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° Das Wir - VOLK ° Donnerstag, 10. Mai 2007

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Wir könnend das Fremde ablehnen und in eine Burgmentalität fliehen aber Burgen werden früher oder später geschleift.

Wir können das Fremde sortieren und das Nützliche behalten und das Schädliche deutlich ablehnen.

So haben unsere Burgen Zugbrücken und viele kleine Aus und Einlässe. Aber All das reicht nicht!

Die Zerstörer des Wir können wir hinauswerfen aber es sind dennoch die Unseren.

Der Wille Sie zu Verdrängen oder sie zu Vernichten ist ihr Wille und wird unser Handeln bestimmen – es wird sich gegen uns Selbst wenden – wir sollten die Geschichte inzwischen kennen.

Es wäre der letzte Akt – die Zerstörer des Wir – wollen diesen letzten Akt!

Wir können uns – Unser Selbst – bewußt werden und die Links Rechtslüge durchbrechen. Wir können aus der dialektischen Zange den Splint entfernen. Wir können nur Pazifistisch und Asymmetrisch antworten.

Wir sollten keine Pazifisten sein, weil wir dann die moralisch besseren Leute wären, oder weil dies so Kuschelweich klingt, sondern aus einem alleinigen und rationalen Grund.

Es ist die einzige taktische Option – unseren Gegner – den Zerstörern des Wir – nicht im Kampf auf zu rüsten – sie Uns unterschätzen zu lassen – einen Vorsprung zu gewinnen.

Wir müssen das Wir neu erschaffen und jede Art von Spaltung als einen Angriffsakt des Gegners – dem Zerteiler – begreifen.

Es spielen die Oberflächen Lacke, in ihren Mannigfaltigkeiten keine Rolle – die Funktion ist immer gleich – setzen wir diese Funktion außer Kraft – schließen wir diese Funktion kurz – dann ist unser Denken das Überlegene.

Dann können selbst schwache Geister – stärkere Geister besiegen.

Wir sind in der offenen See und wissen nur ungefähr die Richtung. Der Mainstream – der Hauptstrom – ist der kräftige Wind – der uns entgegen schlägt.

Wir können auch eine Halse machen und uns mit allen treiben lassen aber wir meinen zu wissen das unser Ziel in der Richtung liegt aus der, der Wind kommt.

Wir können auf de rechten Seite segeln oder auf der Linken, aber zu Scharf oder zu Extrem hat keinen Sinn – wir kommen keine Wellenlänge voran, obwohl die Bewegung genau das Falsche vermuten läßt.

Wenn Wir die Seite wechseln und die Wende durch den Sturm versuchen dann ist die Gefahr groß, das Wir wie angenagelt auf der Stelle stehen und Uns selbst vertreiben.

Die Weichheit liegt Außen und die Härte ist innen. Außen ist die Geschwindigkeit und innen muß dieser Vorrat reichen.

So fährt man Zick und Zack durch den Wind und nennt es Aufkreuzen.

Es ist der doppelte Weg und die dreifache Kraft aber – der Wind kann immer drehen und dann drehen auch die Vielen – nur Wir sind dann näher am Ziel und ihre Größe oder ihre Beweglichkeit wird uns nicht mehr hindern – nur ein gemeiner Trick!

Hilfe … Hilfe … SOS.

Das neue Wir brauch ein neues Netz, das Wir selbst nähen müssen. Das Wir braucht ein eigenes Geld – weil Geld verbindet oder trennt – und es soll Uns verbinden.

Netze vernetzen und Unterschiede transzendieren.

Aus Gegensätzen – Einheiten bilden und die Nicht Wir werden ausgestoßen ohne Reue – denn es ist Ihr Wille.

Das Netz – Familie ist nur eines und wir müssen neue Netze erschaffen in einem ständigen Gang. Denn die Internationalen Egomanen zerstören sie in einem Gang.

Das Offizielle zerstört das Wir Netz aber hat selbst Teile die wir nehmen können und Wir können die Knoten mit leichter Hand lösen – nicht um ein Netz zu stören sondern weil wir ein Teilchen davon brauchen.

Zieht man es Uns aus der Hand dann machen wir eine Kopie aber keine Müde sondern eine Moderne und Fleißige.

Im Wir sind die Wir – Religionen – und die Unterschiede sind Nebensache – weil Ähnlich immer zu Ähnlich gehört.

Ist der Unterschied eine Systemfrage dann ist der Unterschied das Moment was dem Wir entgegensteht.

Das was ich schreibe ist nur eine große schwarze Kiste und diese Kiste funktioniert nach diesen Regeln.

Das Praktische und nicht das Theoretische soll den Vorrang haben – es soll passen innerhalb der Randbedingungen – im Wir System.

Der Inhalt der Black Box ist Dezentral und Mannigfaltig.

Dann bekommt das Wir eine neue Anziehung und das Wir ist nicht Deutsch weil es Deutsch ist sondern weil es Wir und Deutsch ist.

Wenn ein Teil der Fremden nicht mehr Fremd sein will und ein Teil zum Anziehenden – Wir – will – dann prüft das Wir die Nützlichkeit oder es verstößt es.

Das was dem Ganzen dient und das Ganze hat dem Einzelnen zu dienen – das ist Ein WirEin Wir – was nicht von Außen aufgedrungen – sondern von Innen gewünscht ist.

Die Freiheit ist dann so groß wie die durchschnittliche Freiheit der Masse und nicht so groß wie die Möglichste Freiheit des Einzelnen.

Das Wir wird dann als eine Befreiung empfunden und nicht als eine Fessel. Das Fremde aber wird mit uns so leben müssen oder zu einem Teil dessen werden.

Die Ausgestoßenen – die nicht das Wir wollen – weil sie glauben ein besseres Wir zu haben – sollen sein wo sie sind.

Nicht mehr und nicht weniger!

Wir sind das Deutsche Volk – die “Bevölkerung” ist eine Idee der Fremden!

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