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° Der Fall der GloBall - Ideologie ° Donnerstag, 02. Oktober 2008

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Die in die Welt geblasene Ideologie folgt völlig unkritisch jeder Phase, im kapitalistischen Zyklus.

Nun käme die übliche Verwechlung von Markt und Kapital oder die übliche Verwirrung mit dem ollen Marx.

Da aber die Geldlisten die Medien fest im Griff haben, so können sie ihr mörderisches Zinsgeldsystem weiterhin verteidigen!

Mit Gesell wird es jedenfalls sehr viel klarer!

ZitatauszugSpiegelOnline

Die Volksrepublik China steht vor einer Trendwende, die die US-Krise noch schwieriger machen könnte, als sie es jetzt schon ist: Das derzeitige chinesische Wirtschaftsmodell mit einem auf Exporte gestützten Wachstum in Kombination mit einer Unterbewertung des Yuan ist nicht mehr nachhaltig.

Das trifft auch auf Deutschland zu mit der Ausnahme das die “unterbewertete” D – Markt schon gestohlen wurde!

Zurzeit liegt das Gesamtvolumen der Dollarreserven in China bei 1,85 Billionen. Seit 2001 hat sich der Schatz alle zwei Jahre verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2008 kaufte China jede Minute Schulden in Dollar in Höhe von 1,83 Millionen Dollar auf – Tag und Nacht. Sollte die Unterbewertungsstrategie in diesem Tempo weitergehen, dann hätten die Dollarreserven Chinas im Jahr 2011 den Wert von 6,4 Billionen Dollar erreicht – also circa zehn Prozent des Welt-Bruttosozialprodukts. Aus heutiger Sicht erscheint das undenkbar.

Das ist gar nicht Undenkbar – weil dies keine Dollar sind sondern Schuldscheine, von einem militaristischen aggressiven und lebenfeindlichen Staat, das war es aber dann auch!

China fehlt zudem der Binnenkonsum: Der Anteil der Verbraucherausgaben am BIP sind mit einem Drittel sehr gering. Chinas Sparquote liegt mit rund 40 Prozent des BIP dagegen auf einem phänomenal hohen Wert. Ein steigender Wechselkurs bei einem gleichzeitigen Rückgang der Nachfrage aus den USA könnte ein probates Mittel sein, um die große wirtschaftspolitische Wende in China einzuleiten und den Binnenkonsum zu fördern.

Das trifft auch auf Europa zu denn von einem Exportweltmeister Tittel kann man sich nichts kaufen.

Man könnte auch von einem Weltmeister sprechen im Handelsdefizit!

Im besten Falle sollte es ausgeglichen sein!

Was aber wird passieren, wenn China die ökonomische Trendwende beginnt? Allein durch den Stopp des Ankaufs von US-Schuldinstrumenten würden langfristige US-Zinsen deutlich steigen.

Es muß schon deshalb passieren um China in eine Normalität, zu sich selbst zu bringen, denn letzlich ist es egal ob Giftbomben oder UmweltGift das Land zerstört!

Die Reglobalisierung ist also das Zukunftsmodell der nächsten Jahre.

Es ist sehr wenig Vernunft in den Warenströmen an sich und dem Export von Arbeit zu erkennen.

Der Geldlismus hat nur die Logik, mehr Geld zu machen, das ist die Einzige. Das die Wirtschaft und das Geldsystem für die Menschen da sein muß und nicht wie heute – völlig umgedreht, das ist eine Tatsache!

Die einzige Chance liegt in der SelbstZerstörung des Angloamerikanischen Geld und Wirtschaftsystem denn die Welt ist wichtiger als ein von Menschen gemachtes System.

Wir ändern dies oder wir müssen wirklich erkennen das man Geld nicht essen kann und uns die Erde, zum leben nicht braucht!

Das Geheimiss aller Geheimnisse besagt also: Das der Globall immer ein Globall bleibt wenn der Mond nicht gerade darauf stürze, und Punkt auf dem Globall eine Region ist und wir nun Regionalweltmeister werden müssen!

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