK und du bist OK – aber mehr auch nicht!
Dieser Satz ist weder wichtig noch ernst!
Dennoch ist die Übung die ersten male schwer, aber gleichermaßen ist die Freude größer wenn man merkt, dass es immer leichter wird.
Die Freiheit will genommen sein und nie gegeben, denn das was gegeben wird, wird später oft wieder genommen.
Es ist also nie das Gesetz von Oben und Unten, sondern Kommunikation selbst, die den Anderen heben oder senken kann.
Nur wenn diese Energie in einer Schaukel gleich fließt, kann man die mittlere Achse, das Gefühl an Sicherheit, stärker und stärker werden lassen. Doch Vorsicht, es beginnt ein Moment des Übermutes, dann sollte der Respekt, schnell wieder hergestellt werden.
Einfach anfangen, laut und deutlich Dinge an zu sprechen, dort an den Plätzen, wo wir die früher auch taten, wo die Wörter noch warten und wir die Schweigespirale zerbrechen können.
Doch die wichtige Frage ist nach dem ersten Satz?
Ein passender Satz? Ein vielfältiger Satz?
Ein Polisatz?
Ein politischer Satz?
Meinungsfreiheit ist … (die kurze Pause braucht es, bis der Andere merkt, das man einfach so spricht) Meinungsfreiheit ist, sich die Freiheit zu nehmen, zu sprechen.
Meinen sie dies nicht auch?
Ich glaube wenn wir nicht bald über Politik anfangen offen und überall zu sprechen, dann werden wir wohl bald das Maul halten müssen?
Ich meine nicht das was die Leute da oben unter Politik verstehen sondern unsere Probleme, die entstehen, weil wir glauben das man über Politik nicht reden darf.
Klar man kann auch über die Liebe reden, aber ist dies dann wirklich auch Unpolitisch?
Ich glaube es gibt eine Schweigespirale und wir sind so dumm uns auch noch daran zu halten, es gibt eine Omerta‘, sie schaffen es von Oben ab, jedes Haus trägt man von Oben ab.
Stellen wir uns einmal vor was passieren würde wenn die Leute einfach so über ihre Dinge reden würden?
Läge der Nachrichtenwert dann noch in den Nachrichten?
Sollte das nach richten, oder das nachträgliche ausrichten, noch seine Wirkung haben?


Tag = Etiketten = Anhänger = Aufkleber = Blog



