Suchen
Kaufen
Links
Film: Umarmung Umsonst
Agrarwunder Permakultur
Der ArtFond
CROP - FM DokuRadio
Ich - Autorenportait
Bild: Wetterradar
Ich und meine Bilder
Blog: Paukenschlag
Das Ende des Internet
Das PertfektGiralKonto
Film: Nazijargon
Filmtrick: Liebesfilm
Buch: Zur Wahrheit
Präsentation: Erst Denken
Freiwirtschaftsforum
Winfired Videoblog
Film - Filme
Film: 9.11 Der Beginn
Film: Freie Energie
Falle für Dialektiker
Buch: WeltenaufgangGoogle
Blog: Artfond
Intuitiv Radio
Juan Suarez Salsa
Exopolitik.Org
Kredit ohne Bank
Meine ePub Bücher
Kunst: Patricia Piccinini
Buch: Sunzi die Kriegeskunst
Prof.Dr.iur.Schachtschneider
Prof. Fritz A. Popp / Interview
Sonnenaktivität
Live Kamera: La Palma
Tags Tags Tags Tags
Wahrheitsbewegung
Werbekiller
Freigeldpraktiker
Rechtschreibung?
Feeds
° Bush Geld - Spiegel ° Mittwoch, 10. September 2008
existenz, geld, propaganda
Sankt Gallen(26.02.2008)-In einer Umfrage vom 18.02. bis 24.02.2008 des Schweiz Magazins, stellten wir unseren Lesern folgende Frage: “Die USA haben 1,54 Milliarden US Dollar ausgegeben um Image Kampagnen im Ausland zu starten. Davon profitieren in erster Linie Medien. Bei welcher der folgenden Zeitungen/Magazine haben Sie den Eindruck, könnten davon einige Millionen angekommen sein?
Heraus kam ein erstaunliches Ergebnis. Von 300 Teilnehmern dieser Umfrage, stimmten 54% (162 Stimmen) für das deutsche Nachrichten Magazin” Der Spiegel” als das Magazin, welches am ehesten Gelder von der US Administration erhalten haben könnte. Auf dem zweiten Platz, dahinter mit 20%(59 Stimmen) das deutsche Boulevardblatt “Bild”.
Das Gesamtergebnis basiert sicher zum einen auf den Lese-Eindrücken die das “Spiegel Magazin” vermittelt, zum anderen ist bei genauer Betrachtungsweise der Weg den diese ehemalige linke Politpostille seit dem Tod seines Begründers Rudolf Augstein genommen hat, geradezu atemberaubend.
Nie gab es in der deutschen Medienlandschaft einen grössere Wendehals-Akrobatik als beim “Spiegel”, was auch der Masse der Leserschaft aufgefallen zu sein scheint.
Zusätzliche Indizien für die Teilnehmer der Umfrage könnte sein, das “der Spiegel” 2007 mit 57 Millionen Euro das beste Betriebsergebnis in seiner gesamten Unternehmensgeschichte erzielen konnte. Laut dem Geschäftsführer der Spiegel-Verlagsgruppe, Mario Frank, beruht dies auf dem Umstand das die Vertriebserlöse höher als die Anzeigenerlöse gewesen sein sollen. Uebrigens auch erstmals in der Unternehmensgeschichte.
Bemisst man dies an den Auflagen des Spiegel Magazins, so müsste dieser im Jahr 2007, 20 Millionen Hefte mehr verkauft haben.
Ein Blatt was vielleicht schon schon Pleite ist, verkauft sich an einen fremden Staat, der den Anspruch besitzt – Deutschland und die Welt zu beherrschen – über Allem zu sein!
Eine Zeitschrift mit einer sehr großen Reputation, besitzt einen Wert, der sich nicht bemessen, wohl aber auf(ge)brauchen läßt!
Die Zeit als ich glücklich war, auf dem Heimflug wartend, im Jarkata Airport, mir den Spiegel zu leisten, und das Gefühl „Zuhause“ zu fühlen, diese Zeit ist für immer vorbei.
Ein Propagandablatt mit blutigen Dollars bezahlt, aus der Kriegskasse der kalten Kulturkrieger. Nicht besonders Unvorstellbar!

Den grundsätzlichen Pazifismus der Deutschen werden sie mit blankem Terror knacken wollen, welcher Dienst oder (und) welche Trottel das dann ausführen, spielt auch dann auch keine Rolle!
Dann wird diese Speigelzeitschrift noch Blutrot werden – wie ein lebendiger Krebs im kochenden Wasser.
Deshalb soll der Pazifismus auch nicht aus der Moral abgeleitet sein oder aus einem gutem Gefühl sondern aus der logischen Überlegung das es der einzige Weg einer größeren Masse ist, sich gegen viele Gegner gleichzeitig durch zu setzen, die den Krieg der Kulturen, als ihr Mittel der Wahl, schon gewählt haben!
Antwortet man aber mit Krieg, dann kann man zwar gewinnen aber die Methode hat einen dann so verändert, das man unbemerkt die Seiten gewechselt hat!
Eine Erfahrung aller Revolutionen und der der Grund ihres Scheiterns.

Lieber einmal zu wenig glauben als einmal zuviel!
So ist der Rote Rand des Spiegels der Rahmen seiner Existenz, er braucht nicht zu verkaufen, er braucht nur das zu schreiben, das ihm die Millionen einbringt!

Wie in Allem liegt die Lösung in der Dezentralität der Information und ihrer inneren Verlinkung – nennen wir es ganz einfach: DIE BLOGGER


