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° Belgien vor dem Zerfall ° Mittwoch, 03. September 2008
:: :: :: :::::: :: :: ::, freigeldpraktiker, volk, wahl
Belgien vor dem Zerfall und die Hauptstadt Brüssel als Hauptstadt der EU, vor dem Ende.
Soll man Traurig sein, wenn Kunststaaten zerfallen oder gibt es dabei auch die Erkenntnis, das ein Kunststaat wie die EU, keinen anderen Weg gehen würde – so die Entwicklung nicht zu den Nationalstaaten zurück geht?
Wer die Begriffe „Volk und Bevölkerung“ stetig und mit Absicht verwechselt kann sich ein Vorbild an Belgien nehmen oder er hat es Böserweise schon getan!
Die staatliche Einheit Belgiens wird im Grenzgebiet zu Deutschland verstärkt zur Disposition gestellt und ist Gegenstand einer aktuellen Umfrage, die das Sezessionspotenzial ergründen will. Hintergrund ist die seit mehr als einem Jahr andauernde Staatskrise in Brüssel, die durch weitreichende Autonomieforderungen des Landesteils Flandern verursacht wird. Flämische Sezessionisten, traditionelle Partner großdeutscher Politik, haben ihre Agitation in diesem Jahr verschärft, eine Spaltung Belgiens scheint in greifbare Nähe zu rücken. Überlegungen, wie die staatlichen Grenzen in Westeuropa nach dem Ende des belgischen Nationalstaates zu ziehen seien, werden auch im Landesteil Wallonie angestellt. Laut neuen Untersuchungen befürwortet rund die Hälfte der dortigen Bevölkerung, sollte Belgien zerfallen, den Anschluss an Frankreich. Welche Option die rund 70.000 deutschsprachigen Belgier an der Grenze zu Deutschland favorisieren, ist Gegenstand der aktuellen Umfrage.
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Die Erkenntnis, das die Ländergrenzen aller Länder den geographischen Gegebenheiten folgen, als auch die Völker und ihre Kulturen umgrenzen sollten, ist in der heutigen Welt leider sehr vergessen, dank Mulikulti Globalssozialisten Propaganda.
Erst aus der Sicherheit der eigenen Wohnung läßt sich die Welt erkunden und Gäste aufnehmen.
Allerdings ist die Trennung in neue Staatsgebilde, die sich dann an größere Staaten anschließen auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
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So könnten durch die Einführung von Regionalgeldsystemen, die natürlich in moderne Konstruktionen zu sein hätten, (Ausgabe: Dezentral durch Kaufleute, Wechselkurs, Umlaufsteuerung, Historischer Wertstandart) die einzenen Gebiete getrennt werden, ohne sie per Administration zu trennen.
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Jedes Gebiet bekommt seine eigene Währung, Flagge und nimmt sich sein eigenes Rechtssystem.
Wenn sich zwei Kontrahenten sich nicht auf ein Recht einigen können, etwa bei einem Prozess, dann würde automatisch ein Internationales Recht eingesetzt werden.
So währen Grenzen viel dynamischer und würden durch die dort lebenden Völker, selbst bestimmt!
Sie entscheiden welches Geld sie benutzen würden, es währe immer das Geld, was ihnen am Besten bekäme.
Wenn sie auch entscheiden welches Recht, sie in Streitfragen benützen, dann würde ein Optimierungswettlauf der Rechtssysteme beginnen, wobei das Supranationale Recht durchaus schlechter sein könnte –weil niemand gezwungen wird es zu benutzen.
Dann könnte Belgien nicht nur ein zerfallender Staat sein, sondern ein gutes Modell, das Weltweit Anwendung finden kann und Sezessionsbewegungen überflüssig machen würde und somit die Staaten zwänge, ihre Geldkonstruktionen als auch ihr Recht, so zu modernisieren, das ein Wettbewerb entstünde in Richtung Volksfreundlichkeit = Demokratie.



Soviel ich weiss, gibt es schon Rheingolder in Holland. Warum nicht auch in Belgien?
Wirtschaftlich Könnte da leicht eine Rheingolderzusammenarbeit zwischen dem deutschen Rheinland, Holland und Belgien entstehben. Elsass-Lothringen