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° Danke Irland, Hoffnung der Freiheit ° Donnerstag, 12. Juni 2008
demokratie, eu, radixdemokratie, wahl
Einen Iren kann man eine Wiskyflasche auf den Kopf schlagen, wenn man Sorry dazu sagt, aber eine Iren – erpressen, das sollte man nie!
Still und leise werden die Verfassungen der europäischen Länder durch einen Einheitsvertrag untergraben.
Ohne großen Lärm gehen die wichtigen Dinge ganz Undemokratisch über den Tisch.
Ob es der Euro war oder ein Europa der Milliardäre.
Ganz leise geht es über den Tisch.
Die Deutschen haben das Recht und die Pflicht aus ihrem Grundgesetz, eine echte Verfassung zu machen und dies in freier Abstimmung, und somit das Besatzungsrecht zu beenden.
Nichts davon passiert und im gleichen Rahmen werden die meisten Volksabstimmung zum EU Vertrag ohne Lärm außer Kraft gesetzt.
Die Iren wählen – so wie die Deutschen gerne wählen würden – aber der Unterschied ist – die Iren dürfen noch wählen – so wie das Wählen in Europa, bald eine Angelegenheit der Wahlmaschinen werden wird!
Die Iren entscheiden vielleicht um den Fortbestand des Europa, in der heutigen Form. Ein Europa der Zwangszusammenschlüsse und ein Europa, was den Deutschen nicht gerecht wird.
ZiatatAusZug: german-foreign-policy.com
Schwerwiegende Folgen sagt der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok voraus. Wie Brok urteilt, wäre ein “No” der Iren zum Vertrag von Lissabon “das Ende des vereinten Europa”. Danach werde es möglicherweise keine Weiterführung des bisherigen EU-Projektes geben, sondern stattdessen “die Neugründung eines Kleineuropa um Deutschland und Frankreich herum”. Allerdings habe Deutschland daran “als Land der geografischen Mitte mit Wirtschaftsinteressen in allen 27 EU-Staaten keinerlei Interesse.
Dieses Zitat belegt im Umkehrschluß ganz gut, welches Interesse Deutschland in Wirklichkeit hat.
Deutschland hat ein elitäres Interesse an seinen Umgebungstaaten und den Iren würde dann dieses Recht auch zu stehen – so wie den Ungarn.
Das wären also Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Rußland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und die Tschechei. Ich denke das genügt zum Ersten!
Die Achse Frankreich – Deutschland – Rußland – China – Indien – sollte als eine Landbrücke gelten die groß genug ist, um ein Wirtschaftsraum zu sein.
England will nicht dazugehören und die USA sollte nicht dazugehören.
Da Deutschland außerdem die äußerst guten Beziehungen zu Spanien und Italien hat, gibt es dort auch die natürliche Verbindung nach Südamerika und zum Mittelmeer.
Also liebe Iren – helft denen die keine Stimme haben!
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